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Die Prophezeiung des Königs (von Eva Raaf)

Die Prophezeiung des Königs
von Eva Raaf
Verlag Urachhaus 2007.
280 Seiten.
Gebundene Ausgabe 13,50 €
ISBN: ISBN 978-3-8251-7564-1
ab 10 Jahre

Inhalt: In einem kleinen Dorf in Westerreich lebt Matthias, der von allen wie ein Fremder behandelt wird. Gleichzeitig wundern sich im benachbarten Land Dragon die Menschen über den Prinzen Isgar, der vom Regieren nichts wissen will. Auf einer abenteuerlichen Reise in das Nachbarreich erfährt Matthias, dass sein Leben unter einem besonderen Stern steht und dass er etwas mit einer mysteriösen Prophezeiung des ehemaligen Königs Taragon zu tun hat.

Meinung: Meiner Meinung nach ist das Buch richtig gut geschrieben und leicht zu lesen. Zudem ist es wirklich spannend und fesselnd. Das Buch fängt recht viel versprechend an. Man kommt schnell in die Geschichte rein, es versprach spannend zu werden und die Personen, sind so dargestellt, dass man neugierig wird, mehr über sie zu erfahren. Die Autorin wechselt von Kapitel zu Kapitel die Standorte und Personen, was anfangs sehr verwirrend ist. Das Ende ist ab Buchmitte zu ersehen, was den Lesespaß nicht beeinträchtigt. Die ziemlich kurz gehaltenen Kapitel machen das Lesen einfacher. Das Buch ist sehr zu empfehlen. Man kann es kaum erwarten, die nächsten Bänder der Reihe zu lesen…

Rezensiert von Steffi Müller

Oksa Pollock – Die Unverhoffte (von Anne Plichota und Cendrine Wolf)

Oksa Pollock – Die Unverhoffte
von Anne Plichota und Cendrine Wolf
Oetinger; Auflage: 2 (3. März 2011)
590 Seiten
ISBN: 978-3789145025
ab 10 Jahre

Inhalt:
Oksas Familie zieht von Paris nach London, wo ihr Vater ein neues Restaurant eröffnen wird. Mit im Paket ist noch die Familie von Oksas bestem Freund Gustave Bellanger. Dort führt sie eine kleine Zeit lang ein ganz normales Leben. Doch als sich ein sternförmiges Mal um ihren Nabel bildet, sie Feuerbälle werfen und noch dazu schweben kann, ändert sich das abrupt. Als Oksa ihre Familie heimlich bei einem Gespräch belauscht, findet sie heraus, dass sie die nächste Unverhoffte ist. Oksa hat die gefährliche Aufgabe ihr Volk wieder in ihre Heimat Edefia zu bringen, die fast unmöglich aufzuspüren ist. Gemeinsam mit ihrer Familie und ihrem Freund Gus versucht sie in ihr Leben als Unverhoffte durchzustarten. Doch wo Gutes ist, da ist auch Böses. Nicht selten gerät Oksa in brenzlige Situationen, in denen nur die Familie und Freunde helfen können. Gut, dass Oksa so viel Unterstützung hat!

Meine Meinung:
Ich finde das Buch sehr interessant und spannend. Es ist sehr vielseitig, sodass einem nie langweilig dabei wird. Es ist empfehlenswert für Fantasy-Freunde. Man kann Oksa unglaublich gut nachvollziehen. Auch ihre Ängste sind nicht ohne Grund. Ich empfehle das Buch für Kinder ab 12 Jahren, für gute Leser ab 10.

Rezension von Omnia Boukoftane ( 10 )

Charlie Bone und das Geheimnis der sprechenden Bilder (von Jenny Nimmo)

Charlie Bone und das Geheimnis der sprechenden Bilder
von Jenny Nimmo
Ravensburger Buchverlag; Auflage: 1 (2005)
358 Seiten
ISBN: 978-3473344727
Ab 10 Jahre

Als Charlie die Fotos in die Hand gedrückt bekommen hat, lässt er sie vor Schreck wieder fallen. Die Bilder redeten mit ihm! Sie redeten alle auf einmal. Das war so laut, dass er sich die Ohren zuhalten musste. Unglücklicherweise bekamen dass auch seine 3 Tanten mit und ihr unheilvolles Grinsen ließ nichts Gutes erahnen.

