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Midnighters – Die Erwählten (von Scott Westerfeld)

Midnighters – Die Erwählten
von Scott Westerfeld
Stuttgart Kosmos-Verlag 2007.
303 Seiten.
Gebundene Ausgabe 16,95 €
ISBN: 978-3440110096
ab 12 Jahre

Wenn die Uhren anders ticken…

In Bixby, einer kleinen Stadt in Oklahoma, geschehen hinter der oberflächlichen heilen Fassade seltsame Dinge. Das muss auch die 16jährige Jessica feststellen, die mit ihren Eltern und ihrer jüngeren Schwester erst vor kurzem in die Stadt gezogen ist. Das Wasser schmeckt anders und es gibt einige Teenager an ihrer Schule, die sie irgendwie nervös machen. Eines Nachts wähnt sie sich in einem seltsamen Traum. Unzählige Diamanten erfüllen die Luft und schweben in einem unnatürlich blau schimmernden Licht in das die ganze mitternächtliche Welt getaucht ist.
Doch schon bald muss Jessica erfahren, dass viel mehr hinter ihrem „Traum“ steckt, als sie selbst das vermutet hätte. Denn in Bixby ticken die Uhren anders. Zwischen Mitternacht und der ersten Morgenstunde befindet sich die geheimnisvolle 13. Stunde. In dieser Stunde bleibt die Zeit stehen, alles erstarrt. Nur wenige Auserwählte, die sich selbst „Midnighters“ nennen, können sich in der geheimen Stunde frei bewegen. Sie alle besitzen besondere Kräfte. Viele Jahre lang haben die Midnighter sich die Stunde mit dunklen Kreaturen geteilt und versucht, so viel wie möglich über die seltsamen Geschehnisse herauszufinden. Doch mit dem Auftauchen Jessicas ändert sich alles. Die Kreaturen spüren die Aura des Mädchens und setzen alles daran, sie aufzuspüren und aufzuhalten, bevor sie ihre Kräfte entdeckt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt…

Scott Westerfeld hat mit „Midnighers – Die Erwählten“ einen spannenden Auftakt für seine Trilogie um die Midnighters erschaffen. In dem rasanten ersten Teil lernt man die einzelnen Midnighters und ihre jeweiligen Kräfte kennen. Im Mittelpunkt der Erzählung steht jedoch eindeutig Jessica. Auch wenn die fünf Jugendlichen mit außergewöhnlichen Kräften ausgestattet sind, schützt sie das nicht vor den ganz normalen Teenyproblemen wie nervende Geschwister, Hausarrest und die Tücken an einer amerikanischen Highschool mit ihrer Gruppenbildung. Sehr originell ist die Grundidee, die dem Buch zugrunde liegt: eine geheime Stunde, die nur wenigen auserwählten Menschen zugänglich ist und in deren Zeit sie auf seltsame und düstere Kreaturen, die Darklinge, stoßen.
Nur nach und nach erfährt der Leser von den eigenartigen Geschehnissen in Bixby. Zusammen mit Jessica lernt er bruchstückhaft die Ereignisse um die geheime blaue Stunde kennen. Doch da der Leser auch aus der Perspektive von Rex oder den anderen Midnighters Informationen bekommt, weiß er bald schon mehr als Jessica und begleitet sie bei ihren Entdeckungen.
Die Geschichte wirft viele Fragen auf und beantwortet in dem ersten Band längst nicht alle. So erfährt man zum Schluss zwar, was Jessicas Fähigkeit ist, doch noch warten viele Fragen auf ihre Antwort. Die mysteriösen Ereignisse rund um die blaue Stunde werden sicherlich auch die beiden Folgebände zu einer spannenden Lektüre machen.

Für Mystery- und Gruselfans ist dieses Buch sicherlich sehr gut geeignet. Zudem bahnt sich in der Geschichte auch eine Liebesgeschichte an, die in den weiteren Bänden sicherlich ihre Fortsetzung finden wird. Zudem ist „Midnighters“ so rasant und spannend geschrieben, dass es schwer fällt, sich von der Story loszureißen. Lange Lesenächte sind sicherlich vorprogrammiert!

