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Jahresschreiber (10/52): Der fliegende Holländer

Am Kap der Guten Hoffnung schrie
Der Käpt’n auf dem Segelschiff:
„Ihr Felsen, ihr – mich kriegt ihr nie!
Verfluchte See! Verfluchtes Riff!
Ich schwöre euch, hört her, ich sage,
Ich werd‘ euch meiner mächtig machen –
Bis ans Ende aller Tage.
Ich werde dann als letzter lachen,
Wenn ihr endlich mir gehört!“
Da tönt‘ es auf, wie lautes Brüllen:
Es tobt‘ der Sturm, das Meer, empört.
Es war, als würd‘ die Luft sich füllen
Mit Lauten totgeglaubter Götter –
„Auf ewig soll’n wir Deiner dienen?
Hör gut zu, Du alter Spötter!
So unerhört, wie Du erschienen,
Wirst Du stattdessen unser sein.
Bis der Tage Ende naht –
Richten wir es jemals ein –
Lenken wir nun Deinen Pfad.“

Von Jahresschreiber Ret Samys (23)

2 Monate in der Elfenbeinküste

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Marie mit Olivier, dem Leiter des Deutschclubs, mit dem wir eine Partnerschaft haben

Seit einiger Zeit haben wir mit einem Partnerclub in der Elfenbeinküste Kontakt. Aus unserem Team hat Marie ein zweimonatiges Praktikum in der größten Stadt in der Elfenbeinküste, Abidjan, am Goethe-Institut gemacht. Das Leben dort ist ziemlich unterschiedlich zum Leben in Deutschland, deswegen erzählt sie uns ein wenig davon:

Meine Eindrücke aus der Côte d’Ivoire

Mein Flug von Paris nach Abidjan hat ein bisschen mehr als 6 Stunden gedauert. Neben

mir saß eine nette, aber völlig übermüdete Ivorerin, die vor mehr als 20 Jahren ausgewandert ist, um in den Staaten erst zu studieren und anschließend dort zu leben und zu arbeiten.

Man sollte wissen, dass es keine Direktflüge von den USA nach Abidjan gibt und alle über Europa fliegen müssen. Sie hatte eine Reise von fast einem Tag hinter sich. Sie war sehr offen und nett – eine Eigenschaft, die für ihr Land und ihre Kultur repräsentativ ist.

Als das Flugzeug schließlich landet, gibt sie mir ihre ivorische Handynummer. Ich fand das zwar nett, aber auch ein bisschen merkwürdig, da ich sie kaum kannte. Jetzt weiß ich, dass es hier ganz normal ist. Die Menschen hier gehen sehr offen mit ihren Handynummern um und erwarten das selbe von mir. So sehr ich mich der Lebensweise hier anpassen möchte, ist meine (mittlerweile ivorische) Handynummer etwas, das ich nur sehr selten herausgebe.
Die Menschen rufen hier für alles Mögliche mal eben an, sei es nur für ein ‚Coucou‘ (umgangssprachlich für Hallo) oder weil sie dich länger nicht gesehen haben. Die vielleicht nett gemeinten Gesten werden ganz schnell zum Albtraum, wenn dich die Personen mehrmals am Tag und vor allem zu unsäglichen Zeiten anrufen.
Ein weitaus wichtiger Grund, warum ich meine Nummer nur selten herausgebe, ist, dass die meisten, die mich fragen Männer sind und mich auf der Straße angehalten haben, um nach der Nummer zu fragen.

Warum mich hier so viele fragen? Weil ich weiß bin. Viele denken, nur weil meine Haut heller ist, habe ich Geld oder finden mich deswegen attraktiver. Im Laden sucht man vergeblich Selbstbräuner, stattdessen findet man Crèmes, die den Teint bleichen sollen. Ich falle hier selbst im größten Gewusel der Stadt auf. Daran muss ich mich immer noch gewöhnen.

