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Jahresschreiber (1/52): Dustin und seine Schwester

Meine älteste Erinnerung

So oder so ähnlich heißt das Thema über das ich hier freiwillig gezwungen schreibe.Ich fange sofort an da sie ziemlich viele kennen, ich rede von kleinen Geschwistern. An ihrer Geburt sind sie noch süß, als große Schwester oder als großer Bruder freut man sich wenn man das kleine Kind das die Eltern liebevoll, als deine neue Schwester oder neuen Bruder bezeichnen in den Arm holen darf. Ich bekam im Alter von 3 Jahren eine Schwester, sie war noch klein und sehr knuffig. Doch als meine Schwester bei Kaffee und Kuchen ihren Großeltern vorgestellt wurde, beachtete mich niemand mehr jeder wollte das kleine süße Baby in den Arm nehmen mich wollte an diesem Tag niemand so stark beachten als das kleine Baby,dass ich auch sehr mochte aber irgendwie packte mich an diesem Tag die Eifersucht. Ich sollte die Kaffeemaschine neu Auffüllen, also in die Rechte Seite Wasser einfüllen und in die Linke Seite Kaffeebohnen geben.Ich war aber so eifersüchtig auf meine Schwester, dass nicht darauf achtete was ich tat, so geschah es, dass ich in die Linke Seite Wasser goss und in die Rechte Seite die Bohnen schütte. Ich starte einen Durchgang Kaffee, aber was war das die Maschine wollte keinen Kaffee geben. Ich meldete dies meiner Großmutter, auf einmal beachtete mich wieder jeder, im ersten Augenblick war ich froh wieder Aufmerksamkeit zu erhalten,im zweiten wurde mir klar, dass ich ein vermutlich sehr teures Gerät kaputt gemacht habe. Ein paar Tage später konnte ich wieder froh sein die Maschine konnte repariert werden und es entstand kein großer Schaden.

Heute wird jeder gleich beachtet meine Schwester ist ja jetzt auch schon etwas größer und ich natürlich auch, wir leben in einem ganz normalen Geschwister Verhältnis, wie alle anderen Geschwisterpaare auch.Ich hoffe diese Verhältnis wird sich nie und wenn nur im positiven Sinne ändern.

Dustin (12)

Wer ich bin (von Sigrid Zeevart)

Wer ich bin
von Sigrid Zeevart
Thienemann Verlag (19. Januar 2009)
239 Seiten
ISBN: 978-3522200141
Ab 12

Inhalt:
Teresa und Sus sind unzertrennlich. Kein Wunder, sie sind ja auch Zwillingsschwester. Sie wollen die Sommerferien bei ihrer Tante Elena auf Karpathos verbringen, doch das ändert sich schlagartig, als Elenas Sohn einen Motarradunfall hat. Doch die sechs Wochen mit ihren Eltern zu verbringen möchten sie auch nicht. Dann verlieben sich beide in den selben Jungen – Finn. Finn ist cool. Und trägt immer rot-schwarze Vans. Doch er entscheidet sich für Teresa. Sus ist zutiefst verletzt und möchte nicht mit ansehen, wie ihre Schwester so glücklich mit dem Jungen ist den sie auch mag. Deshalb entscheidet sie spontan mit ihrem Vater auf die Insel Elba campen zu fahren. Sus ist aber nicht nach Familienurlaub, sie will einafch nur weg. Ihr Vater will auf Elba einen alten Freund treffen. Der hat zwei Kinder, eine kleine Tochter und einen Jungen, der in Sus alter ist. Dann sind die Ferien doch nicht mehr so langweilig…
Währenddessen ist Teresa glücklich mit ihrem Finn. Als ihre Mutter für ein paar Tage zu Elena ins Krankenhaus reist, hat Teresa endlich ein bisschen Zeit für sich. Doch Finn fährt auch in die Ferien, zu seiner Schwester nach Schweden.
Auch wenn es Streiterein im Buch gibt, erleben dennoch beide schöne Ferien.

Eigene Meinung:
Da das Buch abwechselnd aus Teresas und Sus Sicht gechrieben ist, weiß man immer was die Andere gerade macht. Das Buch bringt sehr viele Gefühle hervor, von Eifersucht über Glück bis zu Trauer ist alles dabei. Dieses Buch kann man auch seeehr oft lesen. (In meinem Fall um die acht Mal 😉 !)

Rezensiert von Katrin Thomaser

Das Lied der Träumerin (von Tanya Stewner)

Das Lied der Träumerin
von Tanya Stewner
Fischer Fjb; Auflage: 1 (10. März 2011)
388 Seiten
ISBN: 978-3841421166
Ab 16 Jahre

Inhalt:
Angelia hat ihren Namen geändert und ihr altes Leben hinter sich gelassen. Sie will als Träumerin ihr Leben in London neu beginnen. Nur wer träumt lebt. Unter diesem Motto will sie als Musikerin Karriere machen. In London angekommen findet sie eine WG mit den zwei ungleichen Brüdern Josh und Jeremy. Mit und durch ihnen erlebt sie Erfolg und Enttäuschungen, Frust und Liebe.
Doch um wirklich ihren Traum als Träumerin zu leben muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen.

