Schlagwort-Archive: farben

Das Farbenmonster – Bunter Vorlesespaß

Das Farbenmonster Jede Menge eigene Monster

Das Farbenmonster lädt uns ein in seine bunte Welt

Ein ganz herrliches Buch habe ich vor einiger Zeit entdeckt. „Das Farbenmonster“ heißt es und gehört zu der Kategorie der Pop-Up-Bücher: also Seite aufklappen und dreidimensional klappen einzelne Elemente auf.

Beim Farbenmonster geht es um Gefühle – ein Thema, das ich mit Kindern immer wieder gerne durch Geschichten anspreche und dazu dann Gruppenstunden gestalte. In diesem Buch werden den einzelnen Farben Gefühle zugeordnet.

Das macht beim Vorlesen und Betrachten des Buches große Freude, weil es ganz viel zu entdecken gibt.

Über Gefühle sprechen

Doch bevor wir überhaupt ins Vorlesen eingestiegen sind, haben wir mit den Kindern allgemein über Gefühle und Farben gesprochen. Dazu haben wir das Buch erst einmal in der Mitte ausgestellt und farbige Tücher darum verteilt.

Das Farbenmonster

Welche Farbe löst denn bei den Kindern welches Gefühl aus? Während für die einen Gelb beispielsweise für Neid steht, sehen andere darin die Sonne und erklären, dass Gelb sie eher an Fröhlichkeit erinnert. Auch Rot löst ganz unterschiedliche Emotionen aus: sehen die einen darin Liebe und Power finden andere darin Wut.

Wenn wir gerade schon bei Gefühlen sind, überlegen wir auch gemeinsam was uns in welche Gefühlslage bringt: wann ist die Welt für uns gelb, grün oder blau?

Dann beginnen wir mit dem Vorlesen und entdecken Seite für Seite von dem wundervollen Buch. Ganz schön spannend, welche Farbe im Buch für welches Gefühl steht und wie es umgesetzt wird.

Kreative Farbenmonster basteln

Im Anschluss werden wir kreativ: aus jeder Menge Pappkartons schneiden wir uns Farbenmonster aus.

Das Farbenmonster Eigene Monster entwerfen

Mit Wachsmalstiften gestalten wir die Monster in einer ausgesuchten Farbe. Die Umrandung wird schwarz gemacht. Arme, Beine und andere Körperteile kleben wir extra an den Rumpf um den Monstern mehr Gestalt zu geben.

Das Farbenmonster Wir basteln eigene Monster

Aus Schuhkartons bauen wir farbliche Unterkünfte und die Monstersammlung nimmt nach und nach Gestalt an.

Das Farbenmonster Unsere Monstergalerie

Und dann überlegen wir natürlich, warum unsere Monster sich gerade in ihrer entsprechenden Farbe befinden und denken uns Geschichten aus, warum sie rot, gelb oder grün sind.

Mit dem Farbenmonster lassen sich so viele Möglichkeiten zum Arbeiten finden:

Verbunden mit Bewegung könnte man die Kinder traurig, fröhlich, wütend durch den Raum stapfen lassen, indem man das passende Monster zeigt.

Auch eigene Pop-Up-Bücher lassen sich in dem Kontext selbst erstellen.

Oder man lässt einen neutralen Satz mit dem entsprechenden Gefühl vorlesen.

Da die Gefühle im Buch nachher in Gläsern geordnet sind, könnte man auch Gefühlsgläser gestalten.

Und natürlich kann man jede Menge mit den Farben selbst machen:

Ach, das Buch verzaubert einfach durch seine wunderbare Machart.

Ich selbst bin durch einen Buchtipp auf fb darauf aufmerksam gemacht worden und danke dem Tippgeber noch einmal ganz herzlich.

Für Buchtipps sind wir immer dankbar, gerne auch in Kommentaren hier auf dem Blog.

Monstermäßige Grüße

Christine

Das Farbenmonster - Vorleseideen.jpg

 

Advertisements

Jahresschreiber (27/52): Blutmond

jahresschreiber27Hallo liebe Jahresschreiber!

