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Septimus Heap – Magyk (von Angie Sage)

Diesen Buchtipp habe ich auf einem alten Stick gefunden. Ich habe euch die Staubschicht entfernt und den Tipp auf den Blog kopiert.

 

Das Buch: Silas Heap ist ein Magier – der siebte Sohn eines Magiers. Sein siebter Sohn Septimus verschwindet kurz nach seiner Geburt. Der siebte Sohn eines siebten Sohnes eines Zauberers verfügt über ungewöhnliche magische Kräfte. Ist der totgeglaubte Septimus deswegen entführt worden? In der Zwischenzeit wird das Findelkind Jenna aus Mitleid in die Familie Heap aufgenommen. Die von Menschen und Geistern bewohnte Burg, an der die Heaps leben wird von einem Wald voller magischer Wesen umkreist, Wendromen, Panzerkäfer, Wolverine, Hexen und viele andere. Als unter der tyrannischen Herrschaft der Königin das Zaubern verboten wurde, brachte Silas seinen Kinder das Zaubern bei. So färbten sich bei allen Kindern die Augen unter dem Einfluss der Magie grün – alle, bis auf Jenna. Nur die verschollene Prinzessin kann der Königin ihre Schranken weisen, wenn sie auf den Thron steigt. Bis aber herauskommt, wer die Prinzessin ist und wo Septimus steckt, müssen sich die Heaps und Jenna vor der Königin in Sicherheit bringen. Denn Jenna steht im Verdacht, die Thronerbin zu sein.

Die Autorin: Angie Sage, in London geboren, lebt als freiberufliche Illustratorin un Autorin in Cornwall. Sie studierte Grafikdesign und Illustration an der Art School in Leicester. Bislang vor allem durch Bilderbücher bekannt, legt sie mit Septimus Heap ihren ersten Roman vor. Inzwischen gibt es insgesamt vier Bände über den Zauberer Septimus Heap.

Meine Meinung: Wenn man in dieser magischen Welt die Geheimnisse lüften will, muss nicht nur dieses, sondern gleich alle Bücher lesen. Angie Sage baut Geheimnis um Geheimnis und Lösung um Lösung auf die vorherigen Bücher von Septimus Heap auf. Trotzdem erscheint jedes Buch vollständig. Genial. Außerdem ist die Reihe leicht und spannend geschrieben, mit einen Schuss Witz. Sie ist nicht nur für Kinder geeignet, sondern auch für alle Erwachsene, die ihre Fantasie fliegen lassen wollen.

Buchtipp von Ret

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{Harry-Potter-Lesenacht} Zauberhafte Nacht in Hogwarts

Darauf haben wir uns schon seit Ewigkeiten gefreut: Endlich eine neue Lesenacht. Und nicht irgendeine, nein, mit Harry Potter hatten wir eine der besten Lesenächte überhaupt.

Der Junge, der überlebte

Besonders interessant war es zu sehen, wie die verschiedenen Altersgruppen ihre Erfahrungen über Hogwarts und die Zauberwelt austauschen konnten. Die jüngeren haben vielleicht gerade so von J. K. Rowlings Meisterwerk gehört, andere haben nur die Filme gesehen (und so viel verpasst), dann gab es ein paar richtige Potterheads und Profis – und gerade die Eltern waren Feuer und Flamme und konnten richtig viel beisteuern! Wir hatten ein volles Programm, deswegen haben wir die Lesenacht für euch aufgeteilt:

Navigation

Vorbereitung mit Zauberer Kalibo

Zauberer sind die ehrlichsten Menschen auf der Welt. Erst erzählen sie dir, dass sie dich betrügen werden. Und dann tun sie es.

– James Randi
Fast alle da, die Show kann gleich anfangen

Bevor es richtig losging, haben wir die Leseratten aus der Samstags- und Mittwochsgruppe zu einem richtigen Aufwärmspektakel eingeladen. Nämlich mit einem echten Zauberer.

Kalibo versteht sein Handwerk

Da stand er vor uns, der große, der einzigartige Kalibo! Und er hatte es nicht einfach. Die Lese- und Schreibwerkstatt war voller aufmerksamer Augen… aber egal ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene, Kalibo weiß, wie man das Gehirn der Zuschauer austrickst, wie man ihnen etwas vorspielt, was es nicht wirklich gibt, und wie er uns beeindrucken kann und uns zum Lachen bringen kann. Das beste, was ein Zauberer machen kann, ist mit unseren Erwartungen zu spielen. Und dass Kalibo das bei allen Altersgruppen hinbekommt, ist unglaublich – manchmal im wahrsten Sinne des Wortes.

Kartentricks, Becherzauber, Versteckmagie, Seilverwirrung und noch viel mehr, wir hatten alle viel Spaß.

Es geht los

Wir waren gut vorbereitet.

