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Happy, happy Halloween

Hallo meine lieben Leseratten,

so kurz vor Halloween steht auch die Lese- und Schreibwerkstatt ganz im Zeichen von Gruselspuk und Kürbissen.

Einen Kürbis gibt es für jeden und dazu die Einladung zu unserem ersten Kürbis-Rezeptwettbewerb. Seid ihr dabei? Wir suchen eure persönlichen Lieblingsrezepte rund um den Kürbis. Egal ob Suppe, Kuchen oder Eintopf: probiert ein Rezept aus und mit etwas Glück gewinnt ihr ein Lieblingsbuch im Wert von bis zu 25 €.

Wir suchen dein Kürbis-Tezept. Rezeptwettbewerb für unsere Leseratten bis zum 15. November. Was machst du Leckeres aus deinem Kürbis? Suppe? Kuchen? Auflauf oder Soße? Egal, was dir einfällt: schicke uns bis zum 15. November dein Rezept (gerne auch mit Foto). Unter allen Rezepten losen wir einen Gewinner aus. Diesem erfüllen wir einen Buchwunsch (bis zu 25€). Also ran an den Kürbis! Wir sind auf deine Idee gespannt!

Ein großes Dankeschön für die Kürbisse zum Spezial-Leserattenpreis geht an den landwirtschaftlichen Betrieb Schwarz aus Nalbach. (Pssst! Die Nalbacher wissen es bestimmt ja alle: dort gibt es auch immer frische Eier von glücklichen Hühnern und Kartoffeln direkt von Nalbacher Feldern zu kaufen!)  

Im Video zeigen wir euch außerdem wie ihr aus einfachen Tetrapacks schaurige Gruselhäuser bastelt. Zeigt uns gerne eure Spukhäuser, wenn sie fertig sind. Gaaaaanz wichtig! Wenn ihr ein Teelicht in die Häuser stellt, macht ein Glas um das Teelicht, damit nichts anfängt zu brennen. Ein hohes Trinkglas oder ein schmales Marmeladenglas passen perfekt hinein.

Ansonsten könnt ihr auch LED-Lichter hineinstellen. Das geht auch prima und ist ganz sicher. Gestaltet die Häuser wie ihr wollt. Denkt euch aus, wo ihr Fenster und Türen einschneidet.

Vielleicht lassen sich jüngere Leseratten beim Einschneiden von ihren Eltern helfen. Ihr könnt die Dächer spitz zu schneiden oder so lassen wie sie sind. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Von meiner lieben Bloggerfreundin Kati von Katimakeit.de habe ich für jeden von euch noch einen Pintor-Stift bekommen. Mit diesen Acrylstiften könnt ihr ganz toll auf jedem Untergrund malen. Die Häuser könnt ihr damit super verzieren mit Spinnennetzen, Mauerwerk oder Zäunen. Auch den Fenstern könnt ihr Muster malen. Wer die Stifte kaufen mag, kann über einen Gutscheincode sogar noch ein wenig sparen.

Und Lieblingsgruselbücher haben wir auch für euch. Im Video stellen wir euch ein paar schaurig-schöne Bücher vor.

Schaurige Grüße

Christine und die Betreuer der Lese- und Schreibwerkstatt

10 kleine Burggespenster schnitzen einen Kürbis…

Halloween steht vor der Tür. Und wer noch schnell auf der Suche auf einen Buchtipp ist, zu dem man mit den Kleinen passende Spukdeko basteln will, wird hier fündig:

10 kleine Burggespenster schliefen in der Scheune,
Eines hörte den Wecker nicht, da waren’s nur noch neune.

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„10 kleine Burggespenster gingen auf die Reise“ von Susanne Göhlich ist ein kleines und kurzweiliges Buch, das ganz im Stil von „10 kleine Jägermeister“ gehalten ist. Warnung vorab: Wir haben es leider nicht hinbekommen, es zu singen, dafür ist es nicht geeignet.

