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Liliane Susewind – Schimpansen macht man nicht zum Affen (von Tanya Stewner)

Liliane Susewind – Schimpansen macht man nicht zum Affen
von Tanya Stewner
Fischer Taschenbuch Verlag GmbH; Auflage: 1 (14. April 2009)
240 Seiten
ISBN: 978-3596853557
Ab 8 Jahre

Inhalt:
Detektivarbeit für Tier-Dolmetscherin Lilli.
Im Stadtpark entdeckt Lilli einen verängstigten, abgemagerten Schimpansen. Dass sie mit Tieren sprechen kann, hilft ihr kaum weiter. Der Affe bleibt misstrauisch. Was ist nur los mit ihm? Eine Spur führt Lilli zu einem mysteriösen Millionär, der in seinem Haus exotische Tiere sammelt.
Aber warum lässt Lills bester Freund Jesaja sie hängen, statt ihr zu helfen, den Hinweisen auf den Grund zu gehen? Dabei braucht Lilli seine Hilfe jetzt mehr denn je.

Eigene Meinung:
Mir gefällt das Buch gut, da es sehr lustig ist. Liliane hat ein Geheimnis: Sie kann mit Tieren sprechen und wenn sie lacht, blühen Blumen oder Obst reift an den Bäumen. Liliane Susewind erlebt mit ihrem Freund Jesaja tolle Abenteuer. In dem spannend geschriebenen Buch gibt es jedoch auch traurige und gemeine Abschnitte

Rezensiert von Anna Riedler (10 Jahre)

Das Lied der Träumerin (von Tanya Stewner)

Das Lied der Träumerin
von Tanya Stewner
Fischer Fjb; Auflage: 1 (10. März 2011)
388 Seiten
ISBN: 978-3841421166
Ab 16 Jahre

Inhalt:
Angelia hat ihren Namen geändert und ihr altes Leben hinter sich gelassen. Sie will als Träumerin ihr Leben in London neu beginnen. Nur wer träumt lebt. Unter diesem Motto will sie als Musikerin Karriere machen. In London angekommen findet sie eine WG mit den zwei ungleichen Brüdern Josh und Jeremy. Mit und durch ihnen erlebt sie Erfolg und Enttäuschungen, Frust und Liebe.
Doch um wirklich ihren Traum als Träumerin zu leben muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen.

Eigene Meinung:
Ich empfehle das Buch für Jugendliche ab 16.
Die Depressionen, den Rausch nach Erfolg und Angelias Träume sind so geschrieben, als ob man direkt in ihrem Kopf wäre. Durch die ganzen Liedzitate werden ihre Lebenserfahrungen anschaulich beschrieben. Obwohl Angelia aus der Sicht einer Träumerin erzählt, werden viele ernste Themen behandelt, die sich viele junge Erwachsene stellen müssen, wenn sie auf eigenen Beinen stehen wollen.

Rezensiert von Marie Lipeck