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{Mausreise zum Mond} Armstrong

Vor zwei Wochen haben wir begeistert eines unserer Lieblingsbilderbücher gelesen: Lindbergh – Die abenteuerliche Geschichte einer fliegenden Maus. Was liegt da näher als Torben Kuhlmanns neuestes Buch zu lesen und damit kreativ zu arbeiten? Armstrong beschreibt das vielleicht spannendste Kapitel der Mausheit (und Menschheit): die ersten Astronauten auf dem Mond.

Doch bevor es mit dem Abenteuer anfängt, spielen wir eine Runde Reise zum Mond, denn Astronauten müssen sich ja richtig auf ihre Mission vorbereiten. Nachdem jeder die Astronautenausbildung abgeschlossen hat, geht es los…

MOND! Schnell zugreifen.

…aber nicht irgendwie. Die Reise zum Mond dauert mindestens 3 Tage. Und weil Armstrong (trotz Kürzungen) so ein dickes Buch ist, haben wir genug Proviant mitgenommen. Aber es muss bei so einer vollen Rakete natürlich gut eingeteilt werden, also darf nur zugegriffen werden, wenn das Wort „Mond“ vorgelesen wird. (Dank einer Veranstaltung waren wir zum Glück nicht zu viele Kinder, sonst wäre es vielleicht etwas chaotisch geworden.)

Als Proviant gab es in der Samstagsmorgensgruppe Trauben und Mini-Brezeln. In der Juniorengruppe bekam jeder ein Babybel einen Vollmond und ein Brause-Bonbon Raketenpulver.

Ohne Einfallsreichtum hätten wir es nie auf den Mond geschafft. Hier konnte jeder seinen inneren Ingenieur beschwören und seine eigene Rakete fliegen lassen. Eine Rakete auf den Luftballon malen, einen Strohhalm fest draufkleben, und schauen, wer am weitesten die Schnur entlangfliegen kann.

Fallenlassen – klatsch

Doch eines ist noch wichtiger als auf den Mond zu kommen: Die Astronauten müssen auch wieder sicher und unversehrt zurück auf die Erde kommen. Die Abenteuermaus war schlau genug, um sich dafür ein System auszudenken. Mit Fallschirm und Polsterung haben wir unser Bestes gegeben und in Teams 3 Astronauten-Eier so gut wie möglich geschützt. Beim Fallenlassen haben wir erneut festgestellt, dass Raumfahrt nicht einfach sein kann. Ein Ei hat überlebt.

Mit Zaubersand haben wir schon länger nicht gearbeitet! Er eignet sich super für eine Mondlandschaft.

Aber wir sind ja nur Astronauten, und wir können darauf bauen, dass die Profis bei NASA und ESA mehr davon verstehen. Wir haben hart trainiert, und jetzt ist es soweit. Zum krönenden Abschluss basteln wir unsere eigene Flagge und setzen sie auf unsere Mondlandschaft!

In Gedenken an alle Astronauten-Eier, die für immer verloren, aber niemals vergessen sein werden
Ein kleiner Schritt für mich…
… aber ein großer Schritt für die Menschheit.

Genau wie die Maus hat jeder sein eigenes Logo auf die Fahne gemalt.

Mission erfüllt! Wer dann noch nicht genug hat, hat hier noch die Gelegenheit, sein Wissen zu beweisen – oder es aufzufrischen:

Mondquiz

Wer das Lösungswort zum PDF-Quiz braucht, sollte die folgende Textstelle markieren:

ARMSTRONG (RAUMFAHRT und MONDPHASE sind falsche Fährten)
Ex luna, scienta
Ret

{Annikas interaktive Abenteuer} Das Schloss in Transsilvanien

Vor zwei Wochen haben wir in der Lese- und Schreibwerkstatt Spielebücher geschrieben. Annika (9) war einer unserer jungen Schreiber, die sich ein cleveres Labyrinth an Fallen und Wegen gebaut haben. Kommt ihr durch das Gruselschloss? Probiert es gerne aus:


Du bist mit deinen Eltern in Transsilvanien. Ihr geht in ein Schloss. Plötzlich bist du allein und kommst nicht raus. Du hast nur eine Möglichkeit:


Und hier könnt ihr sehen, wie Annika ihre Geschichte geplant hat:

{Wir schreiben interaktive Abenteuer} Gefangen im Labyrinth!