Eulenpost

Schon Wochen vorher hatten wir geplant, gebastelt und getüftelt. Eigentlich hatten wir sogar noch mehr Ideen, aber ohne einen Zeitumkehrer können wir an einer Nacht auch nur so viel machen.

… wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass Sie an der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei augenommen sind.

Natürlich haben wir uns auch die Zeit genommen, die Zaubererwelt in den Gruppenstunden zu behandeln. Dazu gab es verschiedene kleinere Basteleien, aber wir haben auch Vorbereitungen für die Lesenacht getroffen. Ganz wichtig war es, Zauberumhänge für jeden vorzubereiten, und natürlich den persönlichen Zauberstab! Und die sind klasse geworden. Alles, was man dazu braucht:

  • Essstäbchen
  • Heißkleber
  • Akrylfarbe, am besten in schwarz, braun, grau, silber, bronze und gold

Unter der Aufsicht eines Erwachsenen mit Heißklebeerfahrung entstehen dann die einzigartigsten Muster:

Die fertigen Zauberstäbe verkäuft später Mr. Ollivander
Molly Weasleys magische Küchenuhr – sind alle auf dem Weg zur Lesenacht?

Und dann war es endlich so weit! Der Abend des 20. Mai war angebrochen. Alle waren da und wir konnten uns in der Leseecke treffen. Dort haben wir den Vorgang der Lesenacht besprochen. Es gab viele verschiedene Stationen, die wir an diesem Abend vorbereitet haben, und an allen wird natürlich die passende Textstelle aus Harry Potter vorgelesen. Kein Problem für uns, denn jeder von uns besitzt zufällig eine Ausgabe der Bücher.

„Willkommen zu einem neuen Jahr in Hogwarts! Bevor wir mit unserem Bankett beginnen, möchte ich ein paar Worte sagen.“

Der Sprechende Hut

Nachdem wir uns begrüßt hatten, das Allwichtigste zuerst: Die Zeremonie für die Einteilung in die Häuser. Selbstverständlich hatten wir den Sprechenden Hut vorher gebeten, sich Gedanken darüber zu machen, welche Kinder gerne zusammen in ein Haus passen.

Ein sprechender Hut entsteht
Fertig ist der alte Reimeklopfer

Und das hat er auch getan. Der arme, alte Hut hat ja seit seiner Entstehung nichts anderes zu tun, als sich Gedanken für die Zeremonie am Anfang des Schuljahres zu machen. Wie immer beginnt er mit einem Lied, das er speziell für dieses Jahr neu gedichtet hat:

Schaut mich an, ich bin nicht schön,
Wo man guckt sieht man nur Falten.
Doch ich spreche, krächz‘ und stöhn‘,
D’rum hört auf mich, den Hut, den alten.

Seit tausend Jahren oder so
Trug mich schon manch‘ Jung‘ und Mädel
Nicht auf dem Knie, nicht auf dem Po,
Sondern nur auf ihrem Schädel.

Wie denn das, und auch: Warum?
Das sag‘ ich euch, ich bleib‘ nicht stumm.

Jeder Stein, auf den ihr schaut,
Hat ein Zauberer erstellt,
Wurd‘ aus Hexenhand gebaut,
Bis es allen Vier’n gefällt.

Slytherin, der mochte Macht,
Gerissenheit und List und Tücke.
Merlin hat’s hier weit gebracht –
Versuch‘ es selbst mit Deinem Glücke.

Rawenclaw, sie war so schlau!
Rätsel konnt‘ sie überwinden.
Kommst Du hierhin, weiß ich genau,
Wirst Du den Schatz der Weisheit finden.

Hufflepuff fand viel Applaus.
Mit Geduld und Güte und mit Fleiß
Bist Du dabei, in ihrem Haus.
Und Freundschaft ist ein Teil vom Preis.

Gryffindor war voller Mut,
Voll Waghals und voll Tatenfeuer
In diesem Haus sieht dieser Hut
Den Sinn nach ganz viel Abenteuer.

Lang ist’s her, seit Hogwarts Gründer
Hier legten ihren letzten Stein.
Darum sprech‘ ich für ihre Münder
Und teil‘ euch in die Häuser ein.

Und dann fing die Einteilung an. Ein Kind nach dem anderen wurde zum Hut gerufen, der Hut dachte gut nach, und das Haus wurde laut in die Menge gerufen.

Schaut mich an, ich bin nicht schön,
Wo man guckt sieht man nur Falten.
Doch ich spreche, krächz‘ und stöhn‘,
D’rum hört auf mich, den Hut, den alten.

Jeder einzelne wurde in sein Haus eingeteilt. Der Sprechende Hut irrt sich nie.

Lang ist’s her, seit Hogwarts Gründer
Hier legten ihren letzten Stein.
Darum sprech‘ ich für ihre Münder
Und teil‘ euch in die Häuser ein.