Geschrieben von Marie Lipeck

Die silberne Spinne (von Jenny Nimmo)

Die silberne Spinne
von Jenny Nimmo
Ravensburger Buchverlag 2007
176 Seiten
Gebundene Ausgabe 12,95 €
ISBN-13: 978-3-499-21389-2
ab 10 Jahre

Eintauchen in die walisische Zauberwelt

Vor einigen Jahren verschwand Gwyns Schwester Meggan spurlos. Seit diesem Tag ist die Familie zerrissen. Gwyns Vater gibt dem Jungen die Schuld am Verschwinden seiner Tochter und auch Gwyn selbst spürt die Lücke, die seine Schwester hinterlassen hat, deutlich. An seinem 9. Geburtstag bekommt er von seiner Großmutter fünf Gegenstände geschenkt, die erst einmal seltsam anmuten: ein Stück Seetang, ein gelbes Kopftuch, eine Blechflöte, eine verbogene Metallbrosche und ein kleines kaputtes Pferd. Gwyns Großmutter möchte mit Hilfe dieser Geschenke herausfinden, ob ihr Enkel ein Zauberer ist. Im Lauf der Geschichte muss Gwyn die Gegenstände nach und nach dem Wind übergeben. Dabei geschehen wunderbare und im wahrsten Sinne zauberhafte Dinge.Der Wind entreißt ihm die Geschenke und schenkt sie ihm wiederum verzaubert zurück. So gelangt Gwyn in den Besitz von Arianwen, der namensgebenden silbernen Spinne. Mit ihrer Hilfe taucht er in eine fremde und für ihn neue Welt ein. Schon bald erfährt er Dinge, die ihn ahnen lassen, was mit seiner Schwester damals geschehen ist.
Doch dann macht Gwyn zwei Fehler: Zuerst erzählt er seinem besten Freund, dass er ein Zauberer sei. Im Zuge dessen, ist er bald das Gespött der ganzen Schule. Zum anderen übergibt er dem Wind einen Gegenstand, den er eigentlich hätte sicher aufbewahren sollen. Die Folgen sind verheerend und er muss all seine Kräfte einsetzen, um das was er frei gelassen hat, wieder einfangen zu können.

Die Geschichte hat mich sehr schnell in ihren Bann gezogen. Es ist sehr fesselnd zu beobachten, wie Gwyn entdeckt, welche Fähigkeiten in ihm schlummern und wie er damit umgeht, dass er von Vorfahren abstammt, die mächtige Zauberer waren. Aber auch der zweite Erzählstrang der von einer Familie erzählt, die nicht mehr vollständig ist und an der Zerrissenheit zu Grunde gehen scheint, ist sehr bewegend dargestellt. Durch das Verschwinden von Meggan ist nichts mehr wie es vorher war. Vor allem der Vater leidet an dem Verschwinden seiner Tochter. Dadurch ist er nicht mehr in der Lage Gwyn Liebe und Zuneigung entgegen zu bringen und stößt ihn statt dessen immer wieder von sich weg. Wenn im Laufe der Geschichte die Mauern, die der Vater um sich herum errichtet hat, einstürzen, dann rührt einen das und gleichzeitig atmet man erleichtert auf.
Die Teilung der Geschichte in diese beiden Schwerpunkte, einmal die Welt der Magie, die Gwyn neu zu entdecken beginnt, und einmal die familiären Umstände, die Gwnyns Leben bestimmen, macht das Buch sehr interessant. Während man es liest, hofft man mit Gwyn, dass er mehr darüber herausfindet, wafantasys damals mit Meggan geschah. Und bei jedem Gegenstand, der dem Wind übergeben wird, fragt man sich, was Gwyn dafür zurückerhalten wird. Zudem taucht man beim Lesen fast automatisch in die walisische Welt ein. Die Landschaft taucht bei Nimmos Beschreibungen wie von selbst vor dem inneren Auge auf.
„Die silberne Spinne“ ist der erste Band einer Trilogie. Auch wenn die Geschichte in sich abgeschlossen ist, wird man, wenn man einmal von dem Zauber des Buches eingefangen wurde, auch die anderen beiden Teile lesen wollen.