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Jedes Gespenst ist auf seine eigene Weise einzigartig. Ein Gespenst trägt eine 👓 Brille, eins hat eine 👜 Handtasche, dann ist eins schwarz oder hat eine blaue Mütze and und eins ist das kleinste Burggespenst. Und fast jeder bleibt irgendwann zurück, immer weniger werden es, bis das letzte Burggespenst allein ist… Natürlich geht es gut aus. 😉

Und wer ein kleines Halloweenfest plant, kann ganz einfach schön viel Deko passend zum Buch gestalten. Kleine Gespenster zum Aufhängen sind sehr einfach zu machen; man braucht:

  • weiße Papiertaschentücher
  • Stopfmaterial, z. B. Baumwolle
  • weiße Schnur

Ein Stück Baumwolle zusammenballen und in die Mitte des Taschentuchs legen. Das Taschentuch so zusammenzwicken, dass ein kleiner Kopf um die Baumwolle entsteht. Unter dem Kopf dann die Schnur nehmen und zusammenbinden – dabei achten, dass ein Ende der Schnur lang genug zum Aufhängen ist, das andere Ende kann man abschneiden.

Dann können die Kinder die Charaktere aus dem Buch einfach mit Filzer gestalten – oder natürlich selbst welche erfinden. Für das schwarze Gespenst (und für Gespenster in allen anderen Farben) kann man Stoffreste statt Taschentüchern verwenden.

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Aber damit war die Arbeit noch nicht zu Ende.

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Eine der Mütter hat uns einen Kürbis gespendet! Den wollten wir unbedingt schnitzen. Wie das geht?

  1. Skizzieren: Wir wollen ein Kürbisgesicht, also soll jeder ein Bild malen, wie der Kürbis aussehen soll.
  2. Aussuchen: Jetzt, da wir alle möglichen Formen gesammelt haben, stimmen wir gemeinsam ab. Welche Augenform? Wie soll die Nase aussehen? Welcher Mund ist am meisten „Halloween“?
  3. Aufschneiden: Natürlich nur von Erwachsenen. Sternförmig einen Deckel mit einem scharfen, langen Messer schneiden und anschließend aufstemmen.
  4. Aushöhlen: Da darf jeder mal dran, das ist ja auch anstrengend. Mit einem Löffel so gut wie möglich alles wegschaben, denn so hält der Kürbis hoffentlich auf länger.
  5. Gesicht malen: Am besten mit Filzstift die Umrisse aufzeichnen.
  6. Gesicht schnitzen: Nur Erwachsene! Hier ist es besser, gerade zu schnitzen, oder so, dass das Loch nach innen größer wird, nicht kleiner.
  7. Kerze reinstellen: Und Deckel drauf. Solange die Augen hoch und groß genug sind, erstickt die Kerze nicht.
  8. Draußen hinstellen: Die Halloween-Feier ist erst nächste Woche; wenn er kühl bleibt, verwest er nicht so schnell. Ob er uns erhalten bleibt, sehen wir dann, aber im geheizten Inneren unserer Häuser wird er gruseliger und ekliger, als wir ihn haben wollen.

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Und natürlich kommen wir nächste Woche verkleidet und mit jeder Menge Gruselsnacks in die Lese- und Schreibwerkstatt!

Blutige Grüße

💀Ret💀

Jahresschreiber (23/52): Riesenkürbis

Ein Riesenkürbis, jung und klein,
Wollte noch viel größer sein,
Sucht nach guten Wachsmethoden,
Zieht viel Wasser aus dem Boden
Und genießt in voller Wonne
In über zwanzig Grad die Sonne.

Hundert Tage und viel Dünger
Machten ihn zwar nicht viel jünger,
Doch gewachsen ist er arg:
Tausend Kilo ist er stark
Und hat in diesen letzten Wochen
Den Weltrekord gebrochen.

Von Jahresschreiber Ret Samys (23)