Kerker, Monster, Spinnen (überall Spinnen!), tödliche Fallen, fiese Rätsel und Abenteuerlust pur! Und wer falsch abbiegt oder den falschen Gegner herausfordert, kann eine böse Überraschung erleben.

Nein, es geht nicht um Computerspiele, auch wenn es aus gutem Grund danach klingt. Heute geht es um ein besonders spannendes Thema, bei dem jeder mitmachen kann. Seit unseren Autorenbegegnungen mit Jens Schumacher sind interaktive Geschichten und Abenteuerspielbücher ein wiederkehrendes Thema bei uns – aber bis vor Kurzem war es noch kein Bestandteil unserer Gruppenstunden.

Ob das die richtige Wahl ist?

Bevor jeder anfangen kann, sein eigenes Entscheidungs-Abenteuer zu schreiben, muss man erst mal wissen, was es ist und wie es funktioniert… Also habe ich ein eigenes Spiel geschrieben! Im Uhrzeigersinn konnte jeder eines der 55 Blätter vorlesen, je nachdem, wo wir gerade gelandet sind. Entschieden haben wir dann gemeinsam, per Abstimmung.

Zusammen knobeln und Geheimschriften entziffern; Fehler sind in diesem Spiel gefährlich!

Zum Ausgang zu finden ist gar nicht so einfach, und wer selbst miterleben will, wie viel Spaß wir hatten, uns durch sämtliche Räume zu rätseln, hat hier mehrere Möglichkeiten. Zum einen könnt ihr euch das Abenteuer herunterladen, und zwar zweiseitig mit Zahlen auf der Rückseite oder einseitig. Dadurch könnt ihr euch eure eigenen Karten zum Aufdecken basteln.
Zum anderen könnt ihr das Spiel aber auch online durchprobieren:

1. Vor ein paar Jahren ist während der Lesenacht etwas passiert. Jemand hat sich das falsche Buch ausgeliehen und es genau um Mitternacht angefangen zu lesen. Das Buch hieß „Rätseln bis Mitternacht“ und es ist eigentlich in allen Büchereien verboten. Wenn man es um Mitternacht liest, ist man im Buch gefangen. Die einzige Möglichkeit zu entkommen, ist, sich durch die Rätsel durchzuarbeiten. Leider stecken wir gerade in der Mitte des Buches fest. Du musst jetzt entscheiden, in welche Richtung wir zum nächsten Buchdeckel finden.

links >2
rechts >6

 

Viel Glück!

 

So weit, so gut. Aber wie schreibt man so etwas denn jetzt selbst?
Am besten geht das mit einer Karte. Wenn ihr das Spiel schon durchgespielt habt, könnt ihr auf diesem Bild sehen, wie ich das ganze Abenteuer geplant habe (Spoiler!):

Wer sich Räume mit mehreren Türen vorstellen kann, ist also schon ein gutes Stück weiter. Dann geht es nur noch darum, welche Entscheidungen getroffen werden können… und welche davon den Spieler weiterbringen und welche ihn verlieren lassen. Dabei gibt es viele verschiedene Möglichkeiten und es sind ein paar wunderbar kreative Spiele herausgekommen.

Am Ende war ganz klar, was wir noch machen mussten: die Spiele ausprobieren. Noch hat keiner eine fertige Textversion (wenn es dazu kommt, versuchen wir sie auf den Blog zu stellen!), aber durch die Karte hat der Spieleleiter den Plan. Durch Spinnennetze und Asteroiden, mit Schwertern und über Plattformen haben wir Wege funden müssen!