IMG-20150422-WA0000Das sind alles Dinge, die jeder anders aufnimmt. Was mich am meisten hier wurmt, ist, dass ich anders behandelt werde, nur weil ich eine andere Hautfarbe habe. Ich sehe dazu keinen Grund und achte stets darauf, den Leuten den selben Respekt zuzuweisen, wie sie mir und lasse es nicht zu, dass ich eine Sonderbehandlung bekomme, auch wenn es nicht immer in meiner Macht steht.

All diese Sachen sind mir z.T. bewusst aber auch z.T. unbewusst aufgefallen, noch bevor ich aus dem Flughafen gegangen bin. Einmal aus dem Flughafen, empfängt mich ein Temperaturunterschied von fast 25 Grad, ich bin erst einmal heilfroh, dass mich meine Chefin und ein Fahrer aus dem Goethe-Institut abgeholt haben. Der Fahrer verstaut meine Sachen und fährt mich zu meiner Wohnung, wobei er kleine Umwege fährt, um mir die Stadt bei Nacht zu zeigen.

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Ich bin dankbar für den Fahrtwind, der mir durch das offene Fenster entgegendröhnt. Abidjan liegt direkt am Meer, somit ist die Luftfeuchtigkeit sehr hoch, was die gefühlte Temperatur höher erscheinen lässt, als sie tatsächlich ist. Dennoch sind über 30 Grad Durchschnittstemperatur nicht ohne. Während wir so dahinfahren, fällt mir der Verkehr auf.
Ich sehe Autos die so zerdellt sind, dass es so aussieht, als seien sie schon verschrottet geworden und notdürftig mit Klebeband wieder zusamengeflickt.
Es gibt kaum Straßenmarkierungen, keiner hält sich an irgendwelche Regeln, die man in Deutschland so präzise befolgt, alles sieht einfach anders aus. Für mich ist das ein ganz neuer Anblick, da ich Europa vorher noch nie verlassen habe.

Zum Glück weiß der Fahrer besser als ich, wo ich wohnen soll, denn Straßennamen oder gar Hausnummern gibt es hier äußerst selten. Als wir vor dem Hausblock stehen, kommt uns einer der beiden Wächter entgegen, die Tag und Nacht am Eingang wache stehen. Das hat hier jeder Hausblock mit annähernd europäischen Standart. Er und der Fahrer helfen mir mit meinen Koffern in den 3. Stock zu kommen. Ich sperre meine Wohnungstür auf und finde eine weitaus bessere Wohnung vor wie erhofft.
Allerdings zahle ich auch einen stolzen Preis für sie.
Das Goethe-Institut liegt äußerst zentral, somit sind die Wohnungen teuer, wenn man in der Nähe wohnen möchte. Seit die afrikanische Zenralbank (mit ihren 1500 europäischen Mitarbeitern) wieder im Land ist, steigen die Wohnungspreise enorm an. Sie konkurrieren problemlos mit den Mietpreisen der größten deutschen Städte.

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Bilder der Wohnung – Klick für größere Bilder.
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Die Klimanalage – mein Lebensretter!

Obwohl meine Wohnung einige Macken vorweist – Wasser, das aus dem Wasserhahn ins Waschbecken und von dort aus direkt auf den Boden fließt, anstatt in das dafür vorgesehene Rohr oder der einzige Schrank, der nicht nutzbar ist, weil sich Holzwürmer eingenistet haben, um nur ein paar zu nennen – bin ich doch sehr zufrieden mit meiner ersten eigenen Wohnung. Ich wohne besser als der Großteil der Bevölkerung und ich sehe keinen Grund meine Lebensqualität dadurch eingeschränkt zu sehen.

IMG-20150501-WA0002Ich habe das große Glück eine andere Praktikantin des Instituts als Nachbarin zu haben. Gerade in den ersten Tagen war das sehr hilfreich. Sie zeigte mir die Gegend, in der wir wohnten und so wusste ich schnell wo der nächste Supermarkt und der nächste Obst- und Gemüsemarkt waren. Sie machte mich auf viele Sachen aufmerksam und erklärte mir viele Sachen.
Z.B. wie man hier Taxi fährt. Ganz im Gegensatz zu Deutschland gibt es in den meisten Taxis kein Taxameter und falls doch wird es nie benutzt. Stattdessen erklärt man dem Taxifahrer ungefähr wo man hinmöchte (man orientiert sich an großen Gebäuden, Werbeschildern, Kirchen oder Schulen, da die meisten Straßen keine Namen haben) und verhandelt, bevor man einsteigt, mit dem Taxifahrer um den Preis.