Wie in den Büchern hat jedes Haus auch seinen eigenen Hausleiter. Die Betreuer wurden die Teamleiter der Gruppe, damit die verschiedenen Aufgabenstationen rund um Hogwarts gelöst werden konnten.

Gryffindor, Hufflepuff, Rawenclaw oder Slytherin?

Gringotts-Zaubererbank

Die Kobolde haben zum Schulanfang eine Ausnahme gemacht und eine Filiale in der Nähe von Hogwarts eröffnet. Jeder erhielt ein Säckchen Taschengeld – 3 Galleonen. Mit denen konnte man Verschiedenes kaufen, Zauberstäbe, Tränke, Umhänge… auch in der Zaubererwelt ist nichts umsonst.
An anderen Stationen war es möglich, Geld zu gewinnen.

Galleonen aus der Gringotts-Bank

Vorgelesen wurde natürlich die Szene, in der Harry mit Hagrid zum ersten Mal in Gringotts kommt.

Madam Malkins Zauberumhänge

Hier hat sich unsere Vorbereitung ausgezahlt. Diejenigen, die ohne Verkleidung gekommen sind, konnten an dieser Station die aus großen, schwarzen Plastiksäcken gebastelten Umhänge kaufen, um der Kleiderordnung von Hogwarts gerecht zu werden.

Die Große Halle

Nach einer einmaligen Bezahlung war die Große Halle ein Versammlungsort zum Durchschnaufen. Hier durfte geschmaust werden. Wie man sieht, waren viele Eltern und Kinder begeistert am Werk und haben uns wunderbare Hexenspeisen gezaubert!

Die Große Halle
Hexenbesen
Hexenhüte
Leckeres und Gesundes in Eulenform
Achtung, giftige Kröten!
Eulen-Cupcakes

Bertie Botts Bohnen in allen Geschmacksrichtungen
Der goldene Schnatz – Harry hat ihn schließlich auch mit dem Mund gefangen
Fluffy-Pupse
Blutige Finger
Leckere Cupcakes für alle Häuser
Schleimmonster-Zyklopen

Und welche Textstelle eignet sich hier mehr, als die Stelle nach dem Sprechenden Hut, wenn alle am Bankett versammelt sind.

Mr Ollivanders Zauberstäbe

Was wären Hexen und Zauberer ohne ihre Zauberstäbe? Zum Glück kennt sich Mr. Ollivander in der Kunst der Zauberstabkunde aus. Jede junge Hexe und jeder junge Zauberer fand seinen Zauberstab – oder, wie wir alle wissen, die Zauberstäbe fanden ihre Meister. Nur eine Galleone, und der Zauberstab ging über den Tresen.

Ollivander – Gute Zauberstäbe
seit 382 v. Chr
Der Zauberstab sucht sich den Zauberer oder die Hexe aus

Weidenholz? Mahagoni? Eiche? Stechpalme? Ahorn? Buchenholz? Elfenbein? Ollivander kennt sich aus.
Einhornhaare, Phönixfeder oder Drachenherzfasern…
Elf Zoll, handlich und geschmeidig…

Im Buch ist diese Stelle ja sehr wichtig, deswegen wird sie auch hier vorgelesen. Wir lernen über Voldemort und seinen Zauberstab.

Professor Snapes Zaubertränke

Albernes Zauberstabgefuchtel und kindische Hexereien wird es hier nicht geben. Außer es geht um die heißen Zauberstäbe, die sind verhext gut und lassen sich für eine Galleone kaufen.

Lieferung für die Hauselfen
Heiße Zauberstäbe – mit Soße

Professor Snape, weiß, wie man mit der richtigen Mixtur neugierige Besucher beeindruckt. Ein Tropfen zu viel oder zu wenig und es würde eine grauenhafte Nacht werden, die niemand vergessen würde. Aber Severus Snape ist ein meisterhafter Tränkemischer.

Professor Snapes Zaubertränke werden gekostet

Snape ist ein richtiger fieser Charakter. Der Ausschnitt über die erste Zaubertränkestunde mit ihm ist vielleicht gerade durch die Verfilmung mit Alan Rickman unsterblich geworden. /*

Fotoshooting

Die Zeitung der Zauberer, der Tagesprophet, weiß, welche Artikel sich auf der Titelseite gut machen. Die Ausgabe mit den Erstklässlern von Hogwarts auf der ersten Seite verkäuft sich wie warme Semmeln. Mit den richtigen Utensilien und Verkleidungen war es kein Problem, sich als berühmte Zauberer und Hexen auszugeben und stolz in die Kamera zu schauen.

