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{Geschichtenzauber im Advent} Väterchen Frost in Russland


In diesem Jahr reisen wir an den vier Adventssamstagen um die Welt und schauen, wie in anderen Ländern Weihnachten gefeiert wird. Wir lernen fremde Bräuche kennen, basteln und backen passend zu jedem bereisten Land etwas und natürlich wartet jede Woche eine neue und spannende Geschichte auf uns!

Wir haben das große Glück, für jeden Termin einen Muttersprachler für jede Geschichte zu finden, der uns ein wenig über die Weihnachts- oder Winterzeit im jeweiligen Land erzählen kann.
Am dritten Adventssamstag ging es in ein etwas weiter entferntes Land: Russland.

Russland ist das größte Land, in das wir bis jetzt gereist sind. Früher war Russland sozusagen noch größer, als es Teil der Sowjetunion war. Damals waren viele verschiedene Völker zusammen. Die Weltkarte hat sich seitdem ganz schön verändert.

Hier wieder die größten Unterschiede zum duetschen Weihnachtsfest:

  • am 24./25. Dezember ist… nichts besonderes
  • zuerst wird Silvester gefeiert – ganz genau, Weihnachten kommt erst später im neuen Jahr!
    • Zu Neujahr gibt es auch Tannenbäume. Besonders am roten Platz in Moskau, dort gibt es einen riesigen Tannenbaum mit vielen, vielen Lichtern
    • Viele Leute gehen raus und fahren auf aufgebauten Bahnen Schlittschuh. Im Winter ist es zwar richtig kalt, aber durch die vielen Hochhäuser wird es ein wenig eng und vor allem die Kinder sind oft draußen.
  • Vor dem neuen Jahr gibt es an Wochenenden Tannenbaumfeste
    • zu denen kommen Дед Мороз, Väterchen Frost, und seine Helferin und Enkelin Снегурочка, Schneeflöckchen
    • Väterchen Frost wohnt im Wald ganz weit im Norden, mit Tieren, Schnee, Frost und seiner Enkelin
    • Väterchen Frost hat einen blauen Mantel und einen Stab; wenn er mit dem Stab stößt, kommt der Frost und Russland verwandelt sich in eine Winterlandschaft
    • Mädchen verkleiden sich zum Tannenbaumfest als Schneeflöckchen und tanzen so, als ob sie Schneeflocken sind, die im Wald vom Himmel heruntertanzen
    • Kinder verkleiden sich als Waldtiere, um Väterchen Frost eine Freude zu bereiten
      Die Kostüme, und Kleidung generell waren früher handgemacht, so viel gab es nämlich nicht fertig zum Kaufen
    • Väterchen Frost bringt kleine Geschenke, meistens Süßigkeiten
    • eine typische russische Süßigkeit zu Weihachten ist der петушок Hahn-Lutscher
  • orthodoxe Christen feiern am 6. Januar Weihnachten
    (das erinnert uns doch gleich an Italien, denn da kommt die Hexe Befana und bringt ebenfalls Geschenke)

    • Aber nicht viele gehen in die Kirche, denn früher, in der Sowjetunion, war Religion weniger gerne gesehen. Im Laufe der Geschichte der Sowjetunion kam es für Gläubige, die ihre Religion öffentlich ausüben wollten, mehrfach zu Gefängnisstrafen und Schlimmerem. Während die Leute ihren Glauben also größtenteils im Geheimen ausübten, kennen sie die russische Kirche weniger.
    • Zu Weihnachten gibt es dann auch die großen Geschenke unterm Weihnachtsbaum
    • Heute geht es zu Weihnachten auch christlicher zu, wobei das Neujahr aber wesentlich öffentlicher ist
    • Vom 1.-10. Januar ist für gewöhnlich Urlaub

Mit so viel Wissen angereichert, bekamen wir auch noch ein klassisches russisches Wintermärchen zu hören: Морозко, die Geschichte von einem Mädchen, das die Familie nicht ernähren konnte, im Wald aussetzte und dort von Väterchen Frost entdeckt wurde. Sie kam zu ihn nach Hause und wurde seine Enkelin, das Schneeflöckchen.

