Archiv der Kategorie: Märchen

Wir waren im Fernsehen

Fleißige Leser unseres Blogs wissen schon alles über unser Blogevent und auch, dass der Saarländische Rundfunk mit Kamera und Mikrophon bei uns war.

Jetzt ist es soweit, wir waren tatsächlich im Fernsehen! Den Beitrag könnt ihr euch hier ansehen:

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Unser Teil fängt bei ca. 29 Minuten an, ihr könnt aber auch an der rechten Seite des Videos „Backen in Nalbach“ anklicken, dann kommt ihr direkt zum Beitrag.

Hier nochmal alles, was ihr zum Märchen-Blog-Event wissen müsst:
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Viel Spaß mit dem Video

Eure Leseratte Ret

Märchenzeit! Der SR bei uns zu Gast

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Hui! Da hatten wir gestern einen ganz besonderen Gast in unserer Lese- und Schreibwerkstatt. Der SR (Saarländische Rundfunkt) hat uns mit einem Kamerateam besucht. Der Grund? Unser Märchenblogevent „Backen, Vorlesen, Glücklich sein“ hat den SR neugierig gemacht und er wollte wissen, was sich hinter der Märchenzeit verbirgt. Zwei Stunden lang hat uns der SR deshalb über die Schulter geblickt und war live dabei, wie wir mit den Leseratten gebacken und ein Märchen vorgelesen haben und ja- am Ende waren wir alle glücklich, denn es hat einfach nur Spaß gemacht.

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Aber wie ist der SR überhaupt in die Lese- und Schreibwerkstatt gekommen?

Vor einigen Tagen war ein Bericht über unser Blogevent in der Saarbrücker Zeitung. Diesen Artikel hat der SR gelesen und hat daraufhin bei mir angerufen und gefragt, ob ich demnächst denn eine Vorleseaktion mache.

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Mit meinen Leseratten mache ich ja seit eingen Wochen immer wieder einmal eine Back-Vorleseaktion. Wir haben schon Froschkönigkugeln gebacken, Pfannkuchen gemacht (Der dicke, fette Pfannkuchen), Fischkekse gebacken (Der Fischer und seine Frau) und nun standen Rosencupcakes an.

Denn Dornröschen hatte ich mir zum Vorlesen ausgesucht. Den Raum hatte ich dieses Mal sehr mädchenhaft dekoriert mit rosa Tüll und frischen Rosen aus dem Garten (diese durften dann auch die Cupcakes zieren).

Für die Kinder hatte ich Rosenblätter in eine kleine Dose gefüllt und ließ sie erst einmal schnuppern und am Geruch erkennen, um welches Märchen es sich handeln könnte. Auch eine Märchenkiste hatte ich vorbereitet.

Dazu nehme ich mir eine Kiste und packe Gegenstände hinein, die zu dem Märchen passen können.

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In der Dornröschenkiste waren eine kleine Spindel, Prinzessin und Prinz, ein Baby, eine Rose und ein Kussmundabdruck.

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Doch bevor es losgehen konnte wurde ich erst einmal verkabelt.

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Zwischen dem Backen und Vorlesen wurden wir hin und wieder gebeten, einen Satz zu wiederholen oder Kameraeinstellungen wurden aus verschiedenen Positionen gedreht. Das war für die Kinder schon sehr spannend.

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Das Backen machte allen wieder große Freude und auch das Dekorieren des eigenen Cupcakes war ein kleines Highlight. Auf jeden Cupcake kam ein kleines Röschen und ein wenig Zuckerdeko.

Das Rezept für die Cupcakes habe ich hier schon einmal für euch gepostet. Ich habe übrigens den Tipp bekommen, dass es bestimmt auch total lecker wäre, die Cupcakes mit Rosenwasser zu tränken. Das probiere ich beim nächsten Mal auf jeden Fall noch aus.

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Gegessen wurde dann auch ganz stillecht von goldenen Tellern. Diese habe ich vorher mit Farbspray golden eingesprüht und die Kinder durften sie dann noch mit Edelsteinen bekleben.

Nun warten wir allesamt ganz gespannt darauf, den Beitrag im Aktuellen Bericht zu sehen. Nächste Woche ist es irgendwann soweit und wir werden für 2 1/2 Minuten im Fernsehen zu sehen sein.