Für alle Häuser und Verkleidungskünstler etwas dabei
Hogwarts ist eine ernste und disziplinierte Schule

Bewegte Portraits

Spaß bei den bewegten Portraits

Eine Besonderheit für alle, die in der nichtmagischen Muggelwelt aufgewachsen sind, sind die sich bewegenden Bilder. Das Zaubereiministerium hat uns verboten, echte magische Portraits in die Muggelwelt zu schmuggeln, aber zum Glück waren ein paar kluge Muggel erfinderisch genug, um uns eine Alternative zu geben. Durch einen kleinen technischen Aufwand ergeben sich folgende bewegliche Bilder:

Diese Streifenbilder, zusammen mit einer Zauberfolie, durfte jedes Kind mit nach Hause nehmen.

[PDF-Download]

Spiele und diverses

Quidditch (aus Muggelschutzgründen clever getarnt)

Häuserfarben-Sudoku
Das Rätsel…
… und die Auflösung.
Hexenbesen-Übungen mit Madam Hooch

Weitere Stationen waren:

  • Erfinde deinen eigenen Patronus (mit Weiß auf schwarzem Papier)
  • Schurkenkegeln (wir mussten irgendwie unsere Frust an Umbridge auslassen)
  • Weasleys zauberhafte Zauberscherze – eigene Erfindungen für die Zwillinge vorschlagen
  • Und noch mehr…

Im Anschluss an die vielen Spiele konnte man sich entweder zu Schlafsack und Matratze zurückziehen oder noch ein paar Runden unserer für Harry Potter umgeschriebenen Version von „Werwölfe von Düsterwald“ mitspielen.

Guten Morgen!

Nach aufregenden Stunden in Hogwarts und einer schönen Nacht, in der gelesen und geschlafen wurde, fängt der Tag in Hogwarts viel zu früh morgens an. Zum Wachwerden gibt es deswegen ein paar kleine Aufgaben draußen, in der hellen Sonne und der klaren Luft! Um herauszufinden, welches Haus dieses Jahr den Pokal gewinnt, können die Schüler hier ganz viele Punkte gewinnen:

Zaubererduell

Beim Zaubererduell geht es darum, dass man sich als Haus einigt, welcher Fluch auf das gegnerische Haus gefeuert werden soll. Ob man als Haus gewonnen hat, entscheidet das Pentagramm.
Im Finale und Halbfinale wird entschieden, auf welchen Platz das Haus gelangt.

Pentagramm der Zauberflüche

Aber natürlich gilt es in Hogwarts nicht nur zauberfertig zu sein, auch die Theorie muss geprüft werden. Wer hat gut aufgepasst? Wer kann im 1-2-oder-3 die meisten Fragen beantworten?

Das Frühstück im Anschluss hatten wir uns verdient. Als alles aufgeräumt war, haben wir noch ein wenig Energie übrig gehabt, um ein Zauber-Menschenmemory zu spielen und mit „All die…“ herauszufinden, wie viele von uns regelmäßig die Zaubererwelt durchstreifen.
Als letztes haben wir uns noch in der Leseecke versammelt und uns verabschiedet.

Was für eine Nacht!

Ret

Jahresschreiber (22/52): Das Labyrinth [interaktives Abenteuer]

Ein interaktives Gedichte-Abenteuer:
DU entscheidest, welchen Weg Du einschlägst, welche Geschichte Du erlebst!
Glück und Entscheidungskraft bringen Dich durch verschiedene Reime und Gefahren.
Aber lass‘ Dich bloß nicht vom Hexenmeister erwischen.


Viel Glück!

labyrinth

Du traust Deinen Augen kaum:
Erwachst in einem leeren Raum.
Je eine Tür zu jeder Seite.
Wähle eine und beschreite…

die linke Tür.die rechte Tür.

Von Jahresschreiber Ret Samys

Krabat (von Ottfried Preußler)

Krabat
von Ottfried Preußler

Seiten: 296
ab 11 Jahre

Krabat ist ein wendischer Betteljunge, der mit seinen Freunden umherzog. Doch eines Nachts hörte er eine Stimme und wurde in eine schwarze Mühle bestellt. Dort wartete ein alter Mann auf ihn, der der Meister dieser war. Er wurde von ihm empfangen und ging in die Mühle, um mit 11 anderen Jungen zu arbeiten. Er strengte sich an, aber die Arbeit war Krabat zu schwer, aber wie durch Magie konnte er auf einmal sogar die schwere Arbeit erledigen. Mit einem Burschen freundete er sich an. Sein Name war Tonda. Als die Zeit gekommen war, schickte der Meister die Burschen los. Krabat verstand gar nichts, aber Tonda wusste, was zu tun war…

Wie es weiter geht, müsst ihr selbst lesen.
Mir har das Buch gefallen, obwohl der Schreibstil etwas altmodisch ist, aber trotzdem ist es sehr spannend geschrieben. An manchen Stellen zieht es sich etwas. Hier ist alles genauer beschrieben alles sein müsste. Den Schluss hat der Autor etwas offen gelassen, dennoch habe ich das Buch sehr gerne gelesen. Oft wird es auch als Lektüre in der Schule gelesen

