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Cryptos (von Ursula Poznanski)

Lesecafé ist in unserer Gruppe der älteren Leseratten ein monatliches Treffen, bei dem wir uns (mit Tee & kleinen Naschereien) gegenseitig erzählen, was wir in letzter Zeit gelesen haben. In diesem Jahr haben wir damit angefangen, das Lesecafé über Videokonferenz aufzubauen. Hier ist nun ein Auszug aus einem der Lesecafé-Treffen!

Christine macht den Anfang und erzählt begeistert von einem Buch: Cryptos von Ursula Poznanski

Ich bin damals auf ein Buch gestoßen das heißt Ereobs. Bis dato hatte ich so etwas noch gar nicht gelesen. Sie hat auch einen eigenen Stil, wie sie Möglichkeiten verknüpft, wie sie in der Zukunft sein könnten und man ist of gar nicht so sicher, wo ihre Fährten hinführen. Das finde ich an ihren Büchern so spannend. Als Vielleser hat man es nämlich ganz oft so, dass man bei den meisten Büchern zeitnah schon weiß, ah, es geht in die Richtung – und das habe ich bei ihr eben ganz oft nicht. Ich habe, glaube ich, so fast alles von ihr gelesen.

Kryptos ist jetzt also ihr ganz neues Buch.
Ein junges Mädchen, Jana, die auf der Erde lebt, einige Jahrzehnte weiter, vielleicht ein Jahrhundert weiter. Im Grunde ist das eingetroffen, was sich jetzt so ein bisschen ankündigt: Die Erde hat sich vom Klima ganz radikal verändert – und zwar nicht zum Positiven für die Menschen. Es gibt also viele Menschen, es gibt aber nur wenige Ressourcen, es gibt wenig Lebensraum. Die Welt als solche ist ein wirklich unangenehmer Ort zum Leben geworden. Im Grunde genommen gibt es auch keine Regierungen und Länder mehr, die das ganze beherrschen, sondern vielmehr gibt es Konzerne. Und diese Konzerne sind die, die digitale Welten erschaffen. Die Menschen leben also in ganz kleinen Zellen, so, ich sage mal, 5 m² Mini-Räumchen und die sind auch fast gar nicht mehr in der Wirklichkeit. Das heißt, leben sie in virtuellen Welten, sie haben einen Anzug an und dieser Anzug versorgt sie auch mit Lebensmitteln und allem möglichen. Den ganzen Tag sind sie in irgendwelchen Welten, die sie sich zum Teil verdienen können, müssen also in dieser künstlichen Welt Punkte sammeln, um gewisse Welten freizuschalten und können dort auch sterben, wachen aber immer wieder in ihrem Anzug auf. Ein anderer Moment, der dazu führt, dass sie in der Kapsel, in der sie da immer liegen, aufwachen, ist, wenn sie in so einer Welt einschlafen. Dann wacht man wieder in der Realität auf, möchte aber nicht lange in der Realität sein, denn virtuell hat man sich natürlich das Aussehen verpasst, das man haben möchte, man hat alle Eigenschaften, die man haben möchte, und in der Realität ist man nur mit sich selbst konfrontiert und das ist für ganz viele auch nichts charmantes mehr.

Natürlich muss aber auch diese Wirklichkeit weitergehen. Damit die funktioniert, gibt es ein paar Leute, die Lebensmittel beschaffen müssen und all die Dinge, die wirklich notwendig sind, bevor sie auch wieder in ihre virtuellen Welten können. Und dann gibt es noch die, die die künstlichen Welten erschaffen. Die Hauptfigur von Kryptos ist ein ganz junges Mädchen, die auch Welten erschaffen hat. In einer dieser Welten geschehen gerade merkwürdige Dinge. Sie stellt fest, dass da auf einmal immer mehr Menschen aus dem System rausfallen. Das ist eine Häufung, die ist merkwürdig, die kommt ihr ganz suspekt vor. Und in ihrer Welt wird auch etwas verändert. Und auch das ist etwas, das seltsam ist, denn normalerweise muss man gewisse Design-Rechte haben, um wirklich etwas verändern zu können. Dann beginnt die Story – und nimmt auch ziemlich schnell Fahrt auf.