Rezensiert von Christine Sinnwell-Backes

Bis(s) zum Morgengrauen (von Stephenie Meyer)

Bis(s) zum Morgengrauen
von Stephenie Meyer
Carlsen-Verlag 2006.
512 Seiten.
Gebundene Ausgabe 19,90 €
ISBN: 978-3551581495
ab 14 Jahre

Das Buch:
Isabella Swan kann sich keine trostlosere Stadt vorstellen als Forks. Trotzdem zieht sie dort hin , zu ihrem Dad.In der Highschool von Forks sieht sie sie: Atemberaubend schön ,elegant und Außenseiter – so ist die Familie Cullen . Doch sie verhalten sich ziemlich seltsam , vor allem der – mehr oder weniger – 17-jährige Edward. Bella verspürt sofort für Edward verschiedene Gefühle. Am meisten Liebe. Edward jedoch zeigt Bella eine tiefe Abneigung gegen sie.Plötzlich rettet Edward ihr Leben ! Bella versteht nicht wie ein Mensch so schnell reagieren kann und vor allen Dingen wieso Edward sie gerettet hat.Sie versucht aus Edward ein Geständnis herauszubekommen, doch Edward verschließt sich umso mehr. Nach langen Recherchen findet Bella Eins heraus : Edward ist ein Vampir . Aufeinmal gesteht Edward ihr dass er zu ihr wahre Liebe empfindet , und dass er sich nur zu ihrer Sicherheit so wiederwärtig verhalten hat. Bella riskiert in seiner Anwesenheit mehr als nur ihr Leben……………..

Meine Meinung:
Ich fand das Buch wunderbar. Nach einer Seite bin ich eingetaucht. Nach zehn Seiten war ich fasziniert. Nach zwanzig Seiten war ich rettungslos versunken. Meiner Meinung nach ist es gut geeignet für Kinder ab zehn Jahren. Wenn ich mich aber an die Altersgruppen halten würde, wäre es ab 14 Jahren. Es erzählt von einer so berauschenden , ja fast unmöglichen Liebe. Ebenfalls ein großes Lob an den Autor.

Buchtipp von Omnia Boukoftane ( 10)

Bis(s) zum Morgengrauen (von Stephenie Meyer)

Bis(s) zum Morgengrauen
von Stephenie Meyer
Carlsen-Verlag 2006.
512 Seiten.
Gebundene Ausgabe 19,90 €
ISBN: 978-3551581495
ab 14 Jahre

Das Buch: Isabella Swan zieht zu ihren Vater, der in der verregneten Kleinstadt Forks als Polizeichief bekannt ist. Dort trifft sie auf eine sehr seltsame Familie: Die Familienmitglieder scheinen übernatürlich schön zu sein und lassen sich nie bei Sonnenlicht blicken. Zu einem der geheimnisvollen Gestalten fühlt Isabella sich in besonderer Weise hingezogen, Edward. Und langsam findet Isabella heraus, was diese Familie eigentlich ist: Sie sind Vampire…

Der Autor: Stephenie Meyer, geboren 1973, lebt mit ihrem Mann und ihren drei Söhnen in Arizona, USA. Die Idee zur Geschichte von Bella und Edward ist ihr im Traum gekommen, als sie einen unbeschreiblich schönen Vampir und ein Mädchen auf einer Lichtung im Wald stehen sah, die sich Hals über Kopf ineinander verliebt hatten. Um den Traum nicht zu vergessen, hat sie ihn sich aufgeschrieben. Das Buch stand wochenlang auf deutschen und amerikanischen Bestsellerlisten und wurde ein voller Erfolg.