Rezensiert von Jana Gruschke

Harry Potter und die Kammer des Schreckens (von J.K. Rowling)

Harry Potter und die Kammer des Schreckens
von J.K. Rowling
Carlsen Verlag GmbH; Auflage: 54 (Januar 1999)
352 Seiten.
ISBN: 978-3551551689
ab 10 Jahre

Inhalt:
Harrys zweites Schuljahr in der Hogwarts Schule für Hexerei und Zauberei nähert sich langsam. Doch wie es scheint, hat sich eine Verschwörung gegen Harry gesammelt.
Schon schwirren viele Fragen um Harrys Kopf. Wer ist der Erbe Slytherins? Und wer hat die Kammer des Schreckens als Letzter geöffnet? Harry macht sich mit Ron und Hermine auf die Suche nach den Antworten auf all die Fragen, die sie sich stellen, und finden auch eine Spur…

Meine Meinung:
Mir gefällt dieses Buch besonders gut. Ich empfehle es allen, die es spannend mögen. Das Buch zieht selbst Muggel (nicht-magische Personen) in eine ganz andere Welt.
Es ist ein Muss für alle Harry Potter Fans und Einsteiger.

Geschrieben von Omnia Boukoftane (9)

Charlie Bone und das Geheimnis der sprechenden Bilder (von Jenny Nimmo)

Charlie Bone und das Geheimnis der sprechenden Bilder
von Jenny Nimmo
Ravensburger Buchverlag; Auflage: 1 (2005)
358 Seiten
ISBN: 978-3473344727
Ab 10 Jahre

Als Charlie die Fotos in die Hand gedrückt bekommen hat, lässt er sie vor Schreck wieder fallen. Die Bilder redeten mit ihm! Sie redeten alle auf einmal. Das war so laut, dass er sich die Ohren zuhalten musste. Unglücklicherweise bekamen dass auch seine 3 Tanten mit und ihr unheilvolles Grinsen ließ nichts Gutes erahnen.

Geschrieben von Marie Lipeck

Die silberne Spinne (von Jenny Nimmo)

Die silberne Spinne
von Jenny Nimmo
Ravensburger Buchverlag 2007
176 Seiten
Gebundene Ausgabe 12,95 €
ISBN-13: 978-3-499-21389-2
ab 10 Jahre

Eintauchen in die walisische Zauberwelt

Vor einigen Jahren verschwand Gwyns Schwester Meggan spurlos. Seit diesem Tag ist die Familie zerrissen. Gwyns Vater gibt dem Jungen die Schuld am Verschwinden seiner Tochter und auch Gwyn selbst spürt die Lücke, die seine Schwester hinterlassen hat, deutlich. An seinem 9. Geburtstag bekommt er von seiner Großmutter fünf Gegenstände geschenkt, die erst einmal seltsam anmuten: ein Stück Seetang, ein gelbes Kopftuch, eine Blechflöte, eine verbogene Metallbrosche und ein kleines kaputtes Pferd. Gwyns Großmutter möchte mit Hilfe dieser Geschenke herausfinden, ob ihr Enkel ein Zauberer ist. Im Lauf der Geschichte muss Gwyn die Gegenstände nach und nach dem Wind übergeben. Dabei geschehen wunderbare und im wahrsten Sinne zauberhafte Dinge.Der Wind entreißt ihm die Geschenke und schenkt sie ihm wiederum verzaubert zurück. So gelangt Gwyn in den Besitz von Arianwen, der namensgebenden silbernen Spinne. Mit ihrer Hilfe taucht er in eine fremde und für ihn neue Welt ein. Schon bald erfährt er Dinge, die ihn ahnen lassen, was mit seiner Schwester damals geschehen ist.
Doch dann macht Gwyn zwei Fehler: Zuerst erzählt er seinem besten Freund, dass er ein Zauberer sei. Im Zuge dessen, ist er bald das Gespött der ganzen Schule. Zum anderen übergibt er dem Wind einen Gegenstand, den er eigentlich hätte sicher aufbewahren sollen. Die Folgen sind verheerend und er muss all seine Kräfte einsetzen, um das was er frei gelassen hat, wieder einfangen zu können.