Und wer noch mehr über die Midnighters erfahren will, kann das auf der entsprechenden Homepage machen. Neben jeder Menge Informationen findet man ein Quiz und ein Gewinnspiel. http://www.5midnighters.de

Rezensiert von Christine Sinnwell-Backes

Vialla und Romaro (von Lilli Thal)

Vialla und Romaro
von Lilli Thal
Gerstenberg Verlag 2007
295 Seiten
Gebundene Ausgabe 14,90 €
ISBN-13: 978-3-8369-5146-3
ab 13 Jahre

Bedrohte Liebe im wilden Wald

Als Vialla Romaro zum ersten Mal erblickt, weiß sie, dass sie nur ihn als ihren Bräutigam auswählen wird. Denn Vialla ist tagelang auf schmalen Pfaden durch den wilden Wald gereist, um nun zusammen mit anderen Mädchen ihres Heimatdorfes in einem entfernten Dorf ihren Bräutigam zu wählen und ab dann mit diesem zusammen zu leben. Die Tradition der Brautzüge regelt in dieser fast völlig aus Wald bestehenden Welt, wann die heiratsfähigen jungen Menschen der einzelnen Dörfer ihre Reise durch den Wald antreten um anderswo ihr Glück zu finden.

Vialla und Romaro jedoch werden als Paar nicht akzeptiert. Mit Donnerstimme verkündet der Pope des Dorfes, dass sie sich zu ähnlich seien und eine Heirat daher nicht in Frage käme. Die beiden jungen Menschen sind am Boden zerstört. Längst haben sie ihre Liebe zueinander entdeckt und wissen, dass sie zusammen gehören. Doch dem Urteil des Popen können sie sich nicht entgegen stellen und so reist Vialla mit ihren Eltern und ohne Romaro zurück in ihr Dorf. Doch Romaro hat längst einen Plan entwickelt, wie er mit Vialla abseits der ihnen bekannten Zivilisation eine gemeinsame Zukunft haben werden. Und so nimmt Romaro Vialla mit auf die Reise durch den wilden Wald. Doch die Reise ist gefährlich, denn abseits der Pfade lauern Dämonen. Auf der Flucht durch die Wildnis gehen die beiden Verliebten in die Irre. Sie geraten an das Ufer eines Teiches. Romaro tritt ein Mädchen mit goldenen Haaren entgegen, dessen Anblick ihn alles andere vergessen lässt. Viallo sieht jedoch die wahre Gestalt. Das Mädchen ist in Wirklichkeit ein Dämon, der auf Beute lauert. Ein Kampf beginnt. Während sich Romaro in einem riesigen Schloss wähnt, sitzt er in einem winzigen Gefängnis fest, umgeben von Truggespinsten, die ihm der Dämon vorgaukelt.

Doch Vialla gibt nicht kampflos auf. Sie ist bereit, sich dem Dämon entgegenzustellen. Ihre Liebe wird auf eine harte Probe gestellt…

Ein ungewöhnliches Buch ist „Vialla und Romaro“. Wir tauchen ein in eine Welt, die uns im ersten Moment vollkommen fremd erscheint und die dann doch auch vereinzelt Elemente enthält, die uns bekannt vorkommen. Die Dörfer haben ihre eigenen Gesetze, Aberglaube ist weit verbreitet und die Macht des Popen ist groß. Um die Dörfer erstreckt sich der zahme Wald, der die Menschen ernährt und ihnen Raum zum Leben gibt. Doch außerhalb der Zivilisation lauert das Wilde, das Unbekannte. Die Menschen werden gewarnt, vom rechten Weg abzukommen. Eine Warnung die sich so auch in Märchen wie dem von Rotkäppchen wiederfindet. Verlässt du den Weg, dann wartet die Gefahr auf dich.
Das muss nun auch die Liebe von Vialla und Romaro erfahren. Romaro wird von dem Dämon verführt und vergießt die wahre Liebe. Er lässt sich von Äußerlichkeiten blenden und glaubt sich in einem Paradies, wo er in Wirklichkeit doch nur in einem schäbigen Loch im Inneren eines Weidenbaums kauert. Verloren wäre er, wenn Vialla nicht alles tun würde, um ihren Liebsten aus den Klauen des Dämons zu befreien. Dabei schwebt auch Vialla längst in Gefahr. Das Buch lässt viel Raum für eigene Gedanken und Interpretationen. Man kann manches zwischen den Zeilen lesen.

