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Septimus Heap – Magyk (von Angie Sage)

Diesen Buchtipp habe ich auf einem alten Stick gefunden. Ich habe euch die Staubschicht entfernt und den Tipp auf den Blog kopiert.

 

Das Buch: Silas Heap ist ein Magier – der siebte Sohn eines Magiers. Sein siebter Sohn Septimus verschwindet kurz nach seiner Geburt. Der siebte Sohn eines siebten Sohnes eines Zauberers verfügt über ungewöhnliche magische Kräfte. Ist der totgeglaubte Septimus deswegen entführt worden? In der Zwischenzeit wird das Findelkind Jenna aus Mitleid in die Familie Heap aufgenommen. Die von Menschen und Geistern bewohnte Burg, an der die Heaps leben wird von einem Wald voller magischer Wesen umkreist, Wendromen, Panzerkäfer, Wolverine, Hexen und viele andere. Als unter der tyrannischen Herrschaft der Königin das Zaubern verboten wurde, brachte Silas seinen Kinder das Zaubern bei. So färbten sich bei allen Kindern die Augen unter dem Einfluss der Magie grün – alle, bis auf Jenna. Nur die verschollene Prinzessin kann der Königin ihre Schranken weisen, wenn sie auf den Thron steigt. Bis aber herauskommt, wer die Prinzessin ist und wo Septimus steckt, müssen sich die Heaps und Jenna vor der Königin in Sicherheit bringen. Denn Jenna steht im Verdacht, die Thronerbin zu sein.

Die Autorin: Angie Sage, in London geboren, lebt als freiberufliche Illustratorin un Autorin in Cornwall. Sie studierte Grafikdesign und Illustration an der Art School in Leicester. Bislang vor allem durch Bilderbücher bekannt, legt sie mit Septimus Heap ihren ersten Roman vor. Inzwischen gibt es insgesamt vier Bände über den Zauberer Septimus Heap.

Meine Meinung: Wenn man in dieser magischen Welt die Geheimnisse lüften will, muss nicht nur dieses, sondern gleich alle Bücher lesen. Angie Sage baut Geheimnis um Geheimnis und Lösung um Lösung auf die vorherigen Bücher von Septimus Heap auf. Trotzdem erscheint jedes Buch vollständig. Genial. Außerdem ist die Reihe leicht und spannend geschrieben, mit einen Schuss Witz. Sie ist nicht nur für Kinder geeignet, sondern auch für alle Erwachsene, die ihre Fantasie fliegen lassen wollen.

Buchtipp von Ret

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Krabat (von Ottfried Preußler)

Krabat
von Ottfried Preußler

Seiten: 296
ab 11 Jahre

Krabat ist ein wendischer Betteljunge, der mit seinen Freunden umherzog. Doch eines Nachts hörte er eine Stimme und wurde in eine schwarze Mühle bestellt. Dort wartete ein alter Mann auf ihn, der der Meister dieser war. Er wurde von ihm empfangen und ging in die Mühle, um mit 11 anderen Jungen zu arbeiten. Er strengte sich an, aber die Arbeit war Krabat zu schwer, aber wie durch Magie konnte er auf einmal sogar die schwere Arbeit erledigen. Mit einem Burschen freundete er sich an. Sein Name war Tonda. Als die Zeit gekommen war, schickte der Meister die Burschen los. Krabat verstand gar nichts, aber Tonda wusste, was zu tun war…

Wie es weiter geht, müsst ihr selbst lesen.
Mir har das Buch gefallen, obwohl der Schreibstil etwas altmodisch ist, aber trotzdem ist es sehr spannend geschrieben. An manchen Stellen zieht es sich etwas. Hier ist alles genauer beschrieben alles sein müsste. Den Schluss hat der Autor etwas offen gelassen, dennoch habe ich das Buch sehr gerne gelesen. Oft wird es auch als Lektüre in der Schule gelesen

Rezensiert von Jana Gruschke

Alex Rider – Stormbreaker (von Anthony Horowitz)

Alex Rider – Stormbreaker
von Anthony Horowitz
ISBN: 9783473582235
Seiten: 256
Alter: ab 11

Inhalt:
Ian Rider arbeitet für eine Bank. Er ist bei einem Autounfall gestorben, weil er nicht angeschnallt war. Ha! Von wegen. Nach und nach findet Alex Rider heraus, dass sein Onkel für den britischen Geheimdienst arbeitet, den MI6. Trifft sich gut, denn sein Chef braucht nun Alex Hilfe; Ian Rider hat etwas kurz vor seinem Tod herausbekommen.

Stormbreaker, ein neuer revolutionärer Computer, soll in jeder Schule in Großbritannien installiert werden. Kostenlos. Sehr verdächtig, also hat Ian Rider den angeblichen Wohltäter Herod Sayle unter die Lupe genommen. Bevor er aber seine Ergebnisse dem MI6 mitteilen konnte, wurde er vom Spion Yassen Gregowich umgebracht.

Zum Glück wurde Alex sein ganzes Leben von seinem Onkel auf Trab gehalten. Kampfsportarten, verschiedene Fremdsprachen, nützliche Fertigkeiten, fast wie ein junger Geheimagent. Abgesehen davon ist er aber ein normaler Schuljunge. Er wird vom MI6 regelrecht erpresst auf die Mission zu gehen: Als Gewinner eines Wettbewerbs getarnt, soll er einer der ersten Leute sein, die den Computer testen.