Und – um den Kreis zu schließen und zurück zur Inspirationsquelle zu kommen – dann galt es wieder die Abenteuerspielbücher zu entdecken und auszuleihen. Was mit ein paar Werken von Jens Schumacher angefangen hat, hat sich in unserer Kinder- und Jugendbücherei auch auf andere Altersgruppen ausgestreckt. (Wer weiß, vielleicht landet ja mal eins unserer eigenen Abenteuerspielbücher in ein Regal?)

Und wer nicht genug von den Abenteuern bekommen kann, dem habe ich ein Spiel in Reimform zusammengestellt:

Ein interaktives Gedichte-Abenteuer:
DU entscheidest, welchen Weg Du einschlägst, welche Geschichte Du erlebst!
Glück und Entscheidungskraft bringen Dich durch verschiedene Reime und Gefahren.
Aber lass‘ Dich bloß nicht vom Hexenmeister erwischen.


Viel Glück!

labyrinth

Du traust Deinen Augen kaum:
Erwachst in einem leeren Raum.
Je eine Tür zu jeder Seite.
Wähle eine und beschreite…

die linke Tür.die rechte Tür.

 

>>Mehr zum Thema<<

Euer Spielezauberer
Ret

Jahresschreiber (22/52): Geh und horch [Ein interaktives Gedicht]

Jahresschreiber fantom125 hat sich selbst auf Wanderung begeben und hat das Erlebnis zum Miterleben und zum Durchspielen geteilt:
GEH UND HORCH – EINE TOUR DURCH DIE GERÄUSCHE EINES WANDERTAGES

Hinweise zum Gedicht:
1. Alle Worte in der „Geräuschewolke“ tauchen irgendwann in den Strophen auf. Manchmal sind sogar mehrere Geräusche in einer Strophe!
2. Damit es nicht zu einfach wird, kann man nicht von jeder Strophe zu allen anderen Geräuschen, sondern nur zu einigen ausgewählten. Die Wolke an sich bleibt immer gleich.

Der Autor über sich selbst:
Was gibt’s über mich zu sagen?
Ich bin ein waschechter Sachse, in Dresden geboren und wohne dort auch noch immer.
Ich gehe gern wandern und verfasse ab und zu Gedichte. Manchmal sogar englische, aber allermeistens doch in deutsch. Dabei lasse ich mich sehr gern von allem und jedem inspirieren. Ich versuche schon, dann möglichst perfekt zu schreiben, nehme mich aber auch nicht zu ernst – will sagen: eine Portion Humor, ein Augenzwinkern muss fast immer mit hinein!-)

Sommer. Hitze. Wandertag.
Hast du den Rucksack schon gepackt?
Klar doch, der Auftrag ist erfüllt:
die Brote geschmiert, der Tee abgefüllt,
Obst, Karte, alles eingesackt.
Dein Lächeln: genauso, wie ich’s mag!
Fahrkarte – hab ich. Wetter – sehr schön.
Die Uhr – ist gestellt. Zeit, nun zu gehn.
Die Kamera noch. Geputzte Schuh.
Also ich bin fertig jetzt. Und du?
Bist du auch so gespannt, was der Tag uns bringt?
So horch doch, wie heut alles klingt!

 

* Trippel – Trappel *
* Rums *
* Summ-Summ * Tock-Tock * Bing-Bong *
* Schmatz * Klick – Klack * Gluck-Gluck * Tirilü *
* Zizitt *
* Bim-Bam * Klitsch-Klatsch *
* Tick – Tack *

* Krach * Lärm *
* leise *
* stumm * still *

* schrillen * dröhnen *
* summen * zirpen * brummen * rauschen *
* klopfen * surren *
* lachen *
* schallen * knirschen * schwatzen * kratzen *
* knistern *

Das Original findet ihr hier

{Und auf einmal denkst du anders} Die Lese- und Schreibwerkstatt upcycelt, recycelt und denkt über die Umwelt nach

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Viele Wochen lang hat sich jetzt in unseren Gruppenstunden alles um die Nachhaltigkeit gedreht. Was geschieht mit der Welt? Was können wir tun? Jede einzelne von uns, in seinem ganz normalen Alltag.