Sie taucht in diese Welt ein und loggt sich mit ein, um dem Ganzen auf den Grund zu gehen. Da stellt sie fgest, dass da jemand ermordet wird. So wie es aussieht, ist derjenige aber auch in Wirklichkeit tot. Das hätte ja niemals sein dürfen. Dann kommt sie im Laufe der Geschichte einer wirklich großen Sache auf die Spur, die ganz beträchtliche Folgen hat, auch für alle Menschen, für die Menschheit als solches. Was sie auch mitbekommt, ist dass da ein ganz geheimnisvolles Projekt, „Minus Drei“, ganz kurz davor ist, an den Start zu gehen. Die großen Konzerne, die Bosse, die sind alle ganz heiß drauf, dass dieses Minus Drei in den Start geht.
Und irgendetwas scheint eben auch genau mit ihrer Welt, aber auch mit ihrem Account loszusein.

Und genau an der Stelle werde ich auch nicht weiterverraten, die Story ist wirklich, wirklich cool. Ich kann euch dieses Buch wirklich ans Herz legen, weil es superspannend ist, und die Charaktere sind wirklich ganz gut gemacht bei Poznanski und eigentlich ist das etwas, wo man immer denken kann: Ist das so eine Zukunft, die irgendwann wirklich für Leute interessant sein könnte? Immer mehr in diese virtuellen Welten einzutauchen und im Grunde genommen auch gar nicht mehr in den Realwelten sein zu wollen? Das ist ja etwas, was man ja auch immer stärker hat, dass man heute mit den VR-Brillen immer stärker in diese Welten abrauchen kann.

Ja, ganz große Buchempfehlung von mir. Ich liebe es.

Der Geschmack von Apfelkernen (von Katharina Hagena)

Inhalt:
Iris soll das Haus ihrer Großmutter Bertha erben. Während sie überlegt, ob sie das Erbe annimmt, entdeckt sie das Haus neu und begegnet den verschiedenen Bewohnern in Bootshaven. Dabei werden alte Erinnerungen wach, nicht nur an die vergessende Bertha, sondern auch an die viel zu früh verstorbene Cousine. Doch sie ist nicht die einzige, die Unangenehmes lieber vergessen würde und sie lernt mehr über ihre Familie.
Je mehr sie über die drei Generationen, die im Haus gelebt haben, erfährt, desto mehr Fragen kommen auf. Der einzige, dem sie sich anvertrauen kann, ist der junge Anwalt Max…

Meinung:
Ein Roman mit Stärken und Schwächen.

Vielleicht sollte ich aufhören, Bücher zu lesen, zu deren Zielgruppe ich rein gar nicht gehöre. Ich bin aber auch selbst schuld… die Kurzbeschreibung auf der Frontispiz behandelt schon 3/4 der Geschichte und ich habe sie nicht gelesen. So aber bin ich ohne Erwartungen in das Buch gestiegen. Das erste Drittel hat mir sehr gefallen und war der Grund, warum ich bis zum Schluss durchgehalten habe. Die anschließende Wendung zum durchschnittlichen und völlig vorhersebaren Liebesroman hat mich etwas enttäuscht.

Was mich von Anfang an so mitgerissen hat, war der Schreibstil, der ein Grund gewesen sein muss, warum das Buch zum Spiegel-Bestseller wurde. Eine gute Mischung aus bildhafter und fast märchenhafter Sprache und einer Beschreibung aller 5 Sinne habe ich so noch nie gelesen. Und als ich mir gerade bewusst wurde, wie vertraut mir das alte Haus wurde, streckten sich die Details schon in die vierte Dimension. Wer die Bewohner waren, wie sie den Lebensraum gefüllt haben, über mehrere Generationen.