Passend zu Russland und zu Väterchen Frost und Schneeflöckchen hatten wir natürlich auch dieses Mal etwas vorbereitet – etwas zum Backen und etwas zum Basteln.

Beim Backen konnte kräftig mitgeholfen werden. Um das russische Gebäck пряник, Prjanik, zu machen, muss der Teig ausgerollt und ausgestochen werden. Auch die Zuckerglasur muss vorbereitet werden.

Dann ab damit in den Ofen! Während wir warteten, gab es einiges an Bastelei.

Beim Basteln gab es – wie könnte es anders sein – ganz ganz viele Schneeflocken!

Am vielfältigsten wurden aber die Papierschneeflocken, die von einfach bis kunstfertig an die Fensterscheiben geklebt werden können:

Anscheinend eine Bastelaufgabe, die langfristig nachwirkt, denn mindestens eine junge Leseratte verbrachte noch die folgende Woche mit vielen, vielen Papierschnitten!

Und dann war es soweit: Die leckeren Prjaniki konnten mit Schnee bedeckt werden. Dabei zuzusehen, wie die Zuckermasse auf die Kekse träufelte, war schön!

Gut mischen, damit jedes Prjanik Schnee abbekommt!
Dann nur ein wenig warten, dass die Glasur trocknet und ab in die Tüten. Es war genug für alle da.

Und am Ende kam tatsächlich Väterchen Frost vorbei und brachte für jeden die ein oder andere Süßigkeit!

Frohe Weihnachtszeit! La semana que viene nos vamos a Perú!

Ret

{Geschichtenzauber im Advent} Die Weihnachtshexe in Italien


In diesem Jahr reisen wir an den vier Adventssamstagen um die Welt und schauen, wie in anderen Ländern Weihnachten gefeiert wird. Wir lernen fremde Bräuche kennen, basteln und backen passend zu jedem bereisten Land etwas und natürlich wartet jede Woche eine neue und spannende Geschichte auf uns!

Wir haben das große Glück, für jeden Termin einen Muttersprachler für jede Geschichte zu finden, der uns ein wenig über die Weihnachts- oder Winterzeit im jeweiligen Land erzählen kann.
Am zweiten Adventssamstag wollten wir über Italien erfahren.

Hier die wichtigsten Unterschiede zur Weihnachtstradition, wie wir sie eher in Deutschland kennen:

  • Der Tannenbaum wird erst am 24. geschmückt und bleibt bis zum 6. Januar stehen
  • Am 24. wird auch die Krippe fertiggestellt
  • Am 24. und 25. gibt es Weihnachtsmessen
  • Geschenke gibt es erst am 25.
  • Als Weihnachtsessen gibt es baccala (Stockfisch), panettone (eine Art Stollenkuchen), cannoli (Dessert-Röllchen), cardone (Artischocken) und struffoli – ein Schmalzgebäck, das wir auch selbst probieren und dekorieren durften
    Das bekannteste italienische Weihnachtslied ist Tu scendi dalle stelle („Du steigst von den Sternen herab“)
  • Ganz anders als bei uns ist aber der 6. Januar, an dem La Befana kommt
    • Die Befana ist eine alte hässliche Hexe, die auf einem Besen von Haus zu Haus fliegt
    • Laut Legende sucht sie das Jesuskind, um es zu beschenken – weiß aber nicht, wo es wohnt. Deswegen hinterlässt sie jedem Kind etwas.
    • Artige Kinder bekommen Geschenke. Unartige Kinder bekommen ein Stück Kohle.
    • Umgangssprachlich verwendet man Befana auch, um eine andere Person „hässlich“ zu nennen


Während in der Küche alles für die struffoli vorbereitet wird (unter anderem das heiße Öl zum frittieren), haben wir zwei Stationen vorbereitet:

Die Schneemann-Adventskalender mit Zeiger-Nase haben uns allen so gut gefallen!