Dass das ganz schön viel ist, hätten sich die Kinder anfangs sicherlich gar nicht so vorstellen können. Doch nach Wochen voller Aktionen, Bücherschmökern, Diskutieren und natürlich auch Spielen und Basteln weiß jeder von uns, dass man z. B. das Licht in Räumen ausmacht, in denen man sich nicht aufhält, dass man Plastiktaschen meiden sollte und warum es Sinn macht den Müll zu trennen. Ach und so viel mehr wissen wir auch.

Was ist da nicht alles entstanden. Über die Samenbomben habe ich ja schon berichtet oder über die Geschichte von Mats, der Maus mit den Wundersteinen.

Aber wir haben ja noch viel mehr gemacht: z. B. Glückskekse mit Umweltbotschaft darin.

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Unsere neue Leseratte (unsere Gruppenzeitschrift) beschäftigt sich thematisch mit Umwelt und Naturschutz. Hier könnt ihr sie euch anschauen. Klick.
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Wir haben sogar ein Onlinequiz für euch und dann könnt ihr auch gleich noch testen, welcher Umwelt-Typ ihr seid.

Und so nebenher sind dann ganz viele Ideen und Fragen entstanden aus denen Ret Samys ein tolles Spiel zusammengestellt hat. Auch das findet ihr hier.

Wir haben kleine Zettel verteilt und wollten von unseren Mitmenschen wissen welchen Tipp für eine bessere Welt sie haben.

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Und auch ihr könnt uns gerne in einem Kommentar euren Tipp für eine bessere Welt verraten. Denn aus allen Tipps wollen wir dann eine kleine Umweltfibel erstellen mit vielen Beispielen was der einzelne machen kann, um die Welt ein wenig besser zu machen.

Wir haben aber auch kleine Klappkarten gebastelt in denen sich dann Umwelttipps wiederfinden.

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Und soll ich euch was verraten? Während ich mit den Themenwochen vorhatte, bei den Kindern eine Bewusstseinsveränderung zu erreichen, hat dieses Thema meinen Alltag ganz stark beeinflusst. Ich mache mir zur Zeit so viele Gedanken dazu, was wir tatsächlich alles in unserem Leben verändern können. Kleinigkeiten zum Beispiel wie der Verzicht auf Weichspüler oder die Verwendung von Waschnüssen (das probiere ich nächste Woche mal) oder tatsächlich in der Schreibwerkstatt auf Recyclingpapier umzusteigen. Und Plastik einzusparen.

Ja, auf einmal hat mich die Schreibwerkstatt doch tatsächlich wieder selbst ganz berührt.

In der Leseratte findet ihr zudem auch ein paar sehr schöne Buchtipps zum Thema. Also schaut euch die Leseratte doch gleich einmal an oder macht das Quiz!

Liebe Grüße

Christine

Und hier noch ein Foto vom Upcycling unseres Modeschmucks aus Stoffresten

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{Junior-Gruppe} Drachen- und Kokosnuss-Wochen

Die Junior-Gruppe der Lese- und Schreibwerkstatt ist etwas Besonderes. Wir haben die quirligsten und neugierigsten Lesemäuse aus der Gegend bei uns sitzen; wir lesen ihnen etwas vor und sie stürzen sich auf die Geschichten mit Basteleien, Malereien und manchmal sogar mit eigenen Geschichten.
Die Kinder von 4 bis 7 können manchmal ziemlich wild werden, aber mit den richtigen Ideen können sie richtig begeistert mitmachen.