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Der Gefühlsfischer und seine Frau

Das Thema Gefühlsfische geht weiter. Aber bevor wir anfangen können, werden wir nett überrascht: Dirk ist da und hat ein paar Sachen mitgebracht. Bücherspenden, Veranstaltungsposter und -flyer für die nächste FaRK

(ein Fest zum Kaufen, Verkleiden und Erleben rund um das Thema Fantasy, Science Fiction und Steampunk)… und sage und schreibe 500€ vom Mittelalterfest für uns und unsere Elfenbeinküsten-Aktion. Dafür gibt es großen Applaus.
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Während sich noch um die Bücherspenden gekümmert werden, hören die Kinder Der Fischer und seine Frau und malen dazu. Ein paar sehr schöne Bilder kommen dabei heraus. 07-DSC_2833 05-DSC_2831

Dann geht es an Gefühlspaare. Fische werden gebastelt und in Paaren mit Gefühlen versehen. Später werden die Fische gezogen, je einen Fisch für jeden, und dann muss schauspielerisch herausgefunden werden, wer der Gefühlspartner ist.
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Gar nicht so einfach, wie ähnlich sind zum Beispiel ängstlich und einsam oder  arrogant und mutig. Mit etwas Übung stehen dann aber die meisten Kinder mit ihren Gefühlspartner zusammen.

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Wenn ihr diese Vorlage ausdruckt, könnt ihr eure eigenen Gefühlsfische basteln und wahnsinnig viel Spaß haben.

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Märchen-Rallye durch Nalbach

littleRedDieses Mal hatten wir ein eher ungewöhnliches Programm vor uns. Anstatt in der Lese- und Schreibwerkstatt zu bleiben, machten wir uns auf den Weg ins Dorfinnere Nalbachs. Was uns da erwartete? Märchen! An vielen verschiedenen Stationen an verschiedenen Orten warteten Aufgaben rund ums Thema Rotkäppchen, Rumpelstilzchen, Rapunzel & co auf uns.

Die einzelnen Stationen könnt ihr euch übrigens hier als PDF-Dokument herunterladen.

34-DSC_0555Als allererstes gingen wir zum Bürgermeister Peter Lehnert, der uns ganz herzlich begrüßt hat und ein paar Lebensmittel auf dem Tisch vorbereitet hatte. Ganz klar, was die Prinzessin auf der Erbse bekam, aber in welchem Märchen kam nochmal Wein vor? Und was ist mit dem Apfel? Oder aber mit den Eiern?

Anschließend ging es in drei Gruppen in unterschiedlicher Reihenfolge an die anderen Rallye-Stationen.

Weiter ging es mit dem Namenchaos in der Apotheke. Die Buchstaben der Märchenfiguren sind völlig durcheinandergeraten. Wie heißt die Schnutelpate denn wirklich? Oder – eines der fiesesten Beispiele – wer ist der Görschinkof?

„Farbenfroh“ hieß die nächste Station – und das war sie auch.  Im Blumenladen „Steffi’s Blumenplanet“ sollten wir Farben und Märchen verbinden.

Märchenzitate, Glückszahlen zuordnen, sich ein Märchen erzählen lassen, Frau Holle’s Kissen ausklopfen (das ist doch mehr Arbeit, als man denkt), Tierkarten zuordnen und Märchengedichte schreiben, all das haben wir gemeistert. Ganz toll unterstützt wurden wir unter anderem von der Eisdiele, von der Apotheke, von der Bücherecke, von Steffi’s Blumenplanet, vom Optiker und natürlich vom Bürgermeister.58-DSC_0579

Frau Holles neue Helfer

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45-DSC_0566Märchen vorlesen lassen – spitzt aufmerksam die Ohren und beantwortet die Fragen

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Gewinne abstauben: eine Menge interessanter Bücher

Hier eines der Märchengedichte:

Rosen sind rot
Kugeln sind gold
Frösche sind grün
Der König ist ein Unhold

Geschichten aus der Vorstadt des Universums (von Shaun Tan)

Geschichten aus der Vorstadt des Universums
von Shaun Tan
ISBN: 9783551581983
Seiten: 95
Alter: ab 9