Die Idee und die Kreis-Vorlage dazu haben wir hier gefunden.

Zu italienischer Weihnachtsmusik haben wir uns fleißig an die Arbeit gemacht – und am Ende hatte wirklich jeder einen.

Mal kurz schauen, wie es in der Küche aussieht…

Ah, die struffoli können endlich frittiert werden!

Als zweite Bastelstation haben wir Weihnachtssterne gemacht. Wem geht es nicht auch so, man ist im Laden und sieht neue Dekos… und eigentlich braucht man schon ab und zu was Neues… aber Selbstgemachtes ist einfach schöner.

Und die Weihnachtssterne sind eigentlich – wortwörtlich – kinderleicht!

Alles, was man braucht sind diese beiden Hälften.

Dann nur noch zusammenkleben – und fertig!

Sind jetzt die struffoli fertig? Ja! Alles frittiert und mit der ersten Schicht Karamell überzogen!

Schnell alles dekorieren, bevor der Karamell trocknet…

 

Sieht doch wunderbar aus!

 

Frohe Weihnachtszeit! Мы едем в Россию на следующей неделе!

Ret

{Geschichtenzauber im Advent} Weihnachten in Frankreich


In diesem Jahr reisen wir an den vier Adventssamstagen um die Welt und schauen, wie in anderen Ländern Weihnachten gefeiert wird. Wir lernen fremde Bräuche kennen, basteln und backen passend zu jedem bereisten Land etwas und natürlich wartet jede Woche eine neue und spannende Geschichte auf uns!

Wir haben das große Glück, für jeden Termin einen Muttersprachler für jede Geschichte zu finden, der uns ein wenig über die Weihnachts- oder Winterzeit im jeweiligen Land erzählen kann
Am ersten Adventssamstag kam unser Nachbarland Frankreich zur Geltung.

Nach der Geschichte von der kleinen weißen Kugel, die sich in den père Noël verwandelt, wollten wir natürlich ganz viel wissen. Hier die wichtigsten Unterschiede zur Weihnachtstradition, wie wir sie eher in Deutschland kennen:

  • Geschenke – gibt es erst am Weihnachtsmorgen, also am 25.!
  • den 26. feiert man eher nicht
  • am 24. Dezember geht es vor allem ums Essen – gerne ein Mahl mit vielen, vielen Gängen, um schön lange aufbleiben zu können
    • dabei ist eins ganz wichtig: la bûche de Noël
      Das ist ein Weihnachtskuchen, der wie ein Baumstamm aussehen soll. Ohne die bûche ist es einfach kein richtiges Weihnachten. Mehr dazu, warum, weiter unten.
  • Weihnachten ist insgesamt eine privatere Angelegenheit als in Deutschland, in den meisten Regionen gibt es in der Adventszeit und den ganzen Festtagen wie St. Martin, Nikolaus usw. keine Feierlichkeiten und festliche Ausschmückungen oder Adventskränze und -kerzen
  • Weihnachtstraditionen haben viel mit der Region in Frankreich zu tun:
    • an der deutschen und belgischen Grenze kommen uns die Weihnachstraditionen sehr bekannt vor, dort gibt es Weihnachtsmärkte, Dekorationen und sogar der Nikolaus kommt bei einem großen Fest vorbei. Vor allem in Lothringen ist der Nikolaus bekannt, der dort seine eigene (und etwas grausige) Legende hat
    • in Südfrankreich gibt es die santons, Krippefiguren, die so mannigfaltig sein können, dass sie ein ganzes Dorf abbilden können
      (und das Jesuskind darf ja nicht vor dem 24. kommen)
    • unser Gast war aber aus der Bretagne – eine Region die sowohl von keltischem Aberglauben als auch von der katholischen Religion geprägt ist und sich in der Geschichte ein wenig vom Rest von Frankreich abhebt. So lief Weihnachten in der Kindheit unseres Gastes ab:
      • nach dem reichhaltigen Weihnachtsessen ging es in die Kirche zur Mitternachtsmesse
      • kurz davor legt man einen Holzscheit in den Kamin, damit es warm ist, wenn man wieder zurückkommt – es wurde damals nicht jeden Tag geheizt
        (dieser Holzscheit ist auch der Ursprung der bûche de Noël)
        um sich vor bösen Geistern zu schützen, streut man in und um den Kamin herum Salz
      • wenn zur Weihnachtsmesse die Glocken klingen, so die Legende… hört man auch die Weihnachtsglocken aus dem Meer, denn dort sind verdammte Dörfer, die vom Ozean verschlungen wurden :ghost:

Aber jetzt zurück zu unserer Stunde.

Kein Weihnachten ohne bûche? Ganz klar, dann mussten wir diesen Kuchen machen. Und zwar durften jedes Kind am Ende einen mitnehmen! 25 Stück wurden daraus. Den Biskuitteig haben wir in der Bäckerei vorbestellt. 

Der Teig wird mit ganache gefüllt, einer Schokocreme. Dann wird er zusammengerollt und mit Schoko bestrichen. Mit einer Gabel werden schnell, bevor die Schicht trocknet, Rindenmuster gezogen. Mit grünem Fondant-Rest als Blatt und ein paar Deko-Streuseln gibt man dem Baumstammkuchen den letzten Schliff

 

Das ging dann aber so schnell, dass wir ein wenig überrascht waren! Also gab es noch ein Bastelangebot für zwischendrin dazu. Bevor ich euch also Bilder zu den fertigen bûches zeige, richte ich eure Aufmerksamkeit auf die wunderbar gestalteten Kerzen und Weinachtsbäume:

Wir waren schön fleißig!

Und jetzt, wie versprochen, die fertigen bûches de Noël. So sehen sie aus:

Und so schmecken sie:

Lecker! :blush:

Frohe Weihnachtszeit! Nächste Woche wird es italienisch!

Ret

{Tierische Weihnachten} Dr. Brumm und der Weihnachtsbaum

Mit unserem „Geschichtenzauber im Advent“ wollen wir in der Lese- und Schreibwerkstatt besonders weihnachtlich das Jahr abklingen lassen. Dieses Jahr stehen die Advent unter dem Thema „tierische Weihnachten“.

Und zur Weihnachtszeit gehört natürlich auch ein Weihnachtsbaum!

Das weiß auch Dr. Brumm, der etwas chaotische Bär. Als er sich einen Tannenbaum holen will, erlebt er auch dieses mal eine Wilde Geschichte

Am Ende geht aber wieder alles gut aus und Dr. Brumm, Dachs und Pottwal haben ihren Tannenbaum.

Passend zur Geschichte hatten wir drei Aufgaben. Zum einen wollten wir einen eigenen Weihnachtsbaum basteln.

Eine Videoanleitung findet ihr auf YouTube. Der Tannenbaum eignet sich besonders gut für ein LED-Teelicht (kein echtes Teelicht).

Grün war eine beliebte Farbe, aber Blautöne und Weiß eignen sich für eine Winterlandschaft auch.

Für zwischendurch gab es Bärenvorlagen zum Basteln.

Im Nachhinein haben wir bemerkt, dass der Autor von Dr. Brumm einen Hampelbär als Download zur Verfügung stellt. Wer also einen eigenen Dr. Brumm als Hampelmann basteln will, kann die Vorlage von Daniel Napp benutzen.

Highlight waren aber die Cupcakes zum Selbstdekorieren.

Da wir den Backofen diesmal nicht benutzen wollten, hatten wir schon alles vorbereitet.