So fuhren wir dann auch ins Goethe-Institut mit dem Taxi. Von Außen ist das Institut leicht anhand des Schriftzuges und der typischen grünen Farbe zu erkennen. Auch hier gibt es Wächter, die Tag und Nacht auf das Institut aufpassen.

Ich werde zu meiner Chefin gebracht uns sie begrüßt mich nett und offen. Sie zeigt mir das Institut und alle, die dafür arbeiten. Sie beschreibt das Institut als kleine Oase und ich muss ihr zustimmen.

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Arbeitsplatz am Goethe-Institut

In der Mitte gibt es einen kleinen bepflanzten Innenhof und auch rundherum hibt es hier und da immer wieder Pflanzen und sogar ein paar Palmen. Mir wird mein Arbeitsplatz gezeigt und erklärt was ich in den nächsten 2 Monaten machem werde. Die Sprachabteilung des Goethe-Instituts ist für die Sprachkurse im Institut, aber auch für die Deutschlehrer und Schüler in der Côte d’Ivoire, Mali, Burkina Faso und Guinea zuständig. Es gibt aber auch eine Außenstelle, die für die anderen Länder vor Ort der Ansprechpartner ist.

Die Côte d’Ivoire ist mit 250 000 Deutsch lernenden Schülern das Land im frankophonen Afrika, in dem am meisten Schüler Deutsch lernen. Das Institut unterstützt die Deutschlehrer mittels Buchspenden von Lehrwerken, Fortbildungen und Expertise. Die Arbeit ist nicht leicht, da niemand so genau weiß wieviele Deutschlehrer es genau gibt. Das Goethe Institut hat vor einem Jahr begonnen eine eigene Liste von den Namen und Kontaktdaten von jedem Lehrer zu erstellen mit dem in Kontakt waren. Mittlerweile sind es über 1000 und fast täglich kommen neue dazu.

Gerade zum Ende des Schuljahres kommen viele Lehrer vorbei und bitten um kleine Präsente und Bücher, um die besten Schüler auf ihren in der Schule organisierten Deutschtagen honorieren zu können oder sie laden uns zu ihren Deutschtagen ein. Vielen davon müssen wir absagen, weil es einfach zu schwer ist die Orte zu erreichen, weil die Straßen dorthin zu schlecht sind, als dass man sie unter einer Tagesreise erreichen könnte. Dennoch haben wir einer Handvoll zugesagt.

Eine weitere Aufgabe momentan ist den Aufenthalt von mehreren Deutschlehrern und Schülern in Deutschland zu organisieren. Das Institut bietet jedes Jahr Stipendien an, die es Deutschlehrern ermöglicht, in Deutschland Fortbildungsseminare zu machen und den Schülern in Deutschland einen Sprachkurs zu machen. Den Aufenthalt zu organisieren nimmt sehr viel Zeit in Anspruch, da man jedem für jedes Formular hinterhertelefonieren, Flüge buchen, Termine für die Visumsbeantragung und Vorbereitungstreffen organisieren muss. Hier läuft alles in einem ganz anderem Tempo ab.

Momentan läuft alles aber noch chaotischer ab als sonst, denn überall wird gestreikt. Als ich hier ankam, streikten die Studenten an der Uni, weil sie nicht genügend Material haben. Dann lief die Uni für ein paar Tage, bis die Dozenten einen unbefristeten Streik ankündigten, weil vor Jahren versprochene Zusatzzahlungen noch immer nicht in Kraft getreten sind. Der dauert mittlerweile schon 3 Wochen. Immer wieder streiken dann auch die Lehrer an den Schulen. Warum?

