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Assortment of trash objects, Illustrated by Adrija Ghosh and Canato Jimo, Photographs by Radha Rangarajan

Kunst ist überall – auch im Müll!

Hallo, liebe Leseratten!

Das Thema „Upcycling“ – also, Dinge, die man sonst wegschmeißen würde in einer ganz neuen Form wiederzuverwenden – hatten wir schonmal. Und weil das Thema so wichtig ist, wollen wir immer wieder mal versuchen, damit zu arbeiten. Dieses Mal setzen wir dem Ganzen noch eins drauf: Wir sehen im Müll Gesichter, wo keine sind – und machen daraus Kunst!

Das Bilderbuch im Video ist frei für alle zum Lesen und Herunterladen: https://storyweaver.org.in/stories/295296-kunst-ist-ueberall-hier-da-und-im-muell

Assortment of trash objects, Illustrated by Adrija Ghosh and Canato Jimo, Photographs by Radha Rangarajan
Assortment of trash objects, Illustriert von Adrija Ghosh und Canato Jimo, Foto von Radha Rangarajan
https://storyweaver.org.in/illustrations/34665-assortment-of-trash-objects
CC-BY

Jetzt seid ihr dran: Schnappt euch etwas Müll (oder andere Gegenstände) und erfindet Figuren, gebt ihnen Namen und eine kleine Geschichte. Für die Mutigen: erfindet auch einen Reim dazu.

Einen sonnigen und kreativen Samstagmorgen wünschen euch

Ret und die Betreuer der Lese- und Schreibwerkstatt

Libellenleben

Hallo liebe Leseratten,

Sommerzeit heißt für viele von euch bestimmt, dass ihr mal draußen seid, und besonders schön ist es am Wasser. Das finden auch die Libellen und deswegen kann man sie dort finden.

Die Geschichte im Video ist frei für alle zu lesen und zum Herunterladen: https://storyweaver.org.in/stories/288177-eine-geige-fuer-die-libelle

Viel Spaß!

Steffi und die Betreuer der Lese- und Schreibwerkstatt

Märchensticker

Liebe Leseratten,

heute haben wir uns eine Geschichte für euch ausgedacht – und ihr habt eine Sticker-Aufgabe:

Wenn euch die Geschichte gefällt, könnt ihr sie euch hier herunterladen:

Viel Spaß mit hoffentlich sehr bunten und fröhlichen Stickern,

Verena und die Betreuer der Lese- und Schreibwerkstatt

Salzige Stunde

Meine lieben Leseratten,

Manche Dinge sind für uns so alltäglich, dass wir sie fast nicht mehr beachten. Dabei würden wir sie sehr vermissen, wenn sie auf einmal verschwinden würden. Dazu gehört auch das Salz! Wie fade wären einige eurer Speisen, ohne eine kleine Prise des weißen Puders?

Und tatsächlich ist das auch in der Geschichte der Menschheit aufgefallen. Salz war eine köstliche Kostbarkeit, die mit viel Geld bezahlt wurde. Kein Wunder also, dass Geschichten um das Gewürz entstanden sind. Heute möchte ich euch eine dieser Geschichten erzählen – ein anderes Märchen habe ich euch letztes Jahr schon vorgestellt.

Zusätzlich gibt es in der Basteltüte etwas, bei dem die Mütter vielleicht mal wegschauen sollten. 😉 Verena stellt euch das Thema im Video vor. Schaut es euch an:

Das Märchen im Video ist so alt, dass es rund um die Welt in verschiedenen Versionen erzählt wird. Ihr könnt es euch hier herunterladen und ausdrucken:

Ganz viel Freude und ein wunderschönes Wochenende

wünschen euch Christine und die Betreuer der Lese- und Schreibwerkstatt

6 Exemplare des Buchs Ein wirklich erstaunliches Ding, von Hank Green, auf einem Leuchttisch, zwischen ihnen steht eine Papierfigur in Form eines Roboters

Ein wirklich erstaunliches Ding (von Hank Green)

Lesecafé ist in unserer Gruppe der älteren Leseratten ein monatliches Treffen, bei dem wir uns (mit Tee & kleinen Naschereien) gegenseitig erzählen, was wir in letzter Zeit gelesen haben. In diesem Jahr haben wir damit angefangen, das Lesecafé über Videokonferenz aufzubauen. Hier ist nun ein Auszug aus einem der Lesecafé-Treffen!