Eine Idee habIMG-20160409-WA0001en wir vor ein paar Wochen angefangen: Fantasiewochen. Mit dabei sind Feen, Zauberer, Hexen, Meerjungfrauen, Einhörner, Monster, Gespenster… und Drachen!
Und welcher Drache passt am besten für diese Gruppe? Natürlich der kleine Drache Kokosnuss! Fast alle kennen schon den Film, aber dann gibt es noch so viele Bücher! Und die Kleinen können noch nicht lesen, aber deswegen sitzen sie ja bei uns. Geschichte um Geschichte tauchen wir tiefer in die Welt von Kokosnuss, Oskar und Matilda ein, besuchen ihre Insel (die wir mit Kett-Legematerial nachgebildet haben) und spielen ihre Geschichten darauf nach.
Klar, dass da etwas ganz Eigenes draufmuss. Also hat jeder einen eigenen Drachen erfunden: Unterwasserdrachen, Feuerspeidrachen, Pflanzendrachen und noch viele mehr.
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Und weil das noch nicht genug war, haben wir dem Ganzen noch eins draufgesetzt und in zwei Gruppen jeweils einen ganz großen Drachen zusammen gebastelt und gemalt. Zu jedem Drachen haben wir uns überlegt, wo er lebt, was er am liebsten den ganzen Tag lang tut, was er gerne frisst und welche besonderen Eigenschaften er hat.

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Zum Schluss haben wir ein Brettspiel getestet. Drache Kokosnuss – Ausflug ins Abenteuer ist ein Spiel mit ganz einfachen Spielregeln. Eigentlich ist es ab 6, aber zusammen haben auch die Kleinsten unter uns mitgespielt. Wer zuerst am Ziel ankommt, gewinnt. Das Besondere: Es geht nicht nur vor, sondern auch zurück – und ganz oft bestimmt der Zufall, wer vor- oder zurückgeht. Die Drehscheibe hat schon viele Male eine Figur ganz vorne wieder zurückgerückt.

 

 

Natürlich bleiben wir nicht bei den Drachen stehen. Die Fantasiewochen gehen weiter… im nächsten Beitrag geht es um Orks!

{Silvesterspiel} Ich bin eine Silvesterrakete!

Ihr sucht noch nach einem Sylvesterspiel? Letztes Jahr haben wir in der Lese- und Schreibwerkstatt ein eigenes Spiel erfunden und enorm viel Spaß gehabt.

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Zeichnungen und Animation von Jahresschreiber Ret Samys

Das Spiel ist ganz einfach: Jeder zieht eine Karte, auf der der Name eines Feuerwerkskörpers ist. Die muss man dann pantomimisch nachspielen – auch gerne mit Geräuschen. Sich auf dem Boden wälzen, merkwürdige Bewegungen mit den Armen machen und jeden zum Lachen bringen gehört dazu!
Keine Angst, es sieht zwar sehr komisch aus, dafür muss jeder einmal etwas vormachen. Der Rest rät, welcher Knaller gemeint ist.

{Halloween-Countdown} Ich sehe was… Gruselige Bilderrätsel (von Walter Wick und Jean Marzollo)

Noch 5 Tage bis Halloween!
Wir erleichtern euch das Warten mit Kurz-Buchtipps: schnelle Bewertungen mit bis zu 5 Bewertungspunkten für einzelne Faktoren.

Ich sehe was… Gruselige Bilderrätsel

Walter Wick erstellt für die Reihe „Ich sehe was…“ jedes Mal ganz neue Welten und fotografiert sie. Diese Mal geht es in eine schaurige Umgebung, in denen sich ganz viele Kleinigkeiten zum Suchen verstecken.

Ein Such- und Rätselbuch ab 9.

