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{Reim dich oder ich fress dich!} Wir machen Wortsport und reimen was das Zeug hält!

Schon einmal habe ich euch von dem wunderbaren Wortsport erzählt, den es in der herrlichen Kinderzeitschrift „Gecko“ gibt.

Ich liebe den Gecko ja heiß und innige und empfehle sie jedem der kleine Kinder hat. Was habe ich schon tolle Geschichten dort entdeckt, spannende Experimente und natürlich Sprachspiele. Meine Tochter zum Beispiel liebt das doppeldeutige Wortspiel zwischen Fuchs Horst und Gans Helga die immer aneinander vorbei sprechen.

Auch gestern wollten wir wieder reimen und zum Einstieg habe ich mir ein Spiel ausgedacht: Reimefresser. Dazu habe ich Esspapier in kleine Stücke geschnitten und mit Lebensmittelstift habe ich mit den Kindern zusammen Reime gesucht und darauf geschrieben. Zum Beispiel Reim und Schleim.

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Auf jedem Esspapier-Stück stand ein Wort. Serviert auf einem Teller durfte sich jede Leseratte ein Stück nehmen und dann begann das Spiel. Gleichzeitig steckten sich alle ihr Wort in den Mund.

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Doch oh je: ab dann musste man immer wieder sein Wort wiederholen. So lange bis man in dem Wortgewusel seinen Reimpartner entdeckt hatte.

Alle gehen bei dem Spiel also umher und suchen durch Zuhören ihren Reim.

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Das war sehr lustig und stimmte auf nette Art und Weise in die Stunde ein.

Im Anschluss haben wir dann gemeinsam Wortsport gemacht und die Kinder haben das Sprachschema entdeckt, das hinter dem Wortsport steckt. Dann ging es ans Selber-Reimen.

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Großen Anklang fanden unsere neuen Stifte. Denn die Firma Pilot hat uns großzügig mit Frixion-Stiften eingedeckt die gestern ihren ersten Einsatz fanden.

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Wir nutzen diese Stifte schon lange weil wir sie so klasse finden. Gerade weil wir sie wieder wegradieren können und weil sie so klasse schreiben. Nun eine solche Stiftemenge zu haben, hat die Kinder direkt sehr begeistert und die Reime wurden fleißig geschrieben, verbessert und…

ja natürlich auch bebildert, denn passend zu den jeweiligen Reimen malten die Kinder dann auch jeweils ein passendes Bild.

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Am Ende durfte jeder sein Bild präsentieren und dafür seinen verdienten Applaus ernten.

Was haben wir teilweise über die Reime lachen müssen! Die Kinder hatten ganz herrliche Ideen!11-dsc_8719

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Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei Pilot für die vielen Stifte. Mit Sicherheit werden damit noch viele tolle Geschichten, Bilder und Gedichte bei uns entstehen.

Liebe Grüße

Christine

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Spinnengedichte und Gedichtespinnen

Viele ekeln sich vor Spinnen. Dabei sind sie ganz nützliche Tiere! Sie fressen Ungeziefer und sitzen nur ganz still in ihren Netzen, Ecken und Ritzen. Und dass Spinnen auch ganz anders sein können, haben wir diesen Samstag in einem tollen Bilderbuch erfahren: Das Spinnen-ABC hat 26 Spinnen und Buchstaben mit witzigen Reimen und viel Charakter (klickt hier für unseren Buchtipp).

Zuerst wurde vorgelesen. Nach dem ersten Buchstaben hat jeder verstanden, wie das Buch funktioniert, und jeder hat versucht, den nächsten Namen der Spinne zu erraten.
D wie Dora, Daniel, Dieter, Dietrich? E wie Emil, Elsa, Erhard, Elena? F wie Felix, Friedrich, Fridolin?
Wir hatten viel Spaß dabei, jede Spinne war einzigartig und nach einer Runde Fantasiebonbons wussten wir schon, wie es weitergehen sollte.

Wir haben unsere eigenen Spinnenbilder gemacht! Dann haben wir unsere Köpfe angestrengt und uns Reime zu den Spinnen überlegt.

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Bei der Eva schneit es Schnee im Klee.
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Beim Spazieren trifft die Mina
gleich auf die beste Freundin Tina.