Einen Boden mit Schokogeschmack als Basis, als Gesichtsfarbe Schokofondant, die Ohren aus Oreostückchen, die Augen aus Smarties, die Schnauze aus Amaretto-Kekschen und dann alles noch ein wenig mit Lebensmittelfarbe ausschmücken. Ein fantastischer Bären-Cupcake, ganz nach eigener Vorstellung:

Socken für unsere kleinen Raben

Auch in der Juniorgruppe ging es weihnachtlich weiter. Und es gab auch schon einen Wunsch: Der kleine Rabe Socke. „Alles verschenkt!“ ist ein kurzes Buch – deswegen habe ich mir ein paar Spielideen ausgedacht:

  • Nimm Socke!
    Wie Reise nach Jerusalem, nur dass statt Stühle Socken kreuz und quer im Raum verteilt werden. Wenn die Musik aufhört, Socke schnappen.
    Material: Socken, eine weniger als Spieler
  • Sockenweitwurf
    Material: 1 Socke, evtl. schwerere Füllung
  • (Sockeneimer
    2 Teams versuchen, einen Behälter mit Wasser zu füllen, aber nur mit einer Socke als Transportmittel. Material: 2 Socken, 2 wassergefüllte Eimer, 2 Behälter)
    für wärmere Zeiten geeignet
  • Sockenfühlen
    Gegenstände in Socken verstecken, nach Ertasten raten lassen. Material: Socke, Gegenstände
  • Der Bart des Weihnachtsmannes

Entschieden haben wir uns dann für „Nimm Socke!“ – was am Anfang ganz gut funktioniert hat, aber trotz festlicher Weihnachtsmusik war bei den letzten übriggebliebenen Kindern nicht viel Bewegung dabei. Dafür haben wir aber auch unser Bastelprogramm:

Weihnachtssocken, damit der Nikolaus eine kleine Nascherei hineinstecken kann oder damit man selbst ein gemaltes Bild für die Eltern hineinstecken kann, passen ganz gut zum kleinen Rabe Socke.

Um dem ganzen einen gerundeten Abschluss zu geben – und weil die kleinen Lesemäuse heute erstaunlich schnell waren – gab es eine zweite Geschichte zum Vorlesen: „Ganz schön clever, Opa Bär“. Bei diesem Buch konnten die Kinder wunderbar die Gangarten der Tiere nachmachen; vom Bär stapf, stapf, stapf über den Fuchs pirsch, pirsch, pirsch bis hin zum Eichhörnchen hüpf, hüpf gingen wir alle den Berg hinauf, an diesem „perfekten Tag!“ Das hat mich besonders gefreut, denn seit „Josefine Meerschwein – Freunde sind ein großes Glück“ halte ich immer wieder Ausschau nach Bilderbüchern, bei denen man kleine Bewegungsaktionen einplanen kann, was bei den kleinen Mitlesern schön ankommt.

Countdown bis Heiligabend läuft, die ersten Türchen im Kalender sind geöffnet! Bis zum nächsten Mal,

Ret

Jahresschreiber (2/52): Michels Schuppen

Michels Schuppen
Sind nicht die von seinen Haaren.
Tatsächlich wird es sich entpuppen
Als Hütte, in der Figuren waren.

Der Geschichtenzauber im Advent ist jedes Jahr in der Lese- und Schreibwerkstatt um die Weihnachtszeit ein ganz tolles Erlebnis: Jeden Adventssamstag wird eine Geschichte vorgelesen und dazu etwas passendes gebastelt oder gebacken.

An einem Adventssamstag in 2014 kam es zu dieser Situation (gelesen wurde aus den Geschichten vom Michel aus Lönneberga über eine Schneeschlacht – und natürlich wird Michel für seine Albernheiten wieder in den Schuppen gesperrt, in dem er regelmäßig Figuren schnitzt):

„Und auf die Cupcakes machen wir Michels Schuppen.“ Verwirrte Gesichter. „Die Hütte wird dann ziemlich klein.“ – „Ach sooo! Ich dachte, Schuppen von den Haaren!“