Monsterwochen und das Monster aller Monster

Huaaaa – Monstermäßigen Lesespaß gibt es für die kleinen Leseratten der Samstagsgruppe zur Zeit. Denn unsere Monsterwochen sind gut besucht und vollgepackt mit monströsen Büchern.

Ein ganz herrliches Buch haben wir auf einer Fortbildung von Christine Kranz (Stiftung Lesen) vorgestellt bekommen. „Das Monster aller Monster“ heißt es und beinhaltet eine ganz wundervolle Monstergeschichte.

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Drei kleine, äußerst freche Monster wetteifern darum, wer von ihnen das böseste und fieseste Monster ist. Und weil sie zu keiner Einigung kommen, gehen sie ans Werk und erschaffen ein Monster (eben das Monster aller Monster). Doch dieses ist so ganz anders, als sie es sich vorgestellt haben und so erleben die drei fiesen Gesellen eine ganz schöne Überraschung.

Erschienen ist das Buch im Aladin-Verlag und ich wünsche ihm noch viele Leser.

Das Buch ist ganz wunderbar dafür geeignet, die Gruppe in die Geschichte einzubeziehen. Anna, Dustin und Jana schlüpften bei uns in die Rolle der Monster während Marilena sich als Monster aller Monster erst einmal verhüllen ließ.

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Zum Leben erwacht stapfte sie dann durch den Raum und schon bald lagen die Mumienbinden am Boden und wir hatten unser Supermonster.

Die restliche Gruppe durfte viel beim Vorlesen hineinrufen und kräftig für passende Hintergrundgeräusche sorgen.

Nach dem Vorlesen und Nachspielen der Geschichte gab es dann für jedes Kind noch eine kleine Überraschung: Fingermonster (auch ein toller Tipp von Christine Kranz) warteten auf die Kinder und wollten es sich auf den Fingern ihrer neuen Besitzer bequem machen. Die Kinder durften ihren Fingermonster Namen geben und schnell entwickelte jedes Monster auch ganz individuelle Eigenschaften.

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Jeder konnte sein Monster ein wenig umgestalten, ob kleine Armbänder aus Wolle oder glitzernde Sterne auf die Stirn: bald war jedes Monster ein Unikat.

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Wir gingen im Raum umher und die Monster durften sich gegenseitig interviewen. Das ging so: immer wenn zwei Kinder (nein, Monster natürlich) aufeinander trafen, stellten sie sich eine Frage wie z. B. wen erschreckst du am liebsten?

Auf diese Art und Weise kamen lustige Antworten zustande, die Fantasie wurde mächtig angeregt und die Monster sind den Kindern total ans Herz gewachsen.

Auch in den nächsten Wochen begleiteten die Monster uns dann treu auf den Fingern oder Plätzen der Kinder.

Monstermäßige Grüße

Christine

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