Im Übergang zum zweiten Drittel beginnt sich ein zentrales Thema zu bilden: Erinnerung und die Kehrseite der Medaille, Vergessen. Durch das Haus und das verschlafene Dorf und auch durch die Beerdigung kommen alte Erinnerungen hoch, die jetzt nicht mehr ausschließlich im Haus spielen. Sie bekommen einen immer bittersüßeren Geschmack im Lauf der Geschichte und lassen Unheilvolles erahnen.
Gleichzeitig beginnt aber auch die Beziehung zum jungen Mann, den Iris als Kind gekannt hat – nach dem bekannten Muster: Sie fühlen sich einander hingezogen, können aber nicht zusammen sein, er ist doch ein Vampir ihr Anwalt, dann will der eine, aber der andere nicht, dann dreht sich das Ganze um, nur um dann doch zusammenzukommen. Dann kommen ein paar Szenen Unsicherheit, um dann beiläufig doch wieder zueinander zu finden.

Leider ist vieles im Buch etwas zu beiläufig. Selbst wenn ich die klischeehaftesten Stellen auslasse, haben mich Szenen, die im Nachhinein eigentlich ziemlich dramatisch und traurig hätten sein müssen, nicht gerade umgehauen. Und von der großen Frage über die Natur des Vergessens und dessen verschiedenen Formen habe ich im letzten Drittel nichts mehr mitbekommen. Wenigstens wurden alle Fäden am Ende zusammengefädelt. Aber auch hier ist für mich das Konzept besser als die Ausführung und der Abschluss war so rund, das er unbemerkt weggerollt ist.

Definitiv nichts für mich, aber trotz aller Schwächen kann ich mir die Geschichte für die richtige Leserschaft als genau das Richtige für Zwischendurch vorstellen.

Wegen der Erwachseneninhalte vielleicht erst ab 14 zu empfehlen.

Kurztipp

Spannung 1,5 / 5
Liebe 4 / 5
Schreibstil 4 / 5
Tiefsinn 2,5 / 5
Trauriges 2,5 / 5
Idee & Umsetzung 3 / 5
Charaktere 3 / 5
Lesespaß 2,5 / 5

Rezension von Ret

Zirkel (von Sara B. Elfgren)

Diesen Buchtipp habe ich auf einem alten Stick gefunden. Ich habe euch die Staubschicht entfernt und den Tipp auf den Blog kopiert.

 

Zirkel
Autor/en:  Sara B. Elfgren
Mats Strandberg
Verlag:  Dressler
Seitenzahl: 603
Altersempfehlung des Verlages: ab 14 Jahren

Inhaltsangabe:  Engelsfors- irgendein düsteres Kaff im Nirgendwo.  Das Zuhause von sechs Mädchen, die unglaublich verschieden sind. Eine Übergewichtige, eine Magersüchtige, ein Emo…

Gemeinsam müssen sie in einem Ort, in dem sich das Böse niedergelassen hat ihre Prophezeiung erfüllen und sich gleichzeitig mit den üblichen und unüblichen Problemen dieses Alters herumschlagen.

Doch das Böse weiß von ihnen, und es will jede einzelne von ihnen vernichten…

Persönliche Meinung: Dieses Buch hat mich gefesselt und verzaubert. Keine der Mädchen im Buch waren der typische Charakter. Jede von ihnen hatte eine sehr spezielle und besondere Persönlichkeit, ebenso wie verschiedene Sorgen und Hoffnungen.  Die Gestaltung des Bösen ist hier auf eine neue Art und Weise gelungen. Ich empfehle es jedem Leser, vor allem Mädchen in den schwierigsten Jahren, die man kennt.

Buchtipp von Omnia

MADDIE – Der Widerstand geht weiter (von Katie Kacvinsky)