Wer am 28. September 2015 nachts in den Himmel schaut, wird etwas Interessantes sehen: einen Blutmond!

Ein Blutmond ist eine Bezeichnung für den Mond während der Mondfinsternis. Vielleicht kennt ihr die Sonnenfinsternis – wenn sich der Mond zwischen Erde und Sonne schiebt. Dadurch wird es für kurze Zeit dunkel. Bei der Mondfinsternis ist es umgekehrt: Die Erde schiebt sich zwischen Mond und Sonne, das heißt, dass der Mond dunkel wird.
Na ja, nicht ganz dunkel. Er wird rot.

Schade, dass Halloween noch mehr als einen Monat vor uns liegt. Deswegen müsst ihr auch nicht über Blut schreiben, sondern über die Farbe Rot.
Wenn ihr lieber über die Farbe Orange schreiben wollt, könnt ihr auf den Jahresschreiber 23 gehen.

Beiträge bitte an info@lese-schreibwerkstatt.de oder über unser Formular. Was wir brauchen:

  • den Beitrag in Textform
  • euren Namen
  • euer Alter
  • ob wir euren Text auf den Blog stellen dürfen.

Wenn ihr wollt außerdem noch:

  • dass ihr euren Namen voll ausgeschrieben haben wollt
  • Habt ihr Angst vor Blut?

Worum geht’s?

Jede Woche am Mittwoch erscheint hier auf dem Blog der Lesenische ein neues Thema, zu dem ihr etwas schreiben könnt. Manchmal sind es allgemeine Schreibanlässe, zu denen ihr euch alles Mögliche ausdenken sollt. Manchmal sind das aber auch kleine Aufgaben, die ihr in eure eigenen Texte einfließen lassen könnt. Eure Beiträge werden dann hier auf dem Blog der Lesenische veröffentlicht – außer, ihr wollt das nicht.

Wie alt muss ich sein?

Das Alter ist egal. Kein Erwachsener ist zu alt, kein Kind zu jung. Wir sind gespannt, wer alles mitmacht.

Was kann ich schreiben? Wie viel soll ich schreiben?

Unser Ziel ist es, euch jede Woche zum Schreiben zu bringen. Was oder wie viel ist eure Sache. Hauptsache ihr gebt euch Mühe. Wir suchen Kurzgeschichten, Gedichte, lange Erzählungen, schöne Sätze, Märchen, neu erfundene Witze und vieles, vieles mehr. Für die älteren Schreiber gilt: Bitte haltet eure Texte jugendfrei, sonst können wir sie nicht veröffentlichen.

Was ist ein Challenge?

Challenge kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt Herausforderung. Wir fordern euch also heraus: schreibt! Schreibt ein ganzes Jahr lang!

Muss ich jede Woche mitmachen?

Nein. Alles ist freiwillig. Wir freuen uns über Beiträge von Leuten, die viel oder auch sehr wenig schreiben. Außerdem ist es egal, wann ihr für welche Woche mitmacht. Ihr könnt sofort anfangen oder uns eure Texte zwei Jahre später zuschicken, das ist völlig egal.

Kann man was gewinnen?

Ihr könnt eine Kleinigkeit gewinnen:  jahrespreis
Gewinner werden diejenigen, die die meisten Wochen mitgemacht haben; bei Gleichstand wird ausgelost. Außerdem müssen sie in Deutschland leben, sonst können wir die Preise nicht verschicken.

Ich kann noch nicht so gut schreiben

Das macht nichts. Wenn ihr wollt, berichtigen wir gerne die gröbsten Fehler in euren Texten. Leider müsst ihr eure Texte aber selbst schreiben und uns zuschicken oder euch von jemandem dabei helfen lassen. Fragt doch mal eure Eltern.

Wann geht’s los?