Eigene Meinung:
Ich empfehle das Buch für Jugendliche ab 16.
Die Depressionen, den Rausch nach Erfolg und Angelias Träume sind so geschrieben, als ob man direkt in ihrem Kopf wäre. Durch die ganzen Liedzitate werden ihre Lebenserfahrungen anschaulich beschrieben. Obwohl Angelia aus der Sicht einer Träumerin erzählt, werden viele ernste Themen behandelt, die sich viele junge Erwachsene stellen müssen, wenn sie auf eigenen Beinen stehen wollen.

Rezensiert von Marie Lipeck

Die schrecklichsten Mütter der Welt (von Sabine Ludwig)

Die schrecklichsten Mütter der Welt
von Sabine Ludwig
Dressler; Auflage: 1 (1. Februar 2009)
288 Seiten
ISBN: 978-3791512372
von 10 bis 12 Jahren

Inhalt:
In dem Buch „Die schrecklichsten Mütter der Welt“ von Sabine Ludwig geht es um die Kinder Emily, Bruno und Sofia, die unabhängig von einander auf die Internetseite http://www.schreckliche-muetter.de gehen und dort ihre Mütter anmelden, um eine Reise ohne Mütter zu gewinnen.
Und eines Tages stehen seltsame Tante Annas vor ihrer Tür und ihre Mütter sind urplötzlich in einer Kur. Die Wünsche der Kinder gehen mit Tante Anna in Erfüllung. Keine chaotischen oder überfürsorglichen, nervigen Mütter mehr. Die Tanten erfüllen den Kindern jeden Wunsch.
Doch als Tante Anna Sofias kleinen Bruder Katzenfutter zum Frühstück gibt sucht Sofia im Internet nach Tante Anna und trifft auf Bruno, der mit einer Fernbedienung gespielt hat und sich Tante Anna plötzlich gedreht hat und seit dem immer stottert. Da wird ihm klar, dass seine Tante ein Roboter ist.
So machen sich die beiden mit Sofias kleinen Bruder Niklas und suchen ihre Mutter. Auf der Suche treffen sie Emily, die Tante Anna auf der spur ist, seit dem sie Pudding nach ihr geworfen hat.
Doch sie müssen sich beeilen ihre Mütter befinden sich in schrecklicher Gefahr…

Eigene Meinung:
Ich würde dieses Buch weiterempfehlen, weil es so geschrieben ist, als ob es direkt nebenan passieren könnte.
Es ist so geschrieben, dass man nach ein paar Seiten nicht aufhöhren kann, man muss einfach Weiterlesen, damit man erfährt, wie es weiter geht.
Dieses Buch ist für Kinder ab 10 Jahren geeignet.

Die Autorin:
Sabine Ludwig wurde 1954 in Berlin geboren.
Sie studierte erst und arbeitete dann als Rundfunk- Redakteurin. Heute schreibt sie Kinderbücher und übersetzt zum Beispiel Eva Ibbotsons und Kate DiCamillos Bücher vom Englischen ins Deutsche.
Sie lebt mit ihrer Tochter und ihrem Mann in Berlin.

Rezensiert von Marie Lipeck

Die Kinder des Dschinn – Das Erbe der Inka (von P.B. Kerr)

Die Kinder des Dschinn – Das Erbe der Inka
von P.B. Kerr
Oetinger (2008)
448 Seiten
ISBN: 9783789140334
ab 10 Jahre

Inhalt:
In dem Buch „Die Kinder des Dschinn- das dunkle Erbe der Inka“ von P.B. Kerr geht es um die Dschinn-Zwillinge John und Philippa, die eine mysteriöse Nachricht des ersten Inkakönigs bekommen. Sofort brechen die beiden Kinder mit ihrem Onkel und einigen Dschinnfreunden nach Peru auf, wo sie im Dschungel nach einem Portal, dem „Auge des Waldes“ suchen. Hinter diesem Portal soll sich die verlorene goldene Stadt der Inka befinden.
Doch sie sind nicht die einzigen, die von diesem Portal wissen. Hinzu kommt, dass eine alte Dschinn-Prophezeiung eine ganz andere Geschichte über das Auge erzählt. Sie berichtet von einem dunklen Vermächtnis, das die komplette Erde bedroht. Und noch ein Problem: Johns und Philippas Vater, Mr. Gaunt wird verschleppt. Und so beginnt ein nicht ungefährlicher Wettlauf gegen die Zeit…

Eigene Meinung:
Ich finde diese Geschichte ist eine sehr gute Ergänzung der vorigen vier Bände. Sie ist sehr Sagenumwogend und voller Magie geschrieben.
Das Buch ist so voller Fantasie geschrieben, dass man glaubt die alten Kindermärchen wären alle falsch geschrieben, nur weil P.B. Kerr es im starken Zusammenhang einiger Märchen geschrieben hat. Trotzdem ist es sehr fesselnd geschrieben. Ich empfehle dieses Buch für Kinder ab 10.