MADDIE – Der Widerstand geht weiter
von Katie Kacvinsky
377 Seiten
Boje – Verlag

Inhalt:
Nach „Die Rebellion der Maddie Freeman“ geht es nun im Folgeband „Maddie – Der Widerstand geht weiter“ mit der spannenden Zukunftsgeschichte um Maddie Freeman und Justin Solvi weiter: Maddie wohnt jetzt in L.A. bei ihrem Bruder Joe, ganz in der Nähe von ihren Freunden Pat und Noah. Als Maddie`s Freundin Clare zu Besuch kommt, wollen sie mit Pat und Noah in einen angesagten Club. Maddie und Clare denken natürlich, dass das ganze offline stattfindet – im realen Leben – doch sie haben sich getäuscht. Im Nino, dem Club, geschieht alles nur virtuell. Man kann sich per Flipscreen und MindReader über eine riesige Leindwand unterhaten, nachdem man sich ein Profil erstellt hat. Das passt Maddie überhaupt nicht. Sie nimmt das alles nicht ernst und macht einen Plan, wie sie das Sysem lahmlegen kann. Das gelingt ihr dann auch. In dem Büro der Managerin des Clubs, wohin man sie gebracht hatte nachdem sie aufgeflogen war, trifft sie Justin, was sie ziemlich überrascht. Die beiden können entkommen. Am nächsten Morgen möchte sich Maddie gerne wieder mit Justin treffen, doch ihr Bruder will mit ihr reden. Nicht gerade begeistert stellt sie fest, dass ihr Bruder sie verraten hat und wird in ein Umerziehungscenter, das DCLA, gesteckt. Unter Folter verliert Maddie langsam den Verstand…. oder doch nicht? Kann sie sich dem DCLA widersetzten? Lest selbst!

Meine Meinung:
Das Buch lässt sich sehr sehr gut lesen. Dadurch, dass es so spannend geschrieben ist, ist man auch schnell fertig und kann es in ca. 2 Tagen lesen. Besonders schön an diesen Büchern sind auch die Charaktere, die man sofort ins Herz schließt. Durch die verschiedenen Technik-Elemente passt die Geschichte eigentlich auch gut in unsere Zeit, auch wenn wir noch nicht ganz so fortschrittlich sind. Alles in allem ist es ein total gelungenes Buch, das man auf jeden Fall einmal gelesen haben sollte!

Rezensiert von Katrin Thomaser

Phantasmen (von Kai Meyer)

Titel: Phantasmen
Autor: Kai Meyer
Verlag: Carlsen
Seitenzahl: 398
Altersempfehlung des Verlages: ab 14 Jahren

Inhaltsangabe:
Geister. Plötzlich. An irgendeinem Tag erschienen sie einfach.
Harmlos; das Gesicht zur Sonne gewandt stehen sie an den Orten, an denen ihr Leben ein Ende fand.

Rain macht sich mit ihrer Schwester Emma nach Spanien, zu der Absturzstelle des Flugzeugs, in dem ihre Eltern umkamen auf, um Emma eine Möglichkeit des letzten Abschieds zu geben.
Tyler, ein verschlossener Norweger wollte ebenso von seiner großen Liebe Flavie Abschied nehmen.
Die Geister erscheinen.
Sie lächeln.
Es ist ein böses Lächeln.

Persönliche Meinung:
Dieses Buch ist wahrlich ein Leckerbissen. Dessen wird man sich bereits früh klar, und man genießt jedes einzelne Wort mit Bedacht und Wonne. Die Geschichte ist spannend und originell aufgebaut. Bevor man das Buch gelesen hat, denkt man sich bereits, was geschehen könnte. Doch keine meiner Erwartungen ist eingetreten und es hat mich sehr überrascht. Rain war eine besondere, mir sympathische Protagonistin. Das Buch enthält ebenso eine hauchzarte Liebesgeschichte, die nur ein wenig im Hintergrund gehalten wird, und ansonsten kaum wahrgenommen wird, was glücklicherweise nicht von den eigentlichen Geschehnissen ablenkt und nicht übertrieben kitschig und klischeehaft ist.

Dieses Buch ist meiner Meinung nach zu 100% gelungen.

 

Buchtipp von Omnia

Silberlicht (von Laura Whitcomb)

Silberlicht
von Laura Whitcomb
PAN (11. März 2010)
311 Seiten
ISBN: 978-3426283288
ab 14 Jahre

Helen starb vor vielen Jahren. Doch irgendwie ist es ihr nicht vergönnt ins Himmelreich aufzusteigen. Aber als sie eines Tages auf James trifft, scheint sich ihr ganzes Leben als „Licht“ zu verändern.
Ob es ihr mit seiner Hilfe doch noch gelingen wird ins Himmelsreich aufzufahren? Das erfahrt ihr im Buch.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ganz besonders „magisch“ fand ich die Schreibweise und der Aufbau des Buches. Am schönsten finde ich die Helen-James-Dialoge an den verschiedensten Stellen, zum Beispiel in der Schulbücherei oder Helens Gedanken zu Mr. Brown. Aber auch die James-Mitch-Dialoge finde ich sehr interessant.
Ich finde das Buch sehr empfehlenswert. Für Fantasy-Lovestoryliebhaber genau DAS richtige Buch.