Inhalt:
Eine Sammlung merkwürdiger, schöner Geschichten mit Märchenatmosphäre und wunderbaren Illustrationen.
In einer ganz normalen Welt mit ganz normalen Menschen, gibt es Geschichten zu erzählen, die nicht ganz normal sind:
Der weise Wasserbüffel, der immer die passende Antwort zu allen Fragen hat. Der winzige Austauschschüler, von dem man erst erfährt, wie es ihm gefällt, wenn er schon längst weg ist. Der Mann in Taucherrüstung, der nach Hause kommt und ein Herz erwärmt. Verlorene Gedichtfetzen, die zueinander finden und zusammen etwas großes, unerklärliches vollbringen. Ein Hochzeitsritual, das die merkwürdigste aller Reisen mit sich bringt. Eine geheime Welt im Innenhof. Ein Feiertag, der Gefühle aufwühlt wie kein anderer. Kriegsmaschinen, die bunt angemalt werden und vielfältig verwendet werden. Das Ende der Straßenkarten wird erforscht…

Ja, es ist diese Art Geschichten, die einen am Ende still, fragend, gefühlsaufgewühlt und berührt stehen lassen und dann fragt man sich: „Was wäre wenn…“
Denn manchmal ist auch das unglaublichste Ereignis Teil der Normalität.

Meine Meinung:
Dieses Buch ist schwer zu beschreiben. Es ist merkwürdig. Es ist normal. Es ist schön. Es ist düster und bunt und voller Hoffnung.
Also gut, versuchen wir diesem Buch auf den Grund zu gehen…

Es gibt kurze, einseitige Geschichten und es gibt längere. Einige haben ein paar Bilder, andere bestehen fast nur aus Bildern und wieder andere ergeben nur den vollen Sinn, wenn Bild und Text zusammenkommen. Und die Bilder sind erste Klasse. Shaun Tans kleine Meisterwerke gelten schon seit einiger Zeit als herausragend, seine kleine verrückte Welt kann er hier, in dieser Vorstadt, in der alles passieren kann, wunderbar ausführen. Einige Geschichten sind vielleicht zu verworren, als dass sie gefallen können. Andere sind traurig. Aber sie sind in meinem Kopf und ich kann sie nicht loswerden. Ich bin diesem Buch verfallen. Was mich bei Shaun Tan gar nicht wundert. Und jetzt ist es Teil meiner Normalität.

Was ist dieses Buch denn jetzt? Ich würde sagen, es ist eine Sammlung von Märchen. Moderne Vorstadtmärchen, die vor 100 Jahren genauso gut gewesen wären wie sie in 100 Jahren sein wird.

Es lässt sich sagen, dass es sich zum Vorlesen eignet, aber trotzdem nicht unbedingt für jüngere Leser verständlich ist. Es gibt viel Interpretationsraum und gleichzeitig können die Geschichten auch für sich selbst stehen.

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Weiter geht´s durchs Märchenland – Sterntaler regnet es heute

Märchenwochen in der Lese- und Schreibwerkstatt

Auch in dieser Woche drehte sich bei uns alles um die zauberhafte Welt der Märchen. Den Auftakt bildete wieder eine Märchenkiste, aus deren Inhalt die Kinder das heutige Märchen erraten mussten.

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Gefüllt mit Sternen, Talern, Brot und einigen Kleidungsstücken war schnell klar, dass Sterntaler heute vorgelesen wurde. Auch hier waren die Kinder wieder aktiv am Märchen beteiligt. Nachdem jeder einen Gegenstand ausgesucht hatte, war es die Aufgabe ihn an der richtigen Stelle in der Geschichte in die Mitte zu legen. Zum Schluss regnete es dann Sterne und Taler. Ganz wie im Märchen.

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Nach dem Vorlesen hatten wir dann ein besonderes Programm: ein Märchenroulette, bei dem immer zwei Kinder zusammen die „Zutaten“ für eine eigene Geschichte erdrehen durften. Das Märchenroulette hat mir mein handwerklich geschickter Papa gebaut. Aus zwei Spannplatten schnitt er Kreise und bohrte durch diese Löcher für eine Haltestange. Ich selbst habe die Scheiben dann einfach noch mit Acrylfarbe und Glitzer aufgehübscht. Und schon konnte es los gehen.

