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Spukhäuser

Natürlich wurde wieder gebogglet! Aber vor dem Spielen wurde weiter an den Spukschlössern, -friedhöfen und -kirchen gebastelt. Die (Schuhkartons) Gespensterhäuser lassen sich langsam sehen:

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Und dann konnte das Wortesuchen losgehen. Dass noch so viele das Spiel nicht gekannt hatten, konnten wir nicht einfach durchgehen lassen.

Mit etwas Glück können wir euch von den zu den Geisterheimen passenden Geschichten das nächte Mal erzählen, denn die sollen auch noch entstehen. Wir sind jedenfalls gespannt.

Bogglegeister

Geisterskizzen

Geister brauchen einen Platz zum Spuken. Diesen Samstag entstanden die ersten Friedhöfe, Kirchen und verlassene Schlösser aus Schuhkarton. Manche hatten Mittwoch schon angefangen Ideen zu entwickeln und bald werden wir die fertigen Ergebnisse zu sehen bekommen.

In den Ferien werden wir uns aber nicht die ganze Zeit abschuften, deswegen wurde Boggle jetzt auch in der Samstagsgruppe eingeführt – wegen des Alters wurde aber das Zeitlimit verlängert.

Friedhofgeister

Gruselfenster

Geisterbogglen

Nein, leider haben wir noch keine eigene Version für Boggel erfunden. Dafür haben wir Geister gebastelt. Zum Teil wurden Geisterportraits gestaltet wie wir es vor einiger Zeit mit Drachen gemacht hatten:

Gespenst

Aber andere werden Samstag wiederkommen, um das weiterzumachen, was sie heute angefangen haben: Karton-Geister. Ob Gruselschloß, verspuktes Schlafzimmer oder alte, verlassene Hütte, wir bauen unserem Gespenst ein Wohn- und Spukort aus Schuhkartons.

Hinterher wurde festgestellt: Einige kannten Boggle noch nicht! Dieses Problem wurde behoben. Und, je nachdem in welchem Alter die Leseratten der nächsten Samstagsgruppentreffen sind, werden wir das Spiel auch den jüngeren LSWlern beibringen. Denn die Boggleneulinge wollten nicht aufhören, bis die Zeit um war.

Silberlicht (von Laura Whitcomb)

Silberlicht
von Laura Whitcomb
PAN (11. März 2010)
311 Seiten
ISBN: 978-3426283288
ab 14 Jahre

Helen starb vor vielen Jahren. Doch irgendwie ist es ihr nicht vergönnt ins Himmelreich aufzusteigen. Aber als sie eines Tages auf James trifft, scheint sich ihr ganzes Leben als „Licht“ zu verändern.
Ob es ihr mit seiner Hilfe doch noch gelingen wird ins Himmelsreich aufzufahren? Das erfahrt ihr im Buch.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ganz besonders „magisch“ fand ich die Schreibweise und der Aufbau des Buches. Am schönsten finde ich die Helen-James-Dialoge an den verschiedensten Stellen, zum Beispiel in der Schulbücherei oder Helens Gedanken zu Mr. Brown. Aber auch die James-Mitch-Dialoge finde ich sehr interessant.
Ich finde das Buch sehr empfehlenswert. Für Fantasy-Lovestoryliebhaber genau DAS richtige Buch.

Rezensiert von Natascha Sommermann

Das Geheimnis des wandelnen Schlosses (von Eva Ibbotson)

Das Geheimnis des wandelnen Schlosses
von Eva Ibbotson
Dressler; Auflage: 3., Aufl. (1. Februar 2005)
190 Seiten
978-3791510101
von 10 bis 12 Jahre

Inhalt:
In dem Buch „Das Geheimnis des Wandernden Schlosses“ von Eva Ibbotson geht es um den zwölfjährigen Alex, der von seinem Onkel Mr. McBuff ein Schloss erbt. Da Alex bei seiner armen Großtante aufwuchs, da seine Eltern bei einem Segelunfall gestorben waren, als er sechs Monate alt war, musste er das Schloss verkaufen, um seiner Tante das Leben zu erleichtern.
Schon bald meldet sich ein Millionär, der das Schloss kaufen will, um sich dort um seine Tochter Helen kümmern will, da diese erkrankt war.
Da es aber in diesem alten Gemäuer Gespenster gab, durften diese nicht mehr im Schloss wohnen. Alex versucht daraufhin seinen Kameraden eine Bleibe zu finden. Doch dort bleiben sie nicht lange und folgen ihrem alten Zuhause, da es Stein für Stein abgebaut wird und nach Texas verschifft wird, wo es wieder aufgebaut wird.
Sie treffen Alex wieder in Texas nahe dem wiedererbautem Schloss.
Dann wird auch noch Helen entführt. Alle sind in großer Aufruhr. Aber die Geister wollen unbedingt mithelfen. Mit Geistern haben die Entführer jedoch nicht gerechnet…

Eigene Meinung:
Wenn man ein geisterhaftes Vergnügen sucht, ist man hier genau richtig. Ohne zu übertreiben, ist es eine rührende Geschichte über Freundschaft, Liebe und den Mut, etwas zu verändern. Ich empfehle dieses Buch für Kinder ab 8 Jahren.

Die Autorin:
Eva Ibbotson wurde 1925 in Wien geboren. Sie machte erst als Wissenschaftlerin Karriere, heiratete einen Kollegen und bekam 4 Kinder. Erst als ihr jüngster Sohn in die Schule kam begann sie als Autorin. Sie schrieb erst Kinder- und Jugendbücher und erst später schrieb sie Bücher für Erwachsene. Heute hat sie ein Internationales Ansehen und in Deutschland wurde sie mit dem Buch „Die Morgengabe“ bekannt.