Rezensiert von Natascha Sommermann

Nach dem Sommer (von Maggie Stiefvater)

Nach dem Sommer
von Maggie Stiefvater
Script5; Auflage: 1 (6. September 2010)
423 Seiten
ISBN: 978-3839001080
Ab 14 Jahre

Inhalt:
Seit Grace das erste Mal mit den Wölfen zusammengestoßen war, wartet sie sehnsüchtig auf den Winter. Denn dann kam der Wolf mit den seltsam eindringlichen goldenen Augen. Ihr Wolf…

Sam trotzt dem Winter in seiner Wolfsgestalt. Er vertreibt sich die Zeit damit Grace vom Waldrand aus zu beobachten.
Im Sommer treibt ihn die wohlige Wärme zurück in sein menschliches Ich. Auch dann beobachtet er Grace aus der Ferne, ohne dass sie je etwas bemerkt hätte.

Doch dieses Jahr wird er brutal in die Menschengestalt gezwungen. Grace findet den Jungen und erkennt ihn sofort an seinen Augen. Sam spürt, dass er das letzte Mal in die Menschengestalt geschlüpft ist. Er hat nur wenige kostbare Wochen mit seiner Grace, denn der Winter ist nahe und zwingt ihn mit seiner Kälte immer mehr in die Wolfsgestalt…

Meine Meinung:
Eine packende und herzzerreißende Liebesgeschichte.
Das Buch ist aus den Perspektiven von Grace und Sam abwechselnd beschrieben, was die Eindrücke und Gefühle noch einmal mehr beschreibt und verdeutlicht.

Nach dem Sommer ist der Auftakt einer mitreißenden Trilogie und für alle Mädchen ab 14 Jahren geeignet.

Rezensiert von Marie Lipeck

Kuss des Dämons (von Lynn Raven)

Kuss des Dämons
von Lynn Raven
Ueberreuter, Carl, Verlag GmbH; Auflage: 1. (29. Januar 2008)
336 Seiten
ISBN: 978-3800053513
Ab 14 Jahre

Inhalt:
Die 17- Jährige Dawn verlor durch einen Überfall ihre Eltern. Seit jeher sorgt ihr reicher Onkel für sie. Erst nachdem ihr Onkel die Bodyguards um sie entlassen hat fasst sie richtig Fuß an ihrer Schule und findet das erste Mal richtige Freunde.
Doch seit ein paar Wochen ist ein äußerst seltsamer Junge namens Julien an Dawns Schule. Er sieht unheimlich gut aus, hat darum jede Woche eine neue Freundin und ist der neue unangefochtene Fechtmeister der Schule. Doch er trägt eine schwarze Sonnenbrille, die er nie abnimmt und schwänzt oft die Schule.
Eigentlich kennt und mag Dawn Julien nicht, bis er sie zu einer Motorradspritztour einlädt. Doch nur, um einem anderen Mädchen eins auszuwischen. Erst da merkt sie, dass sie sich in Julien DuCranier verliebt hat, obwohl er sie einfach stehen gelassen hat und ohne ein Wort mit seinem Motorrad weg gedüst ist. Sie hätte nie damit gerechnet, dass Julien ihre Gefühle auch erwidert.
Doch an Julien haftet ein dunkles Geheimnis… und nicht nur an ihm, zusammen decken sie die mysteriöse Vergangenheit von Dawns Familie auf.

Meine Meinung:
Das Buch ist sehr fesselnd und phantasievoll geschrieben. Das Buch ist für alle Srephenie Meyer- Fans. Es besitzt zwar am Anfang eine leichte Ähnlichkeit, jedoch komplett anders endet.- Eine gut geschriebene Romanze mit etwas Action.