Die Geschichte hat mich sehr schnell in ihren Bann gezogen. Es ist sehr fesselnd zu beobachten, wie Gwyn entdeckt, welche Fähigkeiten in ihm schlummern und wie er damit umgeht, dass er von Vorfahren abstammt, die mächtige Zauberer waren. Aber auch der zweite Erzählstrang der von einer Familie erzählt, die nicht mehr vollständig ist und an der Zerrissenheit zu Grunde gehen scheint, ist sehr bewegend dargestellt. Durch das Verschwinden von Meggan ist nichts mehr wie es vorher war. Vor allem der Vater leidet an dem Verschwinden seiner Tochter. Dadurch ist er nicht mehr in der Lage Gwyn Liebe und Zuneigung entgegen zu bringen und stößt ihn statt dessen immer wieder von sich weg. Wenn im Laufe der Geschichte die Mauern, die der Vater um sich herum errichtet hat, einstürzen, dann rührt einen das und gleichzeitig atmet man erleichtert auf.
Die Teilung der Geschichte in diese beiden Schwerpunkte, einmal die Welt der Magie, die Gwyn neu zu entdecken beginnt, und einmal die familiären Umstände, die Gwnyns Leben bestimmen, macht das Buch sehr interessant. Während man es liest, hofft man mit Gwyn, dass er mehr darüber herausfindet, wafantasys damals mit Meggan geschah. Und bei jedem Gegenstand, der dem Wind übergeben wird, fragt man sich, was Gwyn dafür zurückerhalten wird. Zudem taucht man beim Lesen fast automatisch in die walisische Welt ein. Die Landschaft taucht bei Nimmos Beschreibungen wie von selbst vor dem inneren Auge auf.
„Die silberne Spinne“ ist der erste Band einer Trilogie. Auch wenn die Geschichte in sich abgeschlossen ist, wird man, wenn man einmal von dem Zauber des Buches eingefangen wurde, auch die anderen beiden Teile lesen wollen.

Rezensiert von Christine Sinnwell-Backes

Skulduggery Pleasant – Der Gentleman mit der Feuerhand (von Derek Landy)

Skulduggery Pleasant – Der Gentleman mit der Feuerhand
von Derek Landy
Loewe Verlag (September 2007)
344 Seiten
ISBN: 978-3785559222
Ab 11 Jahre

Inhalt:
Auf der Trauerfeier ihres Onkels sieht sie ihn das erste Mal. Einen Mann, der verhüllt und verborgen unter einen langen Mantel verborgen ist und einen tief in die Stirn gezogenen Hut anhat.
Als Stefanie das erste Mal mit ihm unterhält stellt er sich als Skulduggery Pleasant vor. Sie findet ihn auf Anhieb sympathisch. Und noch mehr, als Mr. Pleasant ihr seinen Beruf verrät: Detektiv.
Er behauptet, dass ihr Onkel von etwas Magischen angegriffen und getötet wurde. Erst glaubt Stefanie Skulduggery kein Wort. Doch als sie dann selbst von  Magiern angegriffen wird und Mr. Pleasant sie nur knapp vor dem Tod retten kann ändert sie ihre Meinung schlagartig.
Nach diesem Kampf mit den Magiern entscheidet sich Stefanie Skulduggery  bei seinem Fall zu helfen. Sie dreht sich zu ihm um und da steht plötzlich Skulduggery vor ihr und schiebt  sich seinen Hut vom Kopf. Das muss das Mädchen erst einmal verkraften- ein lebendes Skelett!

Meine Meinung:
Ein humorvolles Skelett und ein mutiges Mädchen gemeinsam auf Schurkenjagd.- Ein spannendes und witziges Unterfangen.
Ein Leben zwischen der normalen und der magischen Welt, dargestellt in einer fantastischen Geschichte.

Rezensiert von Marie Lipeck

Seraphina – Der hinterbliebene Kronprinz (von Caroline Kehl) + Autorenbegegnung

Seraphina – Der hinterbliebene Kronprinz
von Caroline Kehl
Noel-Verlag (Mai 2011)
333 Seiten
ISBN: 978-3942802055
ab 12 Jahre

Inhalt:
Nach einem grausamen Krieg scheint die Königsfamilie tot. Doch der sechszehnjährige Matthew und seine Schwester haben überlebt. Als Matthew zum ersten Mal davon erfährt, dass er in Wirklichkeit Kronprinz und kein Bauernjunge ist, flieht er vor der Verantwortung. Warum darf er nicht frei sein? Soll sich doch sein Lehrmeister, der Zauberer Reik um das durch den Krieg verarmte Land kümmern! Als Reik ihn versucht aufzuhalten, wird er magisch vergiftet, kommt aber davon. Zum Glück trifft er während seiner Flucht in andere Länder auf wertvolle Freunde. Sie helfen ihm, vor Reiks Männern zu fliehen und mit seiner Vergiftung zurechtzukommen. Und mit der Zeit findet Matthew auch mehr über sich und sein Königreich heraus…

Die Autorin:

Autorenbegegnung mit Caroline Kehl

Am Mittwoch, dem 26. Oktober 2011 kam ein besonderer Gast in die Lese- und Schreibwerkstatt: Die saarländische Autorin Caroline Kehl. Sie hat erst vor ein paar Monaten ihr erstes Buch veröffentlicht. Es heißt Seraphina – Der hinterbliebene Kronprinz und ist im NOEL-Verlag erschienen.