Lina, dieser dicke Brummer,
turnt im Zirkus ’ne wilde Nummer.

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Elischen isst gerne Radieschen.
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Lilli fängt ’ne kleine Mücke
und frisst sie ganz in einem Stücke.
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Antonia mit den langen Beinen
kriegt kleine Kinder immer zum Weinen.
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Junior die kleine Spinne
ist ’ne flotte tolle coole Spinne.
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Kiki schaukelt wild im Wind.
Sie ist ein wildes Spinnenkind.
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Anna ist in keinem Raum
sondern hängt an einem Baum.
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Olaf hat schon jeden Zeh
im tiefen, kalten Schnee.
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Tom geht mit wilden Tieren
im Wald spazieren.
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Mein Verwandter Albert,
bei dem Ordnung permanent scheitert.
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Mama ruft: „Hör auf zu bluten“
und schon fängt Katharina an zu bluten.

Aber das war nicht genug. Wir wollten richtige Spinnen zum Anfassen! Kuschelige Spinnen mit haarigen Beinen und großen Kulleraugen (wie im Buch). Kein Problem, wir haben einen Plan! Vielleicht wisst ihr, wie man Woll-Ponpons macht. Daraus kann man wunderbar Spinnen basteln.

Und so geht’s:
Wir haben zuerst für jeden zwei kreisrunde Pappscheiben vorbereitet, mit 3 cm Durchmesser und mit einem Loch von 1,5 cm Durchmesser. Jeder durfte sich farbige Wolle aussuchen, davon bekam jeder je ein richtig langes Stück Schnur, insgesamt mindestens vier Schnüre und 2 Meter lang, haupsache genausolang (wir haben schnell festgestellt, dass 2 m nicht reichen, macht aber nichts, hinterher kann man sich noch mehr Schnur abschneiden). Schere und Pfeiffenreiniger liegen bereit. Soweit die Vorbereitung.

Rund um die zusammengelegten Pappringe werden die Schnüre gewickelt, von einem Ende zum anderen und dann einfach weiter, bis entweder die Schnur zuende ist (dann noch mehr Schnur nehmen) oder bis das Loch in der Mitte sehr klein ist – wenn noch genug Schnur übrigbleibt, nicht abschneiden, die kann später zum Befestigen helfen. In die Mitte kommen vier Pfeifenreiniger für die Beine hinein. Und das ist sehr wichtig: Das Loch muss wirklich klein sein, gerade so klein, dass man die Pfeiffenreiniger reinquetschen kann, sonst kann die Wolle ein Eigenleben führen und die Spinne löst sich in Einzelteile auf.
Die Pfeiffenreiniger also so reinstecken, dass auf jeder Seite genausoviel hinausschaut: vier Beine auf jeder Seite, denn eine Spinne hat immer acht Beine.

Wenn alles fest sitzt, schnappt euch die Schere (eine schön scharfe, die Wolle kann sehr widerstandsfähig sein) und schneidet um die Pappringe herum alles auf. Das übriggebliebene Stück Schnur vom Wickeln könnt ihr jetzt zwischen die Pappringe reinwickeln – wenn ihr keines mehr habt, könnt ihr euch einfach noch ein Stück abschneiden. Dadurch ist es noch ein wenig fester. Schön fest zusammenschnüren. Wenn genug Schnur für einen Knoten da ist, auch noch einen Knoten machen. Wenn ihr den Knoten habt, braucht ihr die Pappe nämlich nicht mehr, die könnt ihr dann wegschneiden.

Der Körper ist fertig. Überstehende Schnüre könnt ihr zurechtschneiden. Die Beine könnt ihr jetzt in die richtigen Winkel biegen. Nehmt euch große Kulleraugen oder bastelt euch Augen und klebt sie auf die Spinne. Wer will, kann sich noch einen Mund basteln und ihn auch noch drankleben.

Leider nimmt das relativ viel Zeit ein. Anderthalb Stunden hätten wir wohl gebraucht, aber wir waren zu sehr mit den Spinnenbildern und -reimen beschäftigt. Deswegen gibt es erst nächste Woche, wenn wir sie fertiggebastelt haben, Bilder dazu.

Bis nächstes Mal und fröhliches Spinnen wünscht euch Ret die Ratte!