Rezensiert von Marie Lipeck

Bis(s) zum Morgengrauen (von Stephenie Meyer)

Bis(s) zum Morgengrauen
von Stephenie Meyer
Carlsen-Verlag 2006.
512 Seiten.
Gebundene Ausgabe 19,90 €
ISBN: 978-3551581495
ab 14 Jahre

Das Buch:
Isabella Swan kann sich keine trostlosere Stadt vorstellen als Forks. Trotzdem zieht sie dort hin , zu ihrem Dad.In der Highschool von Forks sieht sie sie: Atemberaubend schön ,elegant und Außenseiter – so ist die Familie Cullen . Doch sie verhalten sich ziemlich seltsam , vor allem der – mehr oder weniger – 17-jährige Edward. Bella verspürt sofort für Edward verschiedene Gefühle. Am meisten Liebe. Edward jedoch zeigt Bella eine tiefe Abneigung gegen sie.Plötzlich rettet Edward ihr Leben ! Bella versteht nicht wie ein Mensch so schnell reagieren kann und vor allen Dingen wieso Edward sie gerettet hat.Sie versucht aus Edward ein Geständnis herauszubekommen, doch Edward verschließt sich umso mehr. Nach langen Recherchen findet Bella Eins heraus : Edward ist ein Vampir . Aufeinmal gesteht Edward ihr dass er zu ihr wahre Liebe empfindet , und dass er sich nur zu ihrer Sicherheit so wiederwärtig verhalten hat. Bella riskiert in seiner Anwesenheit mehr als nur ihr Leben……………..

Meine Meinung:
Ich fand das Buch wunderbar. Nach einer Seite bin ich eingetaucht. Nach zehn Seiten war ich fasziniert. Nach zwanzig Seiten war ich rettungslos versunken. Meiner Meinung nach ist es gut geeignet für Kinder ab zehn Jahren. Wenn ich mich aber an die Altersgruppen halten würde, wäre es ab 14 Jahren. Es erzählt von einer so berauschenden , ja fast unmöglichen Liebe. Ebenfalls ein großes Lob an den Autor.

Buchtipp von Omnia Boukoftane ( 10)

Bis(s) zum Morgengrauen (von Stephenie Meyer)

Bis(s) zum Morgengrauen
von Stephenie Meyer
Carlsen-Verlag 2006.
512 Seiten.
Gebundene Ausgabe 19,90 €
ISBN: 978-3551581495
ab 14 Jahre

Das Buch: Isabella Swan zieht zu ihren Vater, der in der verregneten Kleinstadt Forks als Polizeichief bekannt ist. Dort trifft sie auf eine sehr seltsame Familie: Die Familienmitglieder scheinen übernatürlich schön zu sein und lassen sich nie bei Sonnenlicht blicken. Zu einem der geheimnisvollen Gestalten fühlt Isabella sich in besonderer Weise hingezogen, Edward. Und langsam findet Isabella heraus, was diese Familie eigentlich ist: Sie sind Vampire…

Der Autor: Stephenie Meyer, geboren 1973, lebt mit ihrem Mann und ihren drei Söhnen in Arizona, USA. Die Idee zur Geschichte von Bella und Edward ist ihr im Traum gekommen, als sie einen unbeschreiblich schönen Vampir und ein Mädchen auf einer Lichtung im Wald stehen sah, die sich Hals über Kopf ineinander verliebt hatten. Um den Traum nicht zu vergessen, hat sie ihn sich aufgeschrieben. Das Buch stand wochenlang auf deutschen und amerikanischen Bestsellerlisten und wurde ein voller Erfolg.

Meine Meinung zu dem Buch: Wenn jemand keine Vampirbücher mag, wird er überrascht sein, da es sich eher um eine Fantasy- und Liebesgeschichte handelt. Das Buch hat die Bezeichnung erfolgreich verdient, ebenso wie seine Nachfolger Bis(s) zur Mittagsstunde und Bis(s) zum Abendrot.

Rezensiert von Ret Samys (16 Jahre)