  1. Als das Militär streikte und mit Panzern die ganzen Straßen blockierten, hatten sie ihre Forderungen innerhalb von 2 Tagen durch.
  2. Im Moment ist Wahlkampf und die Politiker versuchen, kurz vor der Wahl noch Stimmen für sich zu sammeln.
    Und
  3. streiken sie, weil ihr Gehalt auf Grund früherer Streiks gekürzt wurden. Ein nicht enden wollender Teufelskreis.

Die Leidtragenden sind die Schüler und Studenten.

Dieser Text ist als Vorlage zu einem Zeitungsartikel in der Saarbrücker Zeitung entstanden.

Jahresschreiber (10/52): Weltenwochen: Afrika

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Hallo liebe Jahresschreiber!

In diesen paar Wochen unseres Challenges geht es auf Weltreise. Es geht weiter mit dem Kontinent Afrika. Ägypten mit den Pyramiden kennt ihr bestimmt, aber da gibt es noch viel mehr Länder. In letzter Zeit hat die Lese- und Schreibwerkstatt viel mit der Elfenbeinküste zu tun, denn dort haben wir mit einem Deutschclub eine Brieffreundschaft angefangen. Unten findet ihr eine Liste aller Länder in Amerika (Quelle: Wikipedia).

Staat Hauptstadt Flagge
Afrikanische Union Addis Abeba Afrikanische Union
Ägypten Kairo Ägypten
Algerien Algier Algerien
Angola Luanda Angola
Äquatorialguinea Malabo Äquatorialguinea
Äthiopien Addis Abeba Äthiopien
Benin Porto Novo Benin
Botswana Gaborone Botswana
Burkina Faso Ouagadougou Burkina Faso
Burundi Bujumbura Burundi
Dschibuti Dschibuti-Stadt Dschibuti
Elfenbeinküste Yamoussoukro Elfenbeinküste
Eritrea Asmara Eritrea
Gabun Libreville Gabun
Gambia Banjul Gambia
Ghana Accra Ghana
Guinea Conakry Guinea
Guinea-Bissau Bissau Guinea-Bissau
Kamerun Yaoundé Kamerun
Kap Verde Praia Kap Verde
Kenia Nairobi Kenia
Komoren Moroni Komoren
Kongo, Demokratische Republik Kinshasa Demokratische Republik Kongo
Kongo, Republik Brazzaville Republik Kongo
Lesotho Maseru Lesotho
Liberia Monrovia Liberia
Libyen Tripolis Libyen
Madagaskar Antananarivo Madagaskar
Malawi Lilongwe Malawi
Mali Bamako Mali
Marokko
ohne Westsahara (EH)
Rabat Marokko
Mauretanien Nouakchott Mauretanien
Mauritius Port Louis Mauritius
Mosambik Maputo Mosambik
Namibia Windhoek Namibia
Niger Niamey Niger
Nigeria Abuja Nigeria
Ruanda Kigali Ruanda
Sambia Lusaka Sambia
São Tomé und Príncipe São Tomé São Tomé und Príncipe
Senegal Dakar Senegal
Seychellen Victoria Seychellen
Sierra Leone Freetown Sierra Leone
Simbabwe Harare Simbabwe
Somalia
mit Somaliland
Mogadischu Somalia
Südafrika Pretoria Südafrika
Sudan Khartum Sudan
Südsudan Juba Südsudan
Swasiland Mbabane Swasiland
Tansania Dodoma Tansania
Togo Lomé Togo
Tschad N’Djamena Tschad
Tunesien Tunis Tunesien
Uganda Kampala Uganda
Westsahara El Aaiún Westsahara
Zentralafrikanische Republik Bangui Zentralafrikanische Republik

Beiträge bitte an info@lese-schreibwerkstatt.de oder über unser Formular. Was wir brauchen:

  • den Beitrag
  • euren Namen
  • euer Alter
  • ob wir euren Text auf den Blog stellen dürfen.