Die Bilder, die Lilli Thal in ihrem märchenhaften Roman beschreibt, sind voller Poesie. Eine Liebe, die selbst dämonischen Kräften trotz, die ausdauernd an dem Liebsten festhält und ihn nicht aufgibt, begegnet dem Leser und zieht ihn tief in die Geschichte hinein. Die wunderschöne Sprache, mit der der Roman geschrieben ist, lassen das Lesen zu einem wahren Vergnügen werden. Doch Vorsicht! Einmal in die Geschichte eingetaucht, gibt sie einen nicht eher wieder frei, bis man sie zu Ende gelesen hat.

Rezensiert von Christine Sinnwell-Backes

Das Lied der Träumerin (von Tanya Stewner)

Das Lied der Träumerin
von Tanya Stewner
Fischer Fjb; Auflage: 1 (10. März 2011)
388 Seiten
ISBN: 978-3841421166
Ab 16 Jahre

Inhalt:
Angelia hat ihren Namen geändert und ihr altes Leben hinter sich gelassen. Sie will als Träumerin ihr Leben in London neu beginnen. Nur wer träumt lebt. Unter diesem Motto will sie als Musikerin Karriere machen. In London angekommen findet sie eine WG mit den zwei ungleichen Brüdern Josh und Jeremy. Mit und durch ihnen erlebt sie Erfolg und Enttäuschungen, Frust und Liebe.
Doch um wirklich ihren Traum als Träumerin zu leben muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen.

Eigene Meinung:
Ich empfehle das Buch für Jugendliche ab 16.
Die Depressionen, den Rausch nach Erfolg und Angelias Träume sind so geschrieben, als ob man direkt in ihrem Kopf wäre. Durch die ganzen Liedzitate werden ihre Lebenserfahrungen anschaulich beschrieben. Obwohl Angelia aus der Sicht einer Träumerin erzählt, werden viele ernste Themen behandelt, die sich viele junge Erwachsene stellen müssen, wenn sie auf eigenen Beinen stehen wollen.

Rezensiert von Marie Lipeck

Katies unverzichtbare Gebrauchsanweisung für die katastrophenfreie Steuerung deines Erziehungsberechtigten (von Jenny Smith)

Katies unverzichtbare Gebrauchsanweisung für die katastrophenfreie Steuerung deines Erziehungsberechtigten
von Jenny Smith
Dressler (August 2011)
Seiten: 319
ISBN: 978-3791519234
Ab 12

Inhalt:
Das Buch wird als Tagebuch erzählt. Katie ist ein so genanntes Genie. Sie kennt alle Tipps und Tricks wie sie ihre Mutter steuern kann so das sie alles bekommt was sie will. Sie hat 2 beste Freundinnen und ist in den süßesten Jungen der Schule verknallt.  Als ihre Mutter einen neuen Mann mit nach Hause bringt klappt keiner ihrer Tricks mehr. Nun braucht sie neue Tricks. Dann geht ihr Ex-Freund mit ihrer besten Freundin und Katie merkt das sie eifersüchtig ist und dann küsst er sie. Nun ist Katie total verwirrt. Sie braucht dringend einen Plan…

Meine Kritik:
Mir gefällt das Buch persönlich sehr gut und ich fande, dass das Buch spannend ist da es um Liebe, Freundschaft und Familie geht. Da manche Tipps echt hilfreich sind, die man auch selbst bei seinen Erziehungsberechtigten einbauen kann. Dieses Buch ist gerade für Mädchen  ab 12 Jahren geeignet, da diese im Moment viele Tipps brauchen für die katastrophenfreie Steuerung der Eltern.

Rezensiert von Sina (12)

All for love (von Jenny Robson)

All for love
von Jenny Robson
Peter Hammer Verlag 2007
167 Seiten
Gebundene Ausgabe 13,00 €
ISBN-13: 978-3-779-50152-7
ab 13 Jahre