Beginn: 25. März 2015
Letzte Woche: 16. März 2016

Einsendeschluss zum Preisgewinnen: 30. März 2016 – die Gewinner werden bis spätestens 30. April bekanntgegeben
Ende: niemals – wenn ihr wollt, veröffentlichen wir alle eure Texte bis wir umfallen

Kleinigkeiten

Einsendungen können in der Regel über Mail an info@lese-schreibwerkstatt.de oder über unser Formular eingereicht werden. Ausgeschlossen vom Gewinn, aber nicht von der Teilnahme, ist das Betreuerteam der Lese- und Schreibwerkstatt. =P Da wir die Preise nur deutschlandweit verschicken, ist der Gewinn begrenzt auf Deutschland. Alle Mailadressen und zusätzliche persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nur im Rahmen des Challenge bearbeitet. Das Urheberrecht und alle sonstigen Rechte an den Texten verbleibt bei den Autoren, die Einsendungen werden nur mit Genehmigung der Teilnehmer veröffentlicht. Namen werden nur mit Genehmigung vollständig angegeben. Das Challenge wird erstellt und verwaltet von der Lese- und Schreibwerkstatt Nalbach. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Viel Spaß! Ganz ruhig, nächste Woche geht es weiter.

Jahresschreiber (23/52): Orange

jahresschreiber23Hallo liebe Jahresschreiber!

Es macht unheimlich viel Spaß, mit Farben herumzuexperimentieren. Deshalb ist es gar kein Wunder, dass in den meisten Mal-Challenges so viele Farben vorkommen. Dabei kommen die interessantesten Bilder heraus.

Das hier ist zwar ein Schreibchallenge, aber das ist noch lange kein Grund dafür, dass unsere Werke nicht auch farbenfroh sein können! Deswegen schreiben wir diese Woche über die Farbe Orange.

Beiträge bitte an info@lese-schreibwerkstatt.de oder über unser Formular. Was wir brauchen:

  • den Beitrag
  • euren Namen
  • euer Alter
  • ob wir euren Text auf den Blog stellen dürfen.

Wenn ihr wollt außerdem noch:

  • dass ihr euren Namen voll ausgeschrieben haben wollt
  • Ist Orange das neue Schwarz?

Worum geht’s?

Jede Woche am Mittwoch erscheint hier auf dem Blog der Lesenische ein neues Thema, zu dem ihr etwas schreiben könnt. Manchmal sind es allgemeine Schreibanlässe, zu denen ihr euch alles Mögliche ausdenken sollt. Manchmal sind das aber auch kleine Aufgaben, die ihr in eure eigenen Texte einfließen lassen könnt. Eure Beiträge werden dann hier auf dem Blog der Lesenische veröffentlicht – außer, ihr wollt das nicht.

Wie alt muss ich sein?

Das Alter ist egal. Kein Erwachsener ist zu alt, kein Kind zu jung. Wir sind gespannt, wer alles mitmacht.

Was kann ich schreiben? Wie viel soll ich schreiben?

Unser Ziel ist es, euch jede Woche zum Schreiben zu bringen. Was oder wie viel ist eure Sache. Hauptsache ihr gebt euch Mühe. Wir suchen Kurzgeschichten, Gedichte, lange Erzählungen, schöne Sätze, Märchen, neu erfundene Witze und vieles, vieles mehr. Für die älteren Schreiber gilt: Bitte haltet eure Texte jugendfrei, sonst können wir sie nicht veröffentlichen.

Was ist ein Challenge?

Challenge kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt Herausforderung. Wir fordern euch also heraus: schreibt! Schreibt ein ganzes Jahr lang!

Muss ich jede Woche mitmachen?

Nein. Alles ist freiwillig. Wir freuen uns über Beiträge von Leuten, die viel oder auch sehr wenig schreiben. Außerdem ist es egal, wann ihr für welche Woche mitmacht. Ihr könnt sofort anfangen oder uns eure Texte zwei Jahre später zuschicken, das ist völlig egal.

Kann man was gewinnen?

Ihr könnt eine Kleinigkeit gewinnen. Was genau ihr gewinnen könnt, erzählen wir euch spätestens in der Hälfte des Challenge, also in der 26. Woche am 16. September 2015. Gewinner werden diejenigen, die die meisten Wochen mitgemacht haben; bei Gleichstand wird ausgelost. Außerdem müssen sie in Deutschland leben, sonst können wir die Preise nicht verschicken.