Nach der herzlichen Begrüßung in unserer Mittwochabend-Gruppe machten wir Leseratten es uns in der Lese-Ecke bequem und lauschten einem Auszug aus dem Fantasy-Abenteuerroman. Nachdem wir uns einen kleinen Eindruck von der Autorin und ihrem Werk machen konnten, wollten wir unsere Neugierde nicht länder zügeln und bombardierten sie mit Fragen. Wir sind zwar schon einigen Autoren begegnet und haben auch diese ausgelöchert, aber dieses Mal war irgendwie besonders: Caroline Kehl ist nämlich nicht so viel älter als wir, 18 Jahre alt, und macht gerade ihr Abitur. Dass jemand in dieser Alterstufe schon ein Buch veröffentlicht hat, war für uns ein Anlass, Caroline nicht nur über das Buch und über allgemeines Schreiben auszuquetschen, sondern eine Frage stand für uns insbesondere im Vordergrund.
Wie kommt ein Buch überhaupt zustande?

1. Schreiben
Caroline gewährte uns einen kleinen Einblick in ihren Schreibprozess an Seraphina. Sie schrieb in ihrer Freizeit; in den Schulpausen oder Abends zu Hause. Es wurde viel in Schulhefte geschrieben, von denen nach einer Weile viel zusammenkamen. Angespornt durch ihre Freunde, die Abschnitt für Abschnitt in den Genuss ihrer Geschichte kommen konnten, schrieb sie immer weiter. Dabei hat sie ihre eigene fantastische Welt erschaffen, mit einem vor der Verantwortung fliehendem Kronprinzen, zwielichtigen Gestalten und magischen und nichtmagischen Freunden. Ein wenig Inspiration konnte sie von vielverkauften Fantasy-Autoren wie zum Beispiel Christopher Paolini (die Eragon-Reihe) gewinnen. Natürlich lief nicht alles wie geplant, so verriet sie uns, dass sie den Anfang noch einmal neu schreiben musste, weil dieser nicht mehr zum Rest der Geschichte passte.

2. Verlagsuche
Als die Geschichte fertig war, sollte es ein Buch werden. Caroline Kehl schrieb viele Verläge an. Geschickt wurden ein Asuzug aus der Geschichte und eine Zusammenfassung der Geschichte. Die großen Buchverläge lehnen Autoren sehr oft ab, denn die Konkurrenz ist groß und von ein paar kamen sogar niemals eine eindeutige Antwort zurück. Nach vielem Warten wurde sie schließlich auf den NOEL-Verlag aufmerksam. Dieser Verlag ist zwar nicht so groß und bedeutend wie die richtig bekannten Verläge, aber aus der Geschichte wurde ein richtig schönes Buch.

3. Hin und her im Verlag
Nachdem klar wurde, dass der Verlag dazu bereit war, das Buch anzunehmen, musste noch einiges geklärt werden. Caroline bekam einen Autorenvertrag, in dem ihr zugesichert wurde, dass sie die Rechte am Buch behält, unter welchen Umständen sie wie viel Geld eines verkauften Buches erhält (neben den Produktionskosten erhalten Buchhändler 50 Prozent des Preises; verkäuft Caroline das Buch als Autor selbst, bekommt sie diese Hälfte) und einiges mehr.
Bei dem Buchcover waren wir wirklich neugierig. Denn das sieht nicht schlecht aus.
Caroline Kehl hatte schon eine vorgezeichnete Idee und sie tauschte sich mit einer Graphikerin des Verlags aus. Am Ende wurde das Cover so, wie es jetzt auf dem Buchumschlag zu sehen war.
Im Verlag selbst war Caroline übrigens noch nie, dazu ist er zu weit weg. Alles wurde per Post oder per E-Mail besprochen. Aber sie hofft eines Tages dorthinzukommen und alle, die ihr bei der Produktion des Buches geholfen haben, persönlich zu treffen.

4. Das Buch ist fertig
Jetzt heißt es: verkaufen. Aber wie?
Das Buch ist bei dem Verlag erhältlich, Caroline verkäuft aber auch selbst ihre Bücher. Damit es bekannter wird, liest sie – wie uns an diesem Abend – Auszüge aus dem Buch vor, gibt Interviews und empfiehlt ihr Buch.
Nachdem sie jetzt schon so oft durch ihr Buch blättern durfte, fielen ihr doch ein paar Fehler auf – niemand ist perfekt. Also wird schon bald die zweite Ausgabe des Buchs erscheinen.