Der Autor:
P.B. Kerr wurde 1956 in Edinburgh (Schottland) geboren. Nachdem er Jura studierte arbeitete er als Werbetexter. Dann aber fing er an Krimis und Thriller für Erwachsene zu schreiben. Er wurde schon bald international berühmt. Viele seiner Großerfolge wurden schon verfilmt.
Mit der Reihe „Die Kinder des Dschinn“ erprobte sich der Autor erstmals als Kinder- und Jugendschriftsteller und bekam auf Anhieb internationalen Erfolg.
Die Filmrechte zu der Fantasy-Serie „Die Kinder des Dschinn“  wurden bereits an Steven Spielberg verkauft.

Rezensiert von Marie Lipeck

Das Geheimnis des Rosenhauses (von Annette John)

Das Geheimnis des Rosenhauses
von Annette John
Beltz; Auflage: 1., Deutsche Erstausgabe (10. September 2007)
440 Seiten
ISBN: 978-3407810182
von 10 bis 12 Jahre

Inhalt:
In dem Buch “Das Geheimnis des Rosenhauses” geht es um eine Hexenfamilie. Sie war bis zu dem Tag als die alte Hexe Jovianda an der elfjährigen Lulu die Hexentochter der schönen und klugen Hexe Graviata den grünen Schein entdeckte, eine sehr glückliche Familie. Nun fragt ihr euch sicher, was der grüne Schein ist, aber Lulu wusste natürlich sofort bescheid,denn sie ist ein sehr schlaues Kind für ihr Alter,der Schein bedeutete,dass ein großes Unglück sie oder ihre Familie treffen würde. Doch als sie es ihrer Mutter berichtete, versuchte die sie nur zu beruhigen. Aber Lulu wusste ganz genau, dass ihre Mutter nur bluffte.

Rezensiert von Gifse

Herr der Diebe (von Cornelia Funke)

Herr der Diebe
von Cornelia Funke
Dressler Verlag; Auflage: 28., Aufl. (Februar 2000)
391 Seiten
ISBN: 978-3791504575
von 10 bis 12 Jahre

Inhalt:
In dem Buch „Herr der Diebe“ von Cornelia Funke geht es um die Brüder Prosper und Bo die nach Venedig abhauen, gefolgt von ihrer bösen Tante. Sie wissen nicht, wo sie schlafen sollen, bis sie in einem stillgelegten Kino bei einer Bande Unterschlupf finden. Doch schon bald erfahren sie, wie sich die Bande notdürftig ernährt: durch Raub. Erst will Prosper nicht einwilligen, da es nicht ein gutes Vorbild für den jüngeren Bruder Bo ist. Doch schließlich willigt er ein und er ist schon bald im Auftrag des Anführers, Skipio, der Verkäufer der Beute. Er ahnt nicht, dass seine Tante ihm und Bo nahe auf den Fersen ist.
Während die Tante noch immer nach den Geschwistern sucht bekommt Skipio einen großen Auftrag, der alle sorgen der Bande zunichte macht, doch Skipio hat ein gut behütetes Geheimnis und als die Bande dieses Geheimnis lüftet, drohen sie zu zerbrechen…

Eigene Meinung:
Ich finde, dass dieses Buch sehr ausführlich geschrieben ist. All die angegebenen Orte geben dem Buch eine besondere Note. Cornelia hat ihrer Fantasie freien Lauf gelassen und es ist eine wirklich atemberaubende Geschichte entstanden.
Das Buch ist für Kinder ab 8 Jahren geeignet.

Die Autorin:
Cornelia wurde 1958 in Dorsten, Westwahlen geboren. Sie hatte zunächst eine Ausbildung zur Diplompädagogin doch dann entschied sie sich zu einem Grafikstudium und arbeitete vorerst als Illustratorin. Als sie Illustratorin war begann sie Texte für Bilderbücher, Bücher zum Vorlesen und für Leseanfänger zu schreiben. Erst später schrieb sie Texte für Kinder und Jungendliche, die sie häufig selbst Illustrierte. Ihr internationaler Durchbruch kam 2002, als das Buch „Herr der Diebe“ ins Englische übersetzt wurde und in den USA erschien. Das Buch wurde in 23 Sprachen übersetzt und wurde in den USA vier Monate lang auf die Beststellerlisten gesetzt. Heute lebt Cornelia mit zwei Kindern in Los Angeles. Sie zog 2005 aus Hamburg nach Los Angeles mit ihrem Mann und den beiden Kindern. Ihr Mann verstarb 2006 an Krebs.

Rezensiert von Marie Lipeck