Rätsel:                                     redfull redfull redfull redfull redhalf 4,5/5
Bilder:                                     redfull redfull redfull redfull redfull 5/5
Reime & Text:                      emptybook emptybook emptybook emptybook fullbook 4/5
Details:                                   redfull redfull redfull redfull emptybook 4,5/5
Grusel & Atmosphäre:  redfull redfull redfull redfull fullbook 4/5
Idee & Umsetzung:          redfull redfull redfull redfull emptybook 4,5/5
Buch- & Bildergröße:     redfull redfull redfull redfull emptybook 4,5/5
Lesespaß:                             redfull redfull redfull  redfull fullbook 4/5

Ich hoffe, ihr bereitet euch auch voller Erwartung auf den 31. Oktober vor!

Ret

Jahresschreiber (22/52): Das Labyrinth [interaktives Abenteuer]

Ein interaktives Gedichte-Abenteuer:
DU entscheidest, welchen Weg Du einschlägst, welche Geschichte Du erlebst!
Glück und Entscheidungskraft bringen Dich durch verschiedene Reime und Gefahren.
Aber lass‘ Dich bloß nicht vom Hexenmeister erwischen.


Viel Glück!

labyrinth

Du traust Deinen Augen kaum:
Erwachst in einem leeren Raum.
Je eine Tür zu jeder Seite.
Wähle eine und beschreite…

die linke Tür.die rechte Tür.

Von Jahresschreiber Ret Samys

Jahresschreiber (22/52): Interaktive Abenteuer

jahresschreiber22Hallo liebe Jahresschreiber!

Zeit für einen neuen Sonderauftrag!

Dieses Mal wird es etwas schwerer, aber es werden bestimmt einzigartige Ergebnisse dabei herauskommen. Vielleicht hattet ihr schonmal eins dieser Abenteuer-Spielbücher in der Hand, in der ihr selbst entscheiden musstet, wie es weitergeht. So etwas könnt ihr auch!

Wie immer spielt es keine Rolle, wie lange die Geschichte ist. So viele Entscheidungen braucht ihr also vielleicht gar nicht. Eine einfache Geschichte mit alternativen Enden ist auch vorstellbar. Und wenn ihr eine andere Idee für interaktive Abenteuer habt, könnt ihr stattdessen euer eigenes Ding schreiben.

Euer Auftrag ist:

  • Überlegt euch, wie der Leser auf die Geschichte einwirken könnte
  • Schreibt die Geschichte
  • Schickt uns die Geschichte

Ein kleines Beispiel:

1.Du bist in der Küche und hast Hunger, also willst du dir ein Sandwich machen.
Suche dir Brot und lies bei 3 weiter
oder suche dir Marmelade und lies bei 4 weiter.

2.Du hast jetzt ein Marmeladensandwich und kannst es essen!
Ende.

3.Du gehst zur Brotbox und nimmst dir Brot. Dein Magen knurrt. Schnell, du brauchst etwas zum Brot!
Suche dir Marmelade und lies bei 5 weiter
oder kehre zurück zum Anfang und lies bei 1 weiter.

4.Du gehst zum Kühlschrank und nimmst dir Marmelade. Dein Magen knurrt, Schnell, du brauchst Brot!
Suche dir Brot und lies bei 6 weiter
oder kehre zurück zum Anfang und lies be 1 weiter.

5.Du gehst zum Kühlschrank und nimmst dir Marmelade. Du streichst eine Brotscheibe mit Marmelade voll und machst dann noch eine Scheibe Brot darauf.
Lies bei 2 weiter.

6.Du gehst zur Brotbox und nimmst dir Brot. Du streichst eine Brotscheibe mit Marmelade voll und machst dann noch eine Scheibe Brot darauf.
Lies bei 2 weiter.

Passender Buchtipp gefällig?

Beiträge bitte an info@lese-schreibwerkstatt.de oder über unser Formular. Was wir brauchen:

  • den Beitrag
  • euren Namen
  • euer Alter
  • ob wir euren Text auf den Blog stellen dürfen.

Wenn ihr wollt außerdem noch:

  • dass ihr euren Namen voll ausgeschrieben haben wollt
  • Welche Entscheidungen fallen euch schwer?