Ret erzählt uns, wovon er schon seit einer Weile begeistert ist:

Auf einmal sind sie da: 3 Meter hohe Roboterstatuen, überall auf der Welt. Keiner weiß, was es mit ihnen auf sich hat, und sie sind aus einem Material geschaffen, das nicht von dieser Welt zu sein scheint. Und mittendrin ist April May – und das nur, weil sie die erste war, die ein Video von einer der Statuen gemacht hat und ihnen einen Namen gegeben hat: Carl.

Über Nacht wird sie berühmt – und stürzt sich mitten in die Debatte: Was wollen die Carls? Was bedeutet das für die Menschheit? Sind sie… gefährlich? April schlägt sich auf die Seite der Hoffnung für die Zukunft. Gleichzeitig löst sie das erste Rätsel, das die Carls im Internet versteckt haben – und löst damit eine weitreichende Veränderung aus, mit mehr Rätseln, die die Mitarbeit der ganzen Menschheit verlangt.

2 Exemplare der englischen Ausgabe An Absolutely Remarkable Thing und 2 Exemplare der deutschen Ausgabe Ein wirklich erstaunliches Ding, von Hank Green, davor stehen 3 Papier-Carls, 2 davon in der deutschen Roboter-Form und einer in der englischen, stilisierten Form.
Auf der Frankfurter Buchmesse hatte ich das Vergnügen, das Team von Bold zu treffen. Die Carls habe ich ihnen geschenkt

Einige von euch kennen vielleicht John Green, Hank Green ist sein Bruder und Mitbetreiber ihres gemeinsamen und sehr erfolgreichen YouTube-Kanals. Am Anfang habe ich noch gedacht, naja, John Greens Stil kenne ich ja, und ob sein Bruder deswegen gleich gut schreiben kann… Aber das Buch – und die Fortsetzung dann gleich noch mehr – hat mich echt umgehauen. John schreibt ja eher sehr nach innen gewandte Geschichten, mit komplexen internen Welten der Charaktere, aber Hank ist sozusagen die andere Seite der Medaille – in anderen Worten: perfekt für mich gemacht!
Es hätte auch niemand außer ihn wirklich diese Geschichte schreiben können, in der der Hauptcharakter durch die globale Aufmerksamkeit regelrecht entmenschlicht wird – und sich dem gleichzeitig auch dem hingibt.
Die Geschichte ist sehr nach außen gewandt, hat einen straffen Spannungsbogen, es gibt Verfolgungsjagden, außerirdische Mysterien und es ist einfach nur cool. Oh, und es geht um die Menschheit – es ist eine kleine Ode an das, was wir alle zusammen sind oder sein können, und zeigt gleichzeitig auch die dunklen Seiten unserer Gesellschaft.

Das Buch ist ein Zweiteiler, mit einer mehr als gelungenen und würdigen Fortsetzung, die mir sogar ein Stück besser gefallen hat – es wird also gegen Ende des ersten Bands noch nicht alles klar. Und leider ist der 2. Band, A Beautifully Foolish Endeavor, noch gar nicht auf Deutsch erschienen.