Meine Meinung zu dem Buch: Wenn jemand keine Vampirbücher mag, wird er überrascht sein, da es sich eher um eine Fantasy- und Liebesgeschichte handelt. Das Buch hat die Bezeichnung erfolgreich verdient, ebenso wie seine Nachfolger Bis(s) zur Mittagsstunde und Bis(s) zum Abendrot.

Rezensiert von Ret Samys (16 Jahre)

Malfuria (von Christoph Marzi)

 Malfuria
von Christoph Marzi
Arena Verlag; Auflage: 1. Aufl. (15. Januar 2007)
323 Seiten
ISBN: 978-3401060897
ab 12 Jahre

Inhalt:
Eigentlich ist Catalina ein ganz normales Mädchen, das in der singenden Stadt Barcelona bei einem Kartenmacher in die Lehre geht.
Doch eines Tages legt ein fliegendes Schiff am Hafen an und überall tauchen unheimliche Männer mit gruselig grinsenden Masken auf.- Schatten.
Einer von ihnen bedroht Catalina und ihren Meister. Sie versuchen zu flüchten, doch der Schatten hat bereits Besitz von dem Körper des Meisters ergriffen. Der alte Mann versucht sich verzweifelt zu wehren, doch es ist zwecklos.
Catalina kann nur knapp vor ihrem Meister fliehen, der sie plötzlich angreift. Auf ihrer Flucht durch die Straßen Barcelonas stößt sie mit Jordi zusammen.
Da die Schatten ihnen schon auf ihren Fersen sind flieht der Junge mit ihr.
Zusammen suchen sie nach Antworten, warum eine ganze Schar seltsamer Kreaturen hinter den beiden Kindern her  sind.

Meine Meinung:
Es ist eine Geschichte, die nur darauf wartet von einem erwartungsvollen Leser verschlungen zu werden. Sie birgt sowohl Spannung, als auch Magie und Phantasie.
Kurz: Ein Buch, dass sich zum Lesen lohnt.

Rezension von Marie Lipeck

Skulduggery Pleasant – Der Gentleman mit der Feuerhand (von Derek Landy)

Skulduggery Pleasant – Der Gentleman mit der Feuerhand
von Derek Landy
Loewe Verlag (September 2007)
344 Seiten
ISBN: 978-3785559222
Ab 11 Jahre

Inhalt:
Auf der Trauerfeier ihres Onkels sieht sie ihn das erste Mal. Einen Mann, der verhüllt und verborgen unter einen langen Mantel verborgen ist und einen tief in die Stirn gezogenen Hut anhat.
Als Stefanie das erste Mal mit ihm unterhält stellt er sich als Skulduggery Pleasant vor. Sie findet ihn auf Anhieb sympathisch. Und noch mehr, als Mr. Pleasant ihr seinen Beruf verrät: Detektiv.
Er behauptet, dass ihr Onkel von etwas Magischen angegriffen und getötet wurde. Erst glaubt Stefanie Skulduggery kein Wort. Doch als sie dann selbst von  Magiern angegriffen wird und Mr. Pleasant sie nur knapp vor dem Tod retten kann ändert sie ihre Meinung schlagartig.
Nach diesem Kampf mit den Magiern entscheidet sich Stefanie Skulduggery  bei seinem Fall zu helfen. Sie dreht sich zu ihm um und da steht plötzlich Skulduggery vor ihr und schiebt  sich seinen Hut vom Kopf. Das muss das Mädchen erst einmal verkraften- ein lebendes Skelett!

Meine Meinung:
Ein humorvolles Skelett und ein mutiges Mädchen gemeinsam auf Schurkenjagd.- Ein spannendes und witziges Unterfangen.
Ein Leben zwischen der normalen und der magischen Welt, dargestellt in einer fantastischen Geschichte.