Spinnen-ABC (von Liz Pompe)

Das Buch:

Welche Spinne verbirgt sich hinter dem Buchstaben P? Welcher Name fängt mit N an? Was treiben die Spinnen von A wie Annabell bis Z wie Zvonimir? Spinnend, spannend, lustig, reimend, achtbeinig und mit ihren kleinen, haarigen Körpern, erzählen sie uns von ihnen, mit großen, neugierigen Augen, süß, verwegen und, ja, manchmal auch ein bisschen eklig, wie es sich für Spinnen gehört.

Meine Meinung:

Ein Buch sollte im besten Fall Spaß machen. Und den hat man hier!
Jede Spinne überzeugt mit Witz und Charakter: Links steht der Reim, auf der rechten Seite krabbelt es. Die Bilder sind toll gemalt, mit Details auf jeder Seite. Der Buchstabe der Spinne ist immer irgendwo versteckt. Und jede Spinne ist auf ihre eigene Art ganz anders. Die dicke Brunhilde ist ein massives Monstrum, um die kommen wir nicht umsonst rum. Die schrille Inge ist nicht zu übergehen, die muss man einfach sehen. Der weise Vincente ist betagt, mit Bart.

Ein oder zwei Reime sind (wie die Reime im letzten Abschnitt) nicht völlig einwandfrei, aber da drücke ich gerne ein Auge zu.

Wer dieses Buch mag, dem kann ich noch ein ganz ähnliches Buch empfehlen: Alle Kinder – Ein ABC der Schadenfreude von Anke Kuhl und Martin Schmitz-Kuhl. Auch von A bis Z und gut illustriert, dafür mit etwas dunklerem Humor. Auch Benimm dich – bloß nicht! von Franziska Gehm und Horst Klein hat Ähnlichkeiten, gefällt mir aber wesentlich weniger (größtenteils wegen den Illustrationen).

Gut geeignet zum Vorlesen für Kinder von fünf bis 12, zum Namen-Raten, Alphabet-Lernen, Buchstaben-Finden und natürlich zum Lachen. Für Kerle, Spinnen-Liebhaber und auch -Angsthasen, für Kinder mit Humor und für alle, die zu Spaß und zu Scherzen aufgelegt sind.

Im nächsten Beitrag spinnen wir den Faden weiter: Im Anschluss an das Buch lassen sich wundervolle kreative Dinge machen. Tatsächlich arbeiten wir zwei Samstage an dem Thema und lassen uns die Ideen ins Netz fliegen.

Euer Spinner
Ret die Ratte

Reimekästchen, ein Gecko, jede Menge Wortsport und die Santamaus

Kennt ihr die wundervolle Bilderbuchzeitschrift „Gecko“? Nein? Dann solltet ihr euch ganz schnell eine Ausgabe kaufen wenn ihr Kinder im Alter von 4-8 Jahren daheim habt oder mit Kindern arbeitet oder liebevoll gezeichnete Geschichten mögt oder überhaupt Geschichten liebt oder…

ach ich mach es kurz: gute Gründe um sich die „Gecko“ zu kaufen, gibt es jede Menge und ich hatte vor einigen Jahren das Glück eine der Herausgeberinnen kennenzulernen.

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Auf einer Fortbildung der Stiftung Lesen war auch Muriel Rathje, die mit zwei sehr engagierten Freundinnen die Zeitschrift herausgibt. Sechs Ausgaben erscheinen im Jahr und jede enthält drei allerliebst gestaltete Geschichten. Diese zeichnen sich oft durch einen ganz besonderen Witz oder ein anderes originelles Merkmal aus. Und das Ganze werbefrei!

Und dann gibt es noch ein Experiment, Sprachspiele und manches mehr. Was ich sehr liebe: die Kategorie Wortsport.

Hier wird immer in ein Bild verpackt ein Worträtsel gesucht. Das ist oft sehr lustig und macht große Freude. Und genau diesen Wortsport habe ich heute auch mit meiner Samstagsgruppe gemacht.

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Reimen und mit Sprache spielen findet bei uns eh immer großen Anklang und so wollten wir heute einmal drauflosdichten und dazu eigene Wortsport-Kompositionen erfinden.