6 Exemplare des Buchs Ein wirklich erstaunliches Ding, von Hank Green, auf einem Leuchttisch, zwischen ihnen steht eine Papierfigur in Form eines Roboters

Oben seht ihr ja im Bild die Carls als Papiermodell… Dazu kann ich auch noch etwas verraten:

Weltkarte mit 220 Markierungen, alle mit Carls
The Carls are Coming – ein Projekt von Fans für Fans

Als mir – und ein paar anderen Leuten, die in der YouTube-Community aktiv sind, aufgefallen ist, dass das Buch gar nicht mal so schlecht wird, haben wir uns passend zur Prämisse gedacht: Hey, wäre es nicht lustig, wenn jemand ein Papiermodell entwirft, das Leute nachbasteln können… und dann kann man es noch auf eine Karte veröffentlichen? Tja, und dann habe ich, ich, mich an die Arbeit gemacht! Angefangen habe ich mit dem Papiermodell. (Weil von der deutschen Fassung damals noch nicht die Rede war, kam das deutsche, viel kompliziertere Modell, erst später.)

Prototyp

Zugegeben, da steckt einiges an Arbeit dahinter.

Dann habe ich eine Karte und eine Internetseite gebastelt, durch die dann hunderte von Leuten eigene Carls gebastelt und eingesendet haben: https://www.thecarlsarecoming.com/
(Bei seiner Buch-Tour in den USA und in Australien ist dem Autor auch der ein oder andere Carl begegnet.)

Zoom auf die Weltkarte, mit Fokus auf die Antarktis. Eine Carl-Markierung verweist mit einer Blase auf ein Bild mit einem Papier-Carl mit Schal und Mütze, im Hintergrund sieht man Scott Base
AntarctiCarl! Carl hat es auf alle Kontinente der Welt geschafft!

Da ist es kaum verwunderlich, dass wir hier auf der Lesenische unser eigenes kleines Kartenprojekt gestarten haben: Unsere literarische Weltreise 2021 – wir versuchen, mit den Büchern, die wir gelesen haben, und mit den Orten, in denen die Geschichten spielen, die Weltkarte zu füllen.

Poster: Wir gehen auf literarische Weltreise

Lyrik lauschen – Gedichte per Telefon direkt ins Wohnzimmer

Das Ziel von „Lyrik lauschen“ ist es, Gedichte (nicht nur) für ältere Menschen per Telefonanruf zur Verfügung zu stellen. Auf einem Anrufbeantworter können sich Menschen rund um die Uhr ein Gedicht anhören, das von einem Kind der Lese- und Schreibwerkstatt für sie eingesprochen worden ist.

Die Gedichte und Sprecher wechseln im Wochenrhythmus.

Die Leseratten der Schreibwerkstatt wollen damit gerade in Zeiten der Kontaktbeschränkung ein wenig Freude im Alltag schenken.

Lyrik lauschen. Gedichte per Telefon.

Unter der Nummer 06887-9199775 gibt es jede Woche ein neues Gedicht.

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In diesem Podcast finden Sie alle bisher veröffentlichten Gedichte der Aktion:

Wettstreit

Gefunden

Das Büblein auf dem Eise

Die drei Spatzen

Mondnacht

Frühling

„Lyrik lauschen“ ist eine Aktion der Lese- und Schreibwerkstatt.

Das Kinder- und Jugendprojekt ist eine Kooperation zwischen der Gemeinde Nalbach und dem Landkreis Saarlouis. Außerdem ist der Leseclub Teil von „Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung“  „Leseclubs – Mit Freu(n)den lesen“.

Winterwald-Geschichten

Hallo meine lieben Leseratten!

Endlich hat es geschneit. Wer von euch hat schon einen Schneemann gebaut?

Wir wollen mit euch heute in den Winterwald reisen:

Dich erwartet heute

  • Eine Geschichte
  • Ein Experiment
  • Ein Taschenlampenbild
  • und wenn du magst, kannst du dir eine eigene Geschichte aus dem Winterwald ausdenken.