5. Was jetzt?
Erst einmal muss Caroline Kehl sich auf ihr Abitur konzentrieren. Dann wird studiert. Ideen für Geschichten hat sie auch schon; der Verlag hat nach einer Fortsetzung von Seraphina gefragt, außerdem will sie sich auch an anderen Genres ausprobieren.
Wir werden sie und ihre Bücher im Auge behalten.

Meine Meinung:
In der modernen Fantasy-Literatur sind zwei Dinge wesentlich: ein flüssiger Schreibstil und frische Ideen. Caroline Kehl hat das Buch in einem unkomplizierten Stil verfasst und ein oder zwei Elemente in die Geschichte eingebracht, die ich so in einem Fantasy-Roman nicht erwartet hätte. Die sehr junge Autorin hat zwar in ihrem ersten Buch ein paar Patzer gemacht, aber es ist eine insgesamt sehr gelungene Geschichte. Sehr oft kann man sich die Szenen ziemlich genau vorstellen; ich würde sogar sagen, dass diese sich an dem Stil von modernen Filmen orientieren, in denen man sehr auf die Atmosphäre achtet.
Das Einzige was mich während der Lektüre aufgeregt hat, war die Liebesgeschichte, die in einem Spannungstiefpunkt fehlplaziert war (abgesehen davon, dass ich nach Biss zum Morgengrauen, oder auch Twilight von Liebesgeschichten genug habe). Sonst haben mich einige Stellen im Buch durch ein wenig Realismus positiv überrascht. Überhaupt zieht sich durch das Buch nicht eine märchenhaft-unglaubliche Stimmung, sondern eine abwechslungsreiche und oft etwas dunklere Atmosphäre.
Das Buch ist für den durchschnittlichen Leser ab zwölf zu empfehlen, für Jungs und Mädchen; die Geschichte ist nicht komplex, aber zufriedenstellend – wer ein wenig mehr Fantasy will, kann sich hier bedienen.
Geschichten ähnlicher Kategorie sind Eragon, Der Herr der Ringe, Harry Potter, Das Erbe der Elfenkrone.

Ret Samys, 19 Jahre

City of Bones (von Cassandra Clare)

City of Bones
von Cassandra Clare
Arena Verlag (15. Januar 2008)
512 Seiten
ISBN: 978-3401061320
ab 12 Jahre

Inhalt:
Es sollte ein ganz normaler Abend werden, an dem Clary mit ihrem besten Freund in den angesagtesten Club der Stadt gehen wollte. doch es kommt alles anders. Sie wird Zeuge, wie drei Teenager, die am ganzen Körper tätowiert sind, einen Jungen ermorden. Das Merkwürdige daran ist, dass sich die Leiche in Luft auflöst. Die fünfzehnjährige Clary ahnt noch nicht, dass diese drei Schattenjäger sind und im Club einen bösen Dämonen getötet haben.
Doch schon am nächsten Tag begegnet Clary einem der drei Schattenjäger – Jace. Kurz daruaf erfährt sie, dass sie als einziger Mensch die mystischen Unterweltkreaturen sehen kann.
Als mehrere Dämonen in ihrer Wohnung auftauchen, kann sich Clary nur mit Jace Hilfe retten, doch für ihre Mutter ist es zu spät. Sie wird von einem Dämonen gekidnappt.
Kann sie den Schattenjägern trauen?
Wird Clary ihre Mutter retten können?

Eigene Meinung:
Der Anfang des Buches ist ein wenig paradox, man ist genauso verwirrt wie Clary und muss sich zuerst in diese neuartige Welt einlesen. Das passiert dann aber doch recht schnell und dann geht alles Schlag auf Schlag. Hier wird dem Leser wirklich reichlich geboten: Eine gute Geschichte mit viel Spannung und Action, eine kleine Detektivgeschichte, eine aufkeimende Liebesgeschichte, viele Kämpfe und coole Typen- was möchte man mehr?
Wenn man einmal angefangen hat, kan man das Buch nicht mehr zur Seite legen und man fiebert bis zum Schluss über jeder einzelnen Seite mit.
Das Schlimmste ist, dass die Geschichte erst mit dem dritten Band fertig ist. Allerdings hat jedes Buch einen Teilschluss. Also unbedingt alle Bände lesen!!

Die Autorin:
Cassandra Clare, Tochter US-amerikanischer Eltern, wurde in Teheran geboren. Die ersten zehn Jahre ihres Lebens verbrachte sie in Frankreich, England und der , bevor sie in Los Angeles und New York die Schule besuchte. Dann arbeitete sie für Zeitschriften und die Boulevardpresse. Zu Ihrem Roman „City of Bones“ inspirierte sie 2004 das Stadtleben in Manhattan. Auf Deutsch ist das Buch im Arena Verlag mit dem gleichen Titel im Januar 2008 erschienen. „City of Ashes“ folgte im Sommer 2008 und der Schlussteil „City of Glass“ erschien im Sommer 2009.

Rezensiert von Marie Lipeck (13)