Ein Buch um HIV, Zivilcourage und die Liebe zur Musik

HIV und Aids spielen in Afrika eine große Rolle. Trotz der Gefahr wird die Krankheit dennoch oft am Liebsten verschwiegen. Das muss auch Gaone erkennen, die in einer afrikanischen Kleinstadt lebt, unter deren idyllischer Oberfläche sich Abgründe auftun. Die Schülerin sieht sich mit einem grausamen Mord konfrontiert, der an der beliebten Lehrerin und Chorleiterin Miss Diko verübt worden ist. Die junge Lehrerin hatte sich kurz vor ihrem Tod in der Öffentlichkeit als HIV-Positiv geoutet und damit großen Mut bewiesen. Denn niemand möchte der Wahrheit ins Gesicht sehen, dass der Virus längst auch unter ihnen ist und sich aus ihrer Mitte Opfer sucht. Für Gaone ist das Thema HIV besonders fesselnd. Alles möchte sie über die Krankheit wissen. Sie kennt Statistiken darüber, wie viele Menschen sich täglich neu infizieren, oder wie viele Menschen den Virus bereits in sich tragen. Ihre Besessenheit geht auf den Tod der Mutter zurück, die ebenfalls dem Virus zum Opfer gefallen ist. Nun wohnt das junge Mädchen zusammen mit ihrer jüngeren Schwester bei ihrer Tante. Doch auch in ihrem jetzigen Umkreis wird sie immer wieder mit der tückischen Krankheit konfrontiert.
Der Mord, die Sorge um ihre Schwester lassen ihre Gefühle in Aufruhr geraten. „All for Love“ ist eine spannend zu lesende Geschichte um Aids, Zivilcourage, aber auch Liebe und Musik.

„Damals, im Zweiten Weltkrieg, haben 6 Millionen Juden ihr Leben in den Konzentrationslagern verloren […] Aber hier in Afrika haben bis zum jetzigen Augenblick dreiundzwanzig Millionen Menschen ihr Leben durch Aids verloren“. Dieser Satz, den Gaone in einem Brief liest, umschreibt gut das Gefühl der Ohnmacht, mit der sich Afrika dem Virus gegenüber stehen sieht. Auch Gaone musste zusehen, wie der Virus ihre Mutter langsam getötet hat und auch nun wieder um sich greift. Durch ihre Figur erlebt der Leser die Tragik der HIV-Ausbreitung mit. Gaone hat viel zu sagen, sie kennt die Fakten und weiß, wie man sich vor Aids schützen kann. Dennoch muss sie hilflos zuschauen, wie sich um sie herum Menschen neu infizieren und die Stadt dennoch an ihrem Image festhält, Aidsfrei zu sein. Mit Miss Diko begegnen wir jedoch einem couragierten Menschen, der seinen Ruf und sein eigenes Leben aufs Spiel setzt, um andere Menschen vor der Gefahr durch Aids zu warnen. Nicht der Virus, der auch sie befallen hat, nein, ihr Engagement und ihre Selbstlosigkeit werden zu ihrem Todesurteil. Gerade weil sie die Dinge beim Namen nennt, wird sie zum Schweigen gebracht.

Die Autorin erzählt die Geschichte nicht linear. Vielmehr springt Gaone in ihren Erzählungen zwischen den Zeiten hin und her. So erfahren wir nach und nach von Geschehnissen, die sich vor und nach der Ermordung von Miss Diko zugetragen haben. Der Mord steht dabei aber im Mittelpunkt. Um ihn ist die Erzählung aufgebaut. Doch erst nach und nach enthüllt sich dem Leser das Motiv und er beginnt die Teile zu einem Bild zusammenzusetzen und zu begreifen, wie es zu der Tat kam und wer sie begangen hat. Dieses Zusammenknüpfen der Handlung ist ebenso geschickt wie spannend und lässt einen das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen. Doch nicht nur die Erzählung wie es zu der Mordtat kam, auch die Angst Gaones vor AIDS und um ihre Schwester bilden einen wichtigen Erzählstrang. „All for Love“ gehört sicherlich nicht zu den Büchern, die man liest und wieder vergisst. Das Bild Gaones und ihrer Geschichte sind wunderbar lebendig erzählt und prägen sich dem Leser tief ein. Und viel wichtiger noch: Das Buch regt zum Nachdenken an. Auch wenn man es beendet hat, wird man sich noch einige Gedanken um AIDS, HIV aber auch um Zivilcourage machen.