Das Experiment:

Wie kann es sein, dass der Igel auf einmal die Richtung ändert? Das Experiment habe ich in meinem Forscherbuch mit einem Fisch gezeigt. Hier beschriebe ich wie es sein kann, dass der Igel auf einmal genau in die andere Richtung läuft:

Beschreibung des Experiments. Ein Bild hinter einem Glas. Das Glas wird mit Wasser gefüllt. Auf einmal ist der Fisch spiegelverkehrt. "Was passiert hier?" Beobachtung: Du siehst den Fisch nun spiegelverkehrt. Eklärung: Das Wasserglas wirkt wie eine Samellinse, deshalb wird das Licht im Wasser anders gebrochen also an der Luft. Das Bild erscheint fößer und alles sieht spiegelverkehrt aus. Forscherauftrag: Versuche weitere Gegenstände hinter dem Glas zu spiegeln. Illustration einer Linse, die einen Fisch spiegelverkehrt abbildet.
Quelle: Experimentierspaß für die Kleinsten von Christine Sinnwell-Backes und Timo Backes. Bassermann Verlag

Das Taschenlampenbild

So wird es gemacht:

Lege dir beim Malen am Besten ein weißes Blatt in die Klarsichthülle. Wenn du magst, kannst du dir das Bild auf das Blatt auch vormalen und dann mit dem schwarzen Folienstift alles nachmalen. Du kannst aber auch direkt loslegen und mit Schwarz auf die Folie malen.

Tausche nun das weiße gegen ein schwarzes Papier.

Nun bastelst du dir eine Taschenlampe. Und los geht es!

Du kannst auch Rätselaufgaben einbauen. Wer findet die zwei gleichen Bäume? Welche Schneeflocke ist die Kleinste? Wie viele Tiere verstecken sich im Wald?

Eine durchsichtige Folie mit schwarzen Zeichnungen, auf schwarzem Papier als Untergrund. Eine Papier-Taschenlampe ist dazwischengesteckt, damit Bereiche des Bildes ausgeleuchtet werden können, indem der Hintergrund nicht mehr die gleiche Farbe wie die Zeichnungen hat.

Und eine Geschichte haben wir auch schon. Vielleicht könnt ihr ja eine schreiben.

Und mit diesen Dateien könnt ihr selbst Geschichten schreiben:

Viel Freude beim Experimentieren, Schreiben und Basteln.

Wünschen Christine und das Team der Lese- und Schreibwerkstatt

{Geschichtenzauber im Advent} Argentinien

Hallo meine lieben Leseratten,

die letzte Stunde im Jahr ist heute und eine vollgepackte Lese-Mitmach-Tüte wartet darauf, von euch entpackt zu werden.

Globus mit Sicht auf Südamerika; ein Pfeil weist von Deutschland nach Argentinien

Heute reisen wir nach Argentinien. Seid ihr gespannt, wie Weihnachten dort gefeiert wird?

Kreativ werden wollen wir heute auch:

Julian zeigt euch, wie man Prägesterne macht und Elisa macht euch vor, wie ihr Anhänger filzen könnt. Die Idee habe ich von Sabrina, die auf fantasiewerk.ch ganz viele wunderschöne Ideen für Kinder hat. Sie ist Lehrerin und hat mit ihren Schülern tolle Schlüsselanhänger daraus gebastelt.

Im Video haben wir – damit es nicht so lange dauert – die zweite Schicht direkt recht dick gemacht. Ich empfehle euch aber auf jeden Fall drei, vier ganz dünne Schichten zu nehmen, dann habt ihr es leichter und das Ergebnis wird schön fest.

Drehen müsst ihr auch öfter wie im Video. In Echtzeit braucht ihr etwas mehr Geduld.

Außerdem habt ihr noch einen Würfel und das Spiel „Schneemann würfen“ in der Tasche. Da ist auch für ein wenig Spielspaß gesorgt.

Das Briefpapier haben wir im Leserattenlook für euch designt:

Briefpapier Motiv 1 Briefpapier Motiv 2 Briefpapier Motiv 3 Briefpapier Motiv 4 Briefpapier Motiv 5

Die gute Tat der Woche ist es, einen Brief an eure Mama, euren Papa oder die Großeltern zu schreiben in dem ihr schreibt, warum euch der Mensch dem ihr schreibt so wichtig ist.

Ich wette, dass das ein ganz besonderer Brief werden wird.