Wenn ihr wollt außerdem noch:

  • dass ihr euren Namen voll ausgeschrieben haben wollt
  • euer Lieblingsland in Afrika

Worum geht’s?

Jede Woche am Mittwoch erscheint hier auf dem Blog der Lesenische ein neues Thema, zu dem ihr etwas schreiben könnt. Manchmal sind es allgemeine Schreibanlässe, zu denen ihr euch alles Mögliche ausdenken sollt. Manchmal sind das aber auch kleine Aufgaben, die ihr in eure eigenen Texte einfließen lassen könnt.
Eure Beiträge werden dann hier auf dem Blog der Lesenische veröffentlicht – außer, ihr wollt das nicht.

Wie alt muss ich sein?

Das Alter ist egal. Kein Erwachsener ist zu alt, kein Kind zu jung. Wir sind gespannt, wer alles mitmacht.

Was kann ich schreiben? Wie viel soll ich schreiben?

Unser Ziel ist es, euch jede Woche zum Schreiben zu bringen. Was oder wie viel ist eure Sache. Hauptsache ihr gebt euch Mühe. Wir suchen Kurzgeschichten, Gedichte, lange Erzählungen, schöne Sätze, Märchen, neu erfundene Witze und vieles, vieles mehr.

Für die älteren Schreiber gilt: Bitte haltet eure Texte jugendfrei, sonst können wir sie nicht veröffentlichen.

Was ist ein Challenge?

Challenge kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt Herausforderung. Wir fordern euch also heraus: schreibt! Schreibt ein ganzes Jahr lang!

Muss ich jede Woche mitmachen?

Nein. Alles ist freiwillig. Wir freuen uns über Beiträge von Leuten, die viel oder auch sehr wenig schreiben. Außerdem ist es egal, wann ihr für welche Woche mitmacht. Ihr könnt sofort anfangen oder uns eure Texte zwei Jahre später zuschicken, das ist völlig egal.

Kann man was gewinnen?

Ihr könnt eine Kleinigkeit gewinnen. Was genau ihr gewinnen könnt, erzählen wir euch spätestens in der Hälfte des Challenge, also in der 26. Woche am 16. September 2015.

Gewinner werden diejenigen, die die meisten Wochen mitgemacht haben; bei Gleichstand wird ausgelost. Außerdem müssen sie in Deutschland leben, sonst können wir die Preise nicht verschicken.

Ich kann noch nicht so gut schreiben

Das macht nichts. Wenn ihr wollt, berichtigen wir gerne die gröbsten Fehler in euren Texten.
Leider müsst ihr eure Texte aber selbst schreiben und uns zuschicken oder euch von jemandem dabei helfen lassen. Fragt doch mal eure Eltern.

Wann geht’s los?

Beginn: 25. März 2015
Letzte Woche: 16. März 2016
Einsendeschluss zum Preisgewinnen: 30. März 2016 – die Gewinner werden bis spätestens 30. April bekanntgegeben
Ende: niemals – wenn ihr wollt, veröffentlichen wir alle eure Texte bis wir umfallen

Kleinigkeiten

Einsendungen können in der Regel über Mail an info@lese-schreibwerkstatt.de oder über unser Formular eingereicht werden.
Ausgeschlossen vom Gewinn, aber nicht von der Teilnahme, ist das Betreuerteam der Lese- und Schreibwerkstatt. =P Da wir die Preise nur deutschlandweit verschicken, ist der Gewinn begrenzt auf Deutschland.
Alle Mailadressen und zusätzliche persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nur im Rahmen des Challenge bearbeitet. Das Urheberrecht und alle sonstigen Rechte an den Texten verbleibt bei den Autoren, die Einsendungen werden nur mit Genehmigung der Teilnehmer veröffentlicht. Namen werden nur mit Genehmigung vollständig angegeben.
Das Challenge wird erstellt und verwaltet von der Lese- und Schreibwerkstatt Nalbach.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Viel Spaß! Für nächste Woche müsste sogar eine Kuwait gehen, um alles zu durchlaufen. Mehrere Malé. Ihr Bagdad bestimmt!