Rezensiert von Christine Sinnwell-Backes

Kuss des Dämons (von Lynn Raven)

Kuss des Dämons
von Lynn Raven
Ueberreuter, Carl, Verlag GmbH; Auflage: 1. (29. Januar 2008)
336 Seiten
ISBN: 978-3800053513
Ab 14 Jahre

Inhalt:
Die 17- Jährige Dawn verlor durch einen Überfall ihre Eltern. Seit jeher sorgt ihr reicher Onkel für sie. Erst nachdem ihr Onkel die Bodyguards um sie entlassen hat fasst sie richtig Fuß an ihrer Schule und findet das erste Mal richtige Freunde.
Doch seit ein paar Wochen ist ein äußerst seltsamer Junge namens Julien an Dawns Schule. Er sieht unheimlich gut aus, hat darum jede Woche eine neue Freundin und ist der neue unangefochtene Fechtmeister der Schule. Doch er trägt eine schwarze Sonnenbrille, die er nie abnimmt und schwänzt oft die Schule.
Eigentlich kennt und mag Dawn Julien nicht, bis er sie zu einer Motorradspritztour einlädt. Doch nur, um einem anderen Mädchen eins auszuwischen. Erst da merkt sie, dass sie sich in Julien DuCranier verliebt hat, obwohl er sie einfach stehen gelassen hat und ohne ein Wort mit seinem Motorrad weg gedüst ist. Sie hätte nie damit gerechnet, dass Julien ihre Gefühle auch erwidert.
Doch an Julien haftet ein dunkles Geheimnis… und nicht nur an ihm, zusammen decken sie die mysteriöse Vergangenheit von Dawns Familie auf.

Meine Meinung:
Das Buch ist sehr fesselnd und phantasievoll geschrieben. Das Buch ist für alle Srephenie Meyer- Fans. Es besitzt zwar am Anfang eine leichte Ähnlichkeit, jedoch komplett anders endet.- Eine gut geschriebene Romanze mit etwas Action.

Rezensiert von Marie Lipeck

Nixenjagd (von Susanne Mischke)

Nixenjagd
von Susanne Mischke
Arena Verlag; Auflage: 1. Aufl. (11. Juni 2007)
194 Seiten
ISBN: 978-3401060880
ab 13 Jahre

Inhalt:
Nixenjagd handelt von einer gefährlichen Liebe, einer Freundschaft, die durch einen Mord getrennt wird und einer Suche die zum Verhängnis wird.

Meine Meinung:
Ich finde dieses Buch extrem spannend. Es beschreibt eine Liebe, die zweifeln lässt. Ich konnte nicht mehr vom Buch wegkommen. Es hat mich total gefesselt. Ich finde, dass Nixenjagd ein empfehlenswerter Thriller ist, der gelesen werden muss!

Geschrieben von Jil Pütz (13)liebe

Handyliebe (von Bianka Minte-König)

Handyliebe
von Bianka Minte-König
Thienemann Verlag; Auflage: 1., (18. August 2009)
188 Seiten
ISBN: 978-3522501026
ab 10 Jahre

Inhalt:
Immer Ärger mit dem Handy. Wer steckt hinter den anonymen Anrufen?
Hanna hat Telefonitis. Stundenlang blockiert sie das Telefon, um mit ihren Freundinnen Mila und Kati zu quatschen. Das hat nun ein Ende. Seit ihrem Geburtstag ist Hanna stolze Besitzerin eines Handys. Doch immer und überall erreichbar zu sein, hat auch seine Tücken. Denn seit der Schulfete bimmelt das Ding zu unmöglichen Zeiten und eine tolle Jungenstimme säuselt Hanna Liebeserklärungen ins Ohr. Sämtliche Jungen in Hannas Umgebung werden von Mila und Kati kritisch unter die Lupe genommen. Hanna hat einen anderen Verdacht …

Die Autorin:
Bianka Minte-König, in Berlin geboren, studierte Pädagogik und Publizistikwissenschaft und promovierte in Literaturwissenschaften. Seit 1980 ist sie Professorin für Medien und Literaturpädagogik. Neben einem Kindertheater leitete sie verschiedene Kindergartenprojekte und Theater-AGs.
Seit 1996 veröffentlicht sie erfolgreich Kinder- und Jugendbücher. Mit ihrer Familie lebt sie in einem alten Bauernhaus in Braunschweig, direkt neben einem Europa-Naturreservat.

Mein Meinung:
Ich habe nur vier Tage lang gebraucht. Ich fand das Buch fantastisch, weil man nie wusste, wer wirklich der heimliche Verehrer von Hanna am Handy ist, man hatte immer eine andere Vermutung hat, weil Mila und Kati immer einen anderen Verdacht hatten. Es war sehr spannend, lustig und man hatte Lust auf mehr.