Ganz viel Freude mit der heutigen Stunde. Frohe Weihnachten und einen guten Start in das neue Jahr.

Das wünschen euch

Christine und die Betreuer der Lese- und Schreibwerkstatt

Eine Maus späht in einen ausgehölten Kürbis mit Halloween-Fratze. Bild von Ret Samys, 2020

Schaurige Gestalten und Geisterspuk

Halloween steht vor der Tür und auch in der Lese- und Schreibwerkstatt dreht sich heute alles um schaurige Gestalten und Geisterspuk.  

Wir haben für euch zum Beispiel ein Halloween-Bingo. Im Video erkläre ich euch, wie ihr das Bingo gut vorbereiten könnt.  

Wer mag, kann sich ein paar Pechkekse basteln. Im Gegensatz zu Glückskeksen enthalten die Pechkekse fiese Sprüche oder kleine, gemeine Reime.  

Vielleicht fällt euch auch ein eigener Spruch ein, der in einem Pechkeks stecken könnte? Schreibt ihn uns gerne in die Kommentare unter diesem Beitrag.  

Außerdem haben wir eine Geschichte für euch… naja, so halb!  
Ich erzähle euch den Anfang. Doch dann dürft ihr selbst eure Fantasie spielen lassen!
Wie könnte es weitergehen? Was versteckt sich draußen in der Nacht?  

Wir sind gespannt!  

Und Süßes und nix Saures gibt es ebenfalls in eurer Halloween-Tüte!  

Happy, happy Halloween wünschen euch  

Christine und das Team der Lese- und Schreibwerkstatt

Ein Eichhörnchen redet mit einem Vogel. Illustration von Nguyễn Thị Ngọc Bích, CC-BY

Es geht in den Herbst!

Hallo liebe Leseratten,

der Herbst ist da! Bunte Blätter trudeln durch die Luft. Es regnet ständig und nicht selten weht ein wilder Wind.

Mögt ihr den Herbst? Als echte Leseratte genieße ich die Zeit, in der ich mich aufs Sofa kuscheln kannund bei Regenwetter kein schlechtes Gewissen habe, wenn ich ganz viel lese.

Außerdem kann man im Herbst natürlich super basteln. Deshalb haben wir heute eine kleine Mach-was-draus-Kiste für euch. Was sich genau dahinter verbirgt und welche Geschichte wir passend zu einem Teil des Inhalts für euch haben, erfahrt ihr im Video.

Na, das ist doch mal eine Kreativ-Challenge! Wir sind supergespannt, was ihr euch ausdenkt und was ihr zum Basteln nutzt!

Außerdem fordern wir euch zu einem kleinen Gedichte-Wettbewerb heraus.

Wir wollen von euch kleine Herbstgedichte.

Dazu haben wir folgende Aufgabe: versucht folgende Worte in euer Gedicht einzubauen:

  • Blätter
  • Bäume
  • Regen
  • Kerzen
  • Pfütze
  • Eichhörnchen
  • Kastanien
  • Igel
  • Orange
  • Rot
  • Braun
  • Gelb
  • Drachen

Bekommt ihr mehr als fünf Wörter unter?

Dann dürft ihr euch Reimezwerg nennen.

Ihr schafft mehr wie acht Wörter?

Dann habt ihr den Rang eines Reimemonsters erreicht.

Ihr schafft über zehn?

Yeah! Dann habt ihr den Titel Gedichttiger verdient.

Ihr habt tatsächlich alle Wörter in ein Gedicht eingebaut?

Dann habt ihr den ehrenwürdigen Titel Reime-Großmeister errungen. Herzlichen Glückwunsch!

Wir sind gespannt auf eure Ideen! Lasst euch gerne helfen, wenn ihr nicht weiter kommt. Und schickt uns eure Gedichte gerne in unsere WhatsApp-Gruppe (ob als Text oder Foto, ist ganz egal).

Wir wünschen euch eine wunderbare Herbstzeit!

Liebe Grüße

Christine und die Betreuer der Lese- und Schreibwerkstatt