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Let’s bake (von Cynthia Barcomi)

Let’s bake
von Cynthia Barcomi
Mosaik (18. März 2013)
ISBN: 978-3442392421
160 Seiten

Wer mich kennt weiß, dass ich ein absoluter Büchermensch bin. Während sich im Lauf der Jahre zahlreiche Bücher aus sämtlichen Bereichen der Belletristik in meinen Regalen versammelt haben, schleichen sich in den letzten Monaten nun auch immer mehr Backbücher  und -zeitschriften hinein und bilden dort so langsam eine eigene kleine Sammlung.  Meine neueste Eroberung ist das Buch „Let´s Bake“ von Cynthia Barcomi. Viele von euch kennen sie und ihre Bücher.barcomi

Ich selbst bin erst beim Lesen und Stöbern in verschiedenen Backblogs immer wieder über ihren Namen gestolpert. Bisher kannte ich sie gar nicht und nun möchte ich das schnell nachholen. In der Buchhandlung habe ich gestern bereits in einigen ihrer Bücher gestöbert, bevor ich mich für dieses entschieden habe. Gestern Abend hatte ich dann eine kulinarische Abendlektüre und ich kann nur sagen: Lesen im Bett kann ganz schön hungrig machen!

Das liegt mit Sicherheit an den tollen Rezepten, die ich in „Let´s bake“ gefunden habe, aber auch an den fantastischen Fotos und den schönen Texten der Autorin. Wow! Meine Fingerspitzen kribbeln vor lauter Vorfreude aus diesem Buch etwas nachzubacken. Was mir direkt schon ganz gut gefallen hat, war die Idee Vanilleextrakt selbst herzustellen. Das werde ich ganz schnell mal ausprobieren.

Das Buch ist sehr schön aufgegliedert und man findet viele verschiedene Backideen, was mich sehr angesprochen hat: von allem ein wenig, ob Kuchen, Pancakes, Waffeln oder Scones. Diese Vielseitigkeit fand ich klasse. Auch die Tipps im Vorwort werden mancher Backfee das Nachbacken sicherlich einfacherer machen. Generell sind immer wieder viele Tipps zu den Rezepten zu finden und auch Variationen für herzhafte und süße Rezeptänderungen finden sich häufig.

Ich bin begeistert und freue mich schon sehr darauf, bald das ein oder andere Rezept nachzubacken.

Rezensiert von Christine – für ihren Koch- und Backblog Little Red Temptations

Die Einkochbibel (von Ulrich Jakob Zeni)

Die Einkochbibel
von Ulrich Jakob Zeni
Löwenzahn Verlag; Auflage: 3., mit zahlreichen Farbfotos (25. März 2013)
ISBN: 978-3706625104
344 Seiten

Es gibt Bücher, die nimmt man in die Hand, schlägt sie auf und weiß, dass man einen wahren Schatz gefunden hat. Einen solchen Schatz stellt sicherlich die Einkochbibel von Ulrich Jakob Zeni dar.

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Das im Löwenzahnverlag erschienene Buch sticht alleine schon durch seinen Umfang aus der Masse der Einkochbücher hervor. Aber auch was den Inhalt angeht, setzt die Einkochbibel sicherlich neue Massstäbe, was Vielfalt, Hintergründe und Genauigkeit angeht. Gut über 300 Seiten umfasst das Buch. Einen Großteil davon nehmen natürlich die Rezepte ein, die alphabetisch aufgelistet sind. Aber auch eine sehr gründliche Hinführung zum Thema Einkochen findet sich. Es finden sich Kapitel, wie man Gläser und Flaschen sterilisiert, wie man die fertigen Produkte richtig lagert oder auch wie man kandiert. Alles ausführlich ohne ausufernd zu werden. Und immer in Verbindung mit vielen wunderbaren Fotos.

Zu allen gängigen Früchten, zu Kräutern und Gemüsen finden sich in der Regel mehrere Vorschläge, wie man sie weiterverarbeiten kann. Man findet viele klassische Rezepte und auch die Zutaten beschränken sich meist auf einige wenige. Das finde ich persönlich sehr gut.

Man merkt Zeni an, dass er ein großes Hintergrundwissen mitbringt und weiß, wovon er schreibt. Der Autor ist in der Tat seit über 10 Jahren als Fachberater für Obstverarbeitung an der Landwirtschaftskammer in Tirol tätig. Er gibt Seminare über die Verarbeitung von Obst und Gemüse und hat schon unzählige Fragen zum Thema Einkochen beantwortet.

Ich bin verliebt in dieses Buch! Schon kleben auf vielen der Seiten kleine Markierungen und die ersten beiden Rezepte habe ich auch schon daraus ausprobiert. Weitere werden im Laufe der Zeit mit Sicherheit folgen.

Ich kann euch die Einkochbibel einfach nur ans Herz legen. Es lohnt sich, den Preis für das Buch auszugeben, denn man erhält ein unglaubliches Sammelsurium an Tipps und Rezepten.

Dem Löwenzahnverlag danke ich für das Bereitstellen dieses Rezensionsexemplar. Ein Besuch auf der Verlagsseite lohnt sich auf jeden Fall, denn dort findet man noch so manches tolle Kochbuch.

Rezepte, die ich bereits nachgekocht habe:

Erdbeerkonfitüre mit Minze (wird in Kürze gebloggt)

Erdbeersirup

Rezensiert von Christine – für ihren Koch- und Backblog Little Red Temptations

Geschenke aus meiner Küche (von Annik Wecker)

Geschenke aus meiner Küche
von Annik Wecker
Dorling Kindersley Verlag (29. September 2010)
ISBN: 978-3831017263
224 Seiten

Es gibt Bücher, die nimmt man in die Hand, schlägt sie auf und weiß dass man sie nie mehr wieder hergeben möchte. So ging es mir, als ich zum ersten Mal „Geschenke aus meiner Küche“ in der Hand hielt. Das im Dorling Kindersley-Verlag erschienene Buch stammt von Annik Wecker und ist voll mit wunderbaren kleinen und großen Rezeptvorschlägen.

Geschenke aus meiner Küche

Optisch sehr ansprechend sind die vielen Fotos, die ein Sammelsurium an Verpackungsideen enthalten. 200 Ideen, was man in der Küche an Geschenken zaubern kann, finden sich in dem Buch versammelt. Eingeteilt ist diese Ideenvielfalt in folgende Kategorien:

  • Für Naschkatzen
  • Für besondere Anlässe
  • Für kleine und große Kinder
  • Für Genießer
  • In letzter Minute

Darüber hinaus finden sich zwei Kapitel dazu, wie man richtig einpackt und einige Arbeitstechniken werden noch einmal gesondert erklärt.

Aus dem Buch habe ich schon einiges ausprobiert und fand die Beschreibungen immer sehr gut. Zu jedem Rezept finden sich Angaben darüber, ob es einfach oder kompliziert ist, welche Menge es ergibt, aber auch welche Haltbarkeit zu beachten ist. Varianten und Tipps runden die Rezepte ab.

Als kleine Zugabe gibt es in jedem Buch ein paar hübsche Etiketten, mit denen man ein paar Geschenke direkt auch schon aufhübschen kann.

Kauft euch das Buch, wenn ihr selbstgemachte Geschenke mögt. Und dann stöbert und stöbert und stöbert! Mein Buch hat mittlerweile so viele Markierungen an den Seiten, wie es nur ganz wenige meiner Back- und Kochbücher haben.

Rezensiert von Christine – für ihren Koch- und Backblog Little Red Temptations