Von der Bücherreihe gibt es noch einige z.B.:

Liebestrank und Schokokuss

Liebeslied und Schulfestküsse

SMS und Liebesstress

Liebe… ganz schön peinlich

Und noch viele, viele mehr…

Rezensiert von Mira Gül, 12

Bis(s) zum Morgengrauen (von Stephenie Meyer)

Bis(s) zum Morgengrauen
von Stephenie Meyer
Carlsen-Verlag 2006.
512 Seiten.
Gebundene Ausgabe 19,90 €
ISBN: 978-3551581495
ab 14 Jahre

Das Buch:
Isabella Swan kann sich keine trostlosere Stadt vorstellen als Forks. Trotzdem zieht sie dort hin , zu ihrem Dad.In der Highschool von Forks sieht sie sie: Atemberaubend schön ,elegant und Außenseiter – so ist die Familie Cullen . Doch sie verhalten sich ziemlich seltsam , vor allem der – mehr oder weniger – 17-jährige Edward. Bella verspürt sofort für Edward verschiedene Gefühle. Am meisten Liebe. Edward jedoch zeigt Bella eine tiefe Abneigung gegen sie.Plötzlich rettet Edward ihr Leben ! Bella versteht nicht wie ein Mensch so schnell reagieren kann und vor allen Dingen wieso Edward sie gerettet hat.Sie versucht aus Edward ein Geständnis herauszubekommen, doch Edward verschließt sich umso mehr. Nach langen Recherchen findet Bella Eins heraus : Edward ist ein Vampir . Aufeinmal gesteht Edward ihr dass er zu ihr wahre Liebe empfindet , und dass er sich nur zu ihrer Sicherheit so wiederwärtig verhalten hat. Bella riskiert in seiner Anwesenheit mehr als nur ihr Leben……………..

Meine Meinung:
Ich fand das Buch wunderbar. Nach einer Seite bin ich eingetaucht. Nach zehn Seiten war ich fasziniert. Nach zwanzig Seiten war ich rettungslos versunken. Meiner Meinung nach ist es gut geeignet für Kinder ab zehn Jahren. Wenn ich mich aber an die Altersgruppen halten würde, wäre es ab 14 Jahren. Es erzählt von einer so berauschenden , ja fast unmöglichen Liebe. Ebenfalls ein großes Lob an den Autor.

Buchtipp von Omnia Boukoftane ( 10)

Bis(s) zum Morgengrauen (von Stephenie Meyer)

Bis(s) zum Morgengrauen
von Stephenie Meyer
Carlsen-Verlag 2006.
512 Seiten.
Gebundene Ausgabe 19,90 €
ISBN: 978-3551581495
ab 14 Jahre

Das Buch: Isabella Swan zieht zu ihren Vater, der in der verregneten Kleinstadt Forks als Polizeichief bekannt ist. Dort trifft sie auf eine sehr seltsame Familie: Die Familienmitglieder scheinen übernatürlich schön zu sein und lassen sich nie bei Sonnenlicht blicken. Zu einem der geheimnisvollen Gestalten fühlt Isabella sich in besonderer Weise hingezogen, Edward. Und langsam findet Isabella heraus, was diese Familie eigentlich ist: Sie sind Vampire…

Der Autor: Stephenie Meyer, geboren 1973, lebt mit ihrem Mann und ihren drei Söhnen in Arizona, USA. Die Idee zur Geschichte von Bella und Edward ist ihr im Traum gekommen, als sie einen unbeschreiblich schönen Vampir und ein Mädchen auf einer Lichtung im Wald stehen sah, die sich Hals über Kopf ineinander verliebt hatten. Um den Traum nicht zu vergessen, hat sie ihn sich aufgeschrieben. Das Buch stand wochenlang auf deutschen und amerikanischen Bestsellerlisten und wurde ein voller Erfolg.

Meine Meinung zu dem Buch: Wenn jemand keine Vampirbücher mag, wird er überrascht sein, da es sich eher um eine Fantasy- und Liebesgeschichte handelt. Das Buch hat die Bezeichnung erfolgreich verdient, ebenso wie seine Nachfolger Bis(s) zur Mittagsstunde und Bis(s) zum Abendrot.

Rezensiert von Ret Samys (16 Jahre)