Ich kann noch nicht so gut schreiben

Das macht nichts. Wenn ihr wollt, berichtigen wir gerne die gröbsten Fehler in euren Texten. Leider müsst ihr eure Texte aber selbst schreiben und uns zuschicken oder euch von jemandem dabei helfen lassen. Fragt doch mal eure Eltern.

Wann geht’s los?

Beginn: 25. März 2015 Letzte Woche: 16. März 2016 Einsendeschluss zum Preisgewinnen: 30. März 2016 – die Gewinner werden bis spätestens 30. April bekanntgegeben Ende: niemals – wenn ihr wollt, veröffentlichen wir alle eure Texte bis wir umfallen

Kleinigkeiten

Einsendungen können in der Regel über Mail an info@lese-schreibwerkstatt.de oder über unser Formular eingereicht werden. Ausgeschlossen vom Gewinn, aber nicht von der Teilnahme, ist das Betreuerteam der Lese- und Schreibwerkstatt. =P Da wir die Preise nur deutschlandweit verschicken, ist der Gewinn begrenzt auf Deutschland. Alle Mailadressen und zusätzliche persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nur im Rahmen des Challenge bearbeitet. Das Urheberrecht und alle sonstigen Rechte an den Texten verbleibt bei den Autoren, die Einsendungen werden nur mit Genehmigung der Teilnehmer veröffentlicht. Namen werden nur mit Genehmigung vollständig angegeben. Das Challenge wird erstellt und verwaltet von der Lese- und Schreibwerkstatt Nalbach. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Viel Spaß! Nächste Woche geben wir euch eine Anleitung, worüber ihr schreiben könnt.

Heute bin ich – oder ein Teich voller Geschichtenfische

Mit einem ganz besonderen Buch arbeiten wir momentan in der Lese- und Schreibwerkstat: „Heute bin ich“ heißt das preisgekrönte Bilderbuch von Mies van Hout aus dem aracari-Verlag. Und in dem Buch erwarten uns bunt gemalte Fische, die ganz verschiedene Emotionen ausdrücken. Nur ein Wort pro Seite und ein gemalter Fisch reichen dabei aus, dass unsere Fantasie die tollsten Geschichten zu den Fischen entstehen lässt.

Heute bin ich
Warum ist der eine Fisch wohl so wütend und was ist dem verblüfften Fisch wohl vor der Nase vorbeigeschwommen? Mit dem Buch lässt sich ganz herrlich arbeiten und es macht unglaublich viel Freude, die Seiten gemeinsam mit den Kindern zu entdecken.

Heute bin ich

Für unsere Leseratten hieß das, erst einmal raten, welcher Fisch wohl welches Gefühl darstellt und auch warum es gerade dieses spezielle Gefühl ist. Wie erkennt man einen verliebten Fisch? Nach dieser Raterunde wurden wir dann aber selbst kreativ: jedes Kind gestaltete einen bunten Gefühlsfisch und ließ ihn in unseren Geschichtenteich.
Die Fische haben wir auf schwarzes Tonpapier mit Pastellkreiden gemalt. Die Kreiden haben eine schöne Leuchtkraft, so dass die Fische nachher richtig schön strahlen.

Heute bin ich

Heute bin ich

Wir haben die Fische ausgeschnitten und einlaminiert. Vorne kam eine Büroklammer daran, so dass wir die Fische mit einer improvisierten Angel auch tatsächlich angeln konnten.

Heute bin ich

Heute bin ich

Aus den Fischen wurden dann Geschichten in denen die Kinder Abenteuer erfanden die die Fische erlebt haben. Einige der Geschichten stellen wir euch hier in der nächsten Zeit vor. Am Ende des Beitrages erwartet euch die erste Geschichte von Luca (9 oder mittlerweile schon 10 Jahre alt)
Da gibt es mutige Fische, deren Eltern entführt wurden, schlecht gelaunte Fische, denen die Freundin ausgespannt wurde und und und!