Für unsere Reime bastelten wir uns zudem kleine Reimekisten. Beim Basteln und Bemalen konnten die Leseratten nebenher die Gedanken schweifen lassen und sich schon einmal ihren Reim überlegen.

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Und ganz lustige und kreative Wortsport-Bilder kamen dann am Ende der Stunde auch heraus. Einen kleinen Teil davon zeige ich euch einfach einmal an dieser Stelle:

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Na, hat jemand von euch auch noch eine Idee? Schreibt oder malt sie uns. Wir freuen uns!

Und hier geht es direkt zum Gecko!

Liebe Grüße

Christine

{Monsterwochen} Wandelmonster Waldemar ist ganz und gar verwandelbar

Mitten drin sind wir in unseren Monsterwochen. Und was gibt es herrliche Bücher zu dem Thema. So auch das wundervolle und witzige Buch von Wandelmonster Waldemar. Dieses kann sich nicht nur in tolle Sachen verwandeln, nein, dabei wird kräftig gereimt. Und Reimen finden wir eigentlich fast immer gut.

Erschienen ist das monstermäßig-tolle Buch im Loewe-Verlag. Geschrieben hat es Patrick Wirbeleit, der gleichzeitig auch die Bilder gemalt hat.

Auf den Fingern der Kinder sitzen die Fingermonster, die sie in der vergangenen Woche bekommen haben. Diese kleinen Kerlchen haben längst alle einen Namen bekommen und werden heiß geliebt.
Ich habe mir einen Waldemar gebastelt, indem ich auf etwas dickeres Tonpapier bzw. Tonkarton freihand ein Wandelmonster gemalt habe. Ausgeschnitten und an einem Schaschlikspieß befestigt, hat man so ratzfatz eine kleine Figur, die das Vorlesen noch einmal etwas lebendiger macht.

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Beim Vorlesen können die Kinder ganz einfach mitraten, in was sich Waldemar als nächstes verwandelt, denn durch die Reime wird das ganz leicht zu erkennen.
Nach dem Vorlesen habe ich eine kreative Aufgabe für die Kinder. Jeder denkt sich einen eigenen Reim aus, in was sich das Wandelmonster verwandeln soll. Außerdem darf jedes Kind einen Waldemar basteln und eben das, in was er sich verwandelt. Auch die Kinder schneiden ihre Figuren aus und kleben sie an Schaschlikspieße.
Ein kleines Theater habe ich mitgebracht. Am Ende der Stunde darf nun jedes Kind einmal hinter das Theater, seinen Reim vorlesen und sein Wandelmonster verwandeln.

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Wow, war das toll. Und deshalb haben wir für euch einige der Reime auch aufgeschrieben und ein paar Fotos gibt es auch für euch:

Steigt Waldemar in einen Flieger, Wird er zu einen wilden Tiger.

Schneidet er ’ne tolle Fratze, Verwandelt er sich in ’ne Katze.

Juckt ihn eine kleine Laus, Verwandelt er sich in ’ne Maus.

Isst Waldemar einen Fisch vom Tisch, Wird Waldemar direkt zum Fisch.

Lebkuchen ist sein Lieblingsschmaus, Schwuppdiwupp, wird er zur Maus

Beim Zwiebelessen juckt die Nase, Verwandelt er sich in einen Hase.

Waldemar trinkt auf ex ein Bier Und wird auf einmal ein Schnabeltier.

Kocht Waldemar Suppe auf dem Herd, Dann sagt er „Hüh“ und wird zum Pferd.

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Na, wie gefallen euch unsere Monsterwochen? Wir haben noch ein paar tolle Themen für euch.

Monstermäßige Grüße

Christine

Tierbild-Gedichte

Heute waren wir besonders kreativ: Es wurde gleichzeitig gemalt und gedichtet.

Tiergedichte mit Eigenschaften über je ein Tier wurden geschrieben, dann wurde das Tier gemalt und schließlich wurde das Gedicht in die Tierform gegossen. Die Tier-Bild-Gedichte werden in den folgenden Wochen mit dem Computer nachgefahren (allerdings nicht von den Kindern), damit sie sauber in unsere Zeitschrift, der „Leseratte“, gedruckt werden können und im Internet geteilt werden können.

Hier seht ihr ein paar Beispiele der Tierbildgedichte:

Fisch

Pinguin

Der Wal