Hinter Stormbreaker verbirgt sich ein dunkles Geheimnis und Sayle hat ganz eigene Pläne damit. Alex Rider steckt in Todesgefahr, denn er ist kurz davor, alles aufzudecken…

Meine Meinung:
Manche bezeichnen ihn als jungen James Bond. Da haben sie gar nicht so unrecht. Beides sind Geheimagentenreihen (Alex Rider: 10 Bände, James Bond: 12 Bände), die sehr erfolgreich wurden. Beide arbeiten für MI6. Beide sind verdammt gut in dem, was sie tun. Und beide sind spannend, realistisch und flüssig zu lesen.

Horowitz wollte mit Alex Rider eines vor allen Dingen nicht tun: den Leser unterschätzen. Man braucht keine unglaubliche Geschichte, mit der nur kleine Kinder etwas anfangen können. Die Reihe ist unter anderem deswegen so erfolgreich geworden, weil sie ernst gehalten, gut gemacht und mit der ein oder anderen lustigen Stelle aufgelocker ist.

Ein paar Action-Klischees à la James Bond schleichen sich trotzdem rein, für das Genre passt es aber gut.

 

Ret Samys (21)

Skulduggery Pleasant – Der Gentleman mit der Feuerhand (von Derek Landy)

Skulduggery Pleasant – Der Gentleman mit der Feuerhand
von Derek Landy
Loewe Verlag (September 2007)
344 Seiten
ISBN: 978-3785559222
Ab 11 Jahre

Inhalt:
Auf der Trauerfeier ihres Onkels sieht sie ihn das erste Mal. Einen Mann, der verhüllt und verborgen unter einen langen Mantel verborgen ist und einen tief in die Stirn gezogenen Hut anhat.
Als Stefanie das erste Mal mit ihm unterhält stellt er sich als Skulduggery Pleasant vor. Sie findet ihn auf Anhieb sympathisch. Und noch mehr, als Mr. Pleasant ihr seinen Beruf verrät: Detektiv.
Er behauptet, dass ihr Onkel von etwas Magischen angegriffen und getötet wurde. Erst glaubt Stefanie Skulduggery kein Wort. Doch als sie dann selbst von  Magiern angegriffen wird und Mr. Pleasant sie nur knapp vor dem Tod retten kann ändert sie ihre Meinung schlagartig.
Nach diesem Kampf mit den Magiern entscheidet sich Stefanie Skulduggery  bei seinem Fall zu helfen. Sie dreht sich zu ihm um und da steht plötzlich Skulduggery vor ihr und schiebt  sich seinen Hut vom Kopf. Das muss das Mädchen erst einmal verkraften- ein lebendes Skelett!

Meine Meinung:
Ein humorvolles Skelett und ein mutiges Mädchen gemeinsam auf Schurkenjagd.- Ein spannendes und witziges Unterfangen.
Ein Leben zwischen der normalen und der magischen Welt, dargestellt in einer fantastischen Geschichte.

Rezensiert von Marie Lipeck

Skogland (von Christine Boie)

Skogland
von Christine Boie
Oetinger; Auflage: 3., Aufl. (August 2005)
384 Seiten
ISBN: 978-3789131592
Ab 11 Jahre

Inhalt:
Ein Land voller Geheimnisse, Skogland. Und ausgerechnet die schüchterne Jarven kommt bei einem Film-Casting in die letzte Runde und das nur wegen ihrer besten Freundin Tine. Die endgültige Entscheidung über die Hauptrolle ist in Skogland. In Skogland angekommen, wartet eine große Überraschung auf sie. Sie soll Malena, die Prinzessin bei einem Empfang vertreten, denn Malena ist auf einmal weg. Sie wurde sehr wahrscheinlich entführt. Doch dann passieren plötzlich viele merkwürdige Ereignisse und Jarven erkennt das sie nur ein Teil eines heimtückischen Plans ist. Ob sie dem Jungen Joas helfen kann und die Verschwörung zu vernichten?

Meine Meinung:
Ich empfehle das Buch, denn es ist sehr gut verfasst und spannend, eine Art Krimi. Ich meine es ist für Mädchen und Jungen aller Art. Es hat  384 Seiten und es ist ab 12 Jahre geeignet, aber gute Leser können es auch schon mit 9 oder 10 Jahren lesen finde ich.

Von Benan (10)     

Imago (von Isabel Abedi)

Abedi, Isabel: Imago
Arena (Januar 2008)
403 Seiten
ISBN: 978-3401029085
ab 11 Jahre

Inhalt:
Plötzlich springt Wanjas Radiowecker wie von Geisterhand an und eine Frauenstimme verkündet, dass die Ausstellung “Vaterbilder” nach 100 Jahren wieder ihre Pforten öffnet.
Wanja ist sich ganz sicher, dass sie das nicht geträumt hatte. Sie ist verwirrt und redet sich das  kuriose Ereignis wieder aus.
Doch als nur ein paar Tage später auf der Zeitung plötzlich rote Buchstaben erscheinen, die Ort und Zeit dieser Ausstellung preisgeben, kann sie nicht mehr leugnen, dass da etwas außergewöhnliches passiert. Sie ist neugierig geworden und schaut nach, was sich hinter den “Vaterbildern” verbirgt. Sie ist nicht die einzige, die am vereinbarten Treffpunkt wartet. Denn ein Dutzend Jugendliche warten neben Wanja.
Was sie beim Besuch dieser Ausstellung erlebt, wird sie ihr Leben nicht vergessen und ihre Emotionen auf eine große Achterbahn der Gefühle schicken…

Meine Meinung:
Eine rührende und emotionale Erzählung, die tief in Wanjas Gefühle eindringen und mit einem Krönenden Ende belohnt wird.
Man fiebert richtig mit und man hat wirklich das Gefühl in dieser Geschichte mittendrin zu stecken.

Rezensiert von Marie Lipeck