Heute bin ich

Heute bin ich

Heute bin ich

In den nächsten beiden Wochen werden uns die Fische noch durch unsere Gruppenstunden begleiten. Wir werden das Märchen vom Fischer und seiner Frau vorlesen und auch noch kleine Plätzchen in Fischform backen. Es wird ein Gefühls-Fisch-Quartett geben und manches mehr.
Über neue Gesichter in unserer Lese- und Schreibwerkstatt freuen wir uns immer.
Leseratten ab 7 Jahre treffen sich samstags zwischen 10.00 und 12.00 Uhr. Die Jugendgruppe ab 11 Jahre findet jeden Mittwoch von 17.30 bis 19.30 Uhr statt.

Wir freuen uns auf euch!
Christine

Verschwundene Eltern

(von Luca S.)

Leo ist ein 7 Jahre alter Fisch. Er geht in die Fischschule am Korallenriff 5.
In der ersten Stunde haben sie Mathematik. Frau Lachs, die Lehrerin fragt Leo:
,,Wie viel sind 5 Planktons minus 3 Planktons ?“ ,,Es sind 2 Planktons und wenn ich sie gegessen hab, sind es keine mehr.“ , antwortet Leo. Es klingelt zur Pause. Alle Fischkinder schwimmen durch die Fluren nach draußen. Leo unterhält sich mit seinem Freund Tim : ,, wir bekommen ja nachher schon Zeugnisse. Das zeig ich zu Hause sofort meinen Eltern.“ Als nächstes bekamen sie Zeugnisse. Nach der Schule wollte Leo zu Hause sein Zeugnis seinen Eltern zeigen, die waren nicht da. Leo sah nur dass alles umgeschmissen worden war und an der Wand waren Blutspuren zu sehen. Leo bekam es mit der Angst zu tun. Plötzlich sah er einen Fisch mit einem Umhang und einem Beutel. Er folgte dem Fisch in eine stockfinstere Höhle. Er sagte: ,,Lass sofort meine Eltern frei!“ Der Unbekannte forderte : ,,Gib mir zuerst eure goldene Vase!“ Leo schwamm schnell nach Hause, nahm die Vase und schwamm zurück zur Höhle. Leo knallte dem Unbekannten die Vase gegen den Kopf, der dann ohnmächtig wurde. Schnell nahm Leo die Vase und den Beutel und befreite seine Eltern. Zu Hause angekommen sperrten sie alles ab und waren glücklich und Leo konnte ihnen endlich sein Zeugnis zeigen.

The End

Bunte Reisenamen

Im letzten Beitrag konntet ihr eine kleine Geschichte lesen. Wie es dazu kam, erzählen wir euch heute.

Namen sind wunderbare Dinge. Sie bestehen aus ganz vielen und ganz verschiedenen Buchstaben. Und mit Buchstaben kennen wir uns aus. Jeder schreibt die Buchstaben seines Namens auf bunte Zettel:
11-DSC_184512-DSC_184613-DSC_1847

Dann wird alles bunt zusammengemischt und verteilt.15-DSC_1849

Jeder hat jetzt ungefähr gleichviele Zettelchen. Da ist genug Platz für ein ganzes Wort. Und deswegen kommt genau das darauf: Mit dem Buchstaben, der auf dem Zettel schon steht, fängt auf jedem Zettel ein neues Wort an.
16-DSC_1850 17-DSC_1851 18-DSC_1852 19-DSC_1853

Jetzt werden die Zettel auf dem Boden gelegt, damit sich jeder seinen Namen wieder heraussuchen kann.
20-DSC_1854 21-DSC_1855 22-DSC_1856 23-DSC_1857 24-DSC_1858

Nach einer kleinen Trinkpause geht es weiter. Wörter und Ideen wurden gemeinsam gesammelt. Anschließend sollten die Namen-Wörter in eine Reisegeschichte einfließen. Auf die Stifte, Blätter, los.
25-DSC_1859 01-DSC_1736

 

 

 

 

Und am Ende ist noch ein bisschen Zeit zum Vorlesen. Wenn ihr eine der Geschichten lesen wollt, die am Samstag entstanden sind, könnt ihr das hier tun!
26-DSC_1860