Rezensiert von Marie Lipeck

Das Tal – Season 1 – Das Spiel (von Krystyna Kuhn)

Das Tal – Season 1 – Das Spiel
von Krystyna Kuhn
Arena; Auflage: 1 (10. Mai 2010)
Seiten: 298
ISBN: 978-3401064727
Alter: ab 12 Jahren

Inhalt:
Von dem Moment an, als Julia und Robert das Tal betraten fühlten sie sich gleich unwohl. Im Grace College angekommen brauchen sie erst ein wenig Zeit, um sich einzugewöhnen.
Julia bekommt es mit der Angst zu tun, als sie auf ihrem Handy eine SMS von einer fremden Person vom Grace College bekommt. Denn niemand in der Schule weiß, dass sie ein Handy besitzt, geschweige denn die Nummer.
Voller Angst wirft sie ihr Handy in den Lake Mirror, ein See mit unvoraussehbaren Strömungen. Der See erscheint noch gefährlicher, als Robert sieht, wie ein Mädchen in denn See springt und von einer unterirdischen Strömung unter die Wasseroberfläche gezogen wird. Robert glaubt fest daran, was er gesehen hat, doch selbst Julia glaubt seiner Geschichte nicht.
Sie ahnen beide nicht, dass im Tal ihre dunkle Vergangenheit, vor der sie weglaufen, sie wieder eingeholt hat.

Eigene Meinung:
Ich empfehle das Buch für Jugendliche ab 12 Jahren, da es ein Thriller ist und es ein wenig komplexer im Geschichtsaufbau ist. Dennoch ist das Buch sehr mitreißend und spannend geschrieben. Wenn man das Buch anfängt, kommen viele Fragen auf und wenn man mal eine gelöst wird, dann stellt sich gleich wieder eine neue, die es dann zu lösen gibt.
Auch die Schreibweise ist auf die Jugendlichen abgestimmt und so macht es viel Spaß das Buch zu lesen.
Ich würde euch empfehlen, dass ihr euch viel Zeit nehmt, um das Buch zu lesen, weil so leicht werdet ihr das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Geschrieben von Marie Lipeck (15)

Warrior Cats – In die Wildnis (von Erin Hunter)

Warrior Cats – In die Wildnis
von Erin Hunter
Beltz; Auflage: 11., Deutsche Erstausgabe (17. Dezember 2010)
299 Seiten
ISBN: 978-3407810410
ab 10 Jahre

Inhalt:
Eines Tages geht Sammy in den Wald und trifft dort eine wildlebende Katze namens Graupfote. Dem Hauskater wird angeboten im Donner-Clan, einer der vier herrschenden Clans in diesem Wald, als Schüler aufgenommen zu werden. Er überlegt erst eine Nacht und nimmt das Angebot am nächsten Morgen an.
Das Leben in der Woldnis ist ganz anders. Als erstes bekommt Sammy den Nameen Feuerpfote. Er muss lernen, wie man sich an eine Maus richtig anschleicht um sie gezielt zu töten, damit er die tote Maus zu seinem Clan bringen kann.
Schon nach kurzer Zeit fühlt sich Feuerpfote sehr wohl in seinem Clan. Da die Katzen in ihrem Territorium nur noch wenig Beute fangen können, fordern sie die anderen Clans auf, ihnen mehr Patz zum Jagen zu geben. Jetzt muss Feuerpfote beweisen, was er in den letzten Monaten für Kriegerfähigkeiten gelernt hat, um seinen Clan zu beschützen.

Eigene Meinung:
Diese Katzengeschichte begeistert nicht nur Katzenliebhaber und Büchernarren, sondern auch nicht so begeisterte Leser. Das Buch zieht einen förmlich an. Man kann einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Obwohl Warrior Cats eine Bücherreihe ist, hat jedes Buch ein zufriedenes Ende. Trotzdem ist noch genügend Neugier da, um die weiterführenden Bücher zu lesen.

Rezensiert von Marie Lipeck (14)