Auf der unteren Drehscheibe waren geheimnisvolle Gegenstände zu sehen, auf die obere Scheibe klebten wir gemeinsam Märchenbegriffe: und dann ging es los: Geschichtenerfinden und dann anschließend Erzählen! Da kamen ein paar tolle Sachen heraus. Damit man die Scheibe immer wieder nutzen kann, habe ich die Gegenstände mit Klettband befestigt. So kann man sie für alle möglichen Themen immer wieder neu bestücken.

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Märchenwochen in der Lese- und Schreibwerkstatt

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Heute fand der Auftakt zu unseren Märchenwochen statt. Liebt ihr Märchen auch so sehr? Ich bin von kleinauf ja ein ganz großer Märchenfan gewesen und habe mir die Liebe zu ihnen bis heute bewahrt. Und diese Liebe möchte ich natürlich auch sehr gerne weitergeben. Von Zeit zu Zeit stehen in der Lese- und Schreibwerkstatt Märchen deshalb immer einmal wieder ganz besonders im Mittelpunkt.

Gestartet sind wir mit einem klassischen Brainstorming. Da hieß es bei den Kindern zu überlegen, welche Märchen sie denn kennen. Eine hübsche Sammlung kam da zusammen. Im nächsten Schritt wollten wir von ihnen wissen, welches das Lieblingsmärchen ist und warum. An dieser Stelle verrate ich euch auch meines. Es ist „Die kleine Meerjungfrau“. Das traurige Ende dieses Märchens hat mich als Kind schon immer fasziniert. Kein Happy End und manches Tränchen ist da beim Lesen geflossen. Aber vielleicht hat es sich gerade dadurch so bei mir festgesetzt.
Welches ist denn eures?

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Und dann stand unsere Märchenkiste im Mittelpunkt. Ein Märchen zum Vorlesen hatte ich der Gruppe mitgebracht. Die Kiste wurde in die Mitte gestellt und nach und nach kamen die Gegenstände zum Vorschein. Jeder, der wollte durfte einen Gegenstand herausnehmen. Dann wurde überlegt zu welchem Märchen die Gegenstände gehören. Erratet ihr es?

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Der Wolf und die sieben Geislein verbargen sich in der Kiste. Anhand der Gegenstände (z. B. Mehl, Kreide, eine Standuhr…) versuchten wir nun in der Gruppe das Märchen in die richtige Reihenfolge zu bringen und zu schauen, ob wir alle Details an die richtige Stelle bekommen.
Dann durfte jeder einen Gegenstand in die Hand nehmen und diesen dann während ich das Märchen vorlas, an der richtigen Stelle in die Mitte legen.
Richtig viel Spaß hat das in der Runde gemacht.

Ja und nach so viel Überlegerei und Zuhören musste nun auch natürlich noch etwas Praktisches her. Selber schreiben war angesagt! Deshalb kamen zuerst einmal unsere Fantasiebonbons zum Einsatz, einmal gelutscht, beflügeln sie die Fantasie und die wurde jetzt gebraucht.

Denn nun stand unsere Märchenlotterie auf dem Programm. Was das ist? Hinter der Lotterie verbergen sich drei Kästchen, die vorab mit den Kindern gemeinsam gefüllt werden. In eines kommen Orte aus Märchen, in ein zweites Märchenfiguren und in einem dritten Kästchen werden märchenhafte Gegenstände gesammelt.
Nun wird es spannend. Die Kinder können alleine oder zu zweit jeweils einen Zettel aus jedem Kästchen ziehen. Aus den gezogenen Wörtern werden nun Märchen erfunden.

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Dieses Erzählspiel habe ich in dem Buch „Erzählspiele von A bis Z“ von Stephanie Jentgens und Gerhard Knecht gefunden. Dieses Buch werde ich euch demnächst ausführlicher vorstellen, denn es begeistert mich total und ist eine wahre Fundgrube an tollen Ideen.
Auch ein wirklich wunderschönes Märchenbuch wird bald als Rezension für euch hier verbloggt: „Es war einmal….“ aus dem Esslinger Verlag.

Mit den Märchen sind heute nicht alle fertig geworden, aber die Märchenwochen sind ja auch erst gestartet.
Euch ein märchenhaftes Wochenende!
Christine