Worum geht’s?

Jede Woche am Mittwoch erscheint hier auf dem Blog der Lesenische ein neues Thema, zu dem ihr etwas schreiben könnt. Manchmal sind es allgemeine Schreibanlässe, zu denen ihr euch alles Mögliche ausdenken sollt. Manchmal sind das aber auch kleine Aufgaben, die ihr in eure eigenen Texte einfließen lassen könnt.
Eure Beiträge werden dann hier auf dem Blog der Lesenische veröffentlicht – außer, ihr wollt das nicht.

Wie alt muss ich sein?

Das Alter ist egal. Kein Erwachsener ist zu alt, kein Kind zu jung. Wir sind gespannt, wer alles mitmacht.

Was kann ich schreiben? Wie viel soll ich schreiben?

Unser Ziel ist es, euch jede Woche zum Schreiben zu bringen. Was oder wie viel ist eure Sache. Hauptsache ihr gebt euch Mühe. Wir suchen Kurzgeschichten, Gedichte, lange Erzählungen, schöne Sätze, Märchen, neu erfundene Witze und vieles, vieles mehr.

Für die älteren Schreiber gilt: Bitte haltet eure Texte jugendfrei, sonst können wir sie nicht veröffentlichen.

Was ist ein Challenge?

Challenge kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt Herausforderung. Wir fordern euch also heraus: schreibt! Schreibt ein ganzes Jahr lang!

Muss ich jede Woche mitmachen?

Nein. Alles ist freiwillig. Wir freuen uns über Beiträge von Leuten, die viel oder auch sehr wenig schreiben. Außerdem ist es egal, wann ihr für welche Woche mitmacht. Ihr könnt sofort anfangen oder uns eure Texte zwei Jahre später zuschicken, das ist völlig egal.

Kann man was gewinnen?

Ihr könnt eine Kleinigkeit gewinnen. Was genau ihr gewinnen könnt, erzählen wir euch spätestens in der Hälfte des Challenge, also in der 26. Woche am 16. September 2015.

Gewinner werden diejenigen, die die meisten Wochen mitgemacht haben; bei Gleichstand wird ausgelost. Außerdem müssen sie in Deutschland leben, sonst können wir die Preise nicht verschicken.

Ich kann noch nicht so gut schreiben

Das macht nichts. Wenn ihr wollt, berichtigen wir gerne die gröbsten Fehler in euren Texten.
Leider müsst ihr eure Texte aber selbst schreiben und uns zuschicken oder euch von jemandem dabei helfen lassen. Fragt doch mal eure Eltern.

Wann geht’s los?

Beginn: 25. März 2015
Letzte Woche: 16. März 2016
Einsendeschluss zum Preisgewinnen: 30. März 2016 – die Gewinner werden bis spätestens 30. April bekanntgegeben
Ende: niemals – wenn ihr wollt, veröffentlichen wir alle eure Texte bis wir umfallen

Kleinigkeiten

Einsendungen können in der Regel über Mail an info@lese-schreibwerkstatt.de oder über unser Formular eingereicht werden.
Ausgeschlossen vom Gewinn, aber nicht von der Teilnahme, ist das Betreuerteam der Lese- und Schreibwerkstatt. =P Da wir die Preise nur deutschlandweit verschicken, ist der Gewinn begrenzt auf Deutschland.
Alle Mailadressen und zusätzliche persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nur im Rahmen des Challenge bearbeitet. Das Urheberrecht und alle sonstigen Rechte an den Texten verbleibt bei den Autoren, die Einsendungen werden nur mit Genehmigung der Teilnehmer veröffentlicht. Namen werden nur mit Genehmigung vollständig angegeben.
Das Challenge wird erstellt und verwaltet von der Lese- und Schreibwerkstatt Nalbach.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Viel Spaß! Was ist orange und geht über Berge? Eine Wanderine!