Vom dicken, fetten Pfannekuchen und warum Crêpes einfach auch so toll zur Geschichte passen

Heute gab es bei uns Märchenzeit. Es sind Ferien und da weiß ich nie, wie viele Kinder in der Gruppe da sein werden. Das können richtig viele sein, das kann auch nur eine Handvoll Leseratten sein.

Deshalb dachte ich mir, verwöhne ich doch die, die an diesem Samstag kommen doch einmal ein wenig.

Das Märchen vom dicken, fetten Pfannekuchen wollte ich schon seit geraumer Zeit vorlesen. Vor allem weil wir ja momentan mit meinem anderen Blog und der Lese- und Schreibwerkstatt ein ganz besonderes Märchenevent veranstalten.

Märchenzeit: backen, vorlesen, glücklich sein heißt es und was sich dahinter verbirgt erfahrt ihr hier: Klick.

Die Geschichte vom Pfannkuchen könnt ihr z.B.  hier nachlesen. Wie wir mit dem Märchen gearbeitet haben, erzähl ich euch jetzt einfach einmal.

Beim Vorlesen hatten meine kleinen Zuhörer natürlich auch eine Aufgabe. Der Pfannkuchen reimt so gerne die Namen von denen, die ihn gerne essen wollen. Da musste zum Einen mitgeraten werden, wie er wohl Kuh, Gockel etc. nennt.

Außerdem wurde bei jedem Kantapper, Kantapper, auf die Beine geklatscht.

Nachdem der Pfannkuchen am Ende der Geschichte seine gute Tat vollbracht hatte (Frage in der Gruppe: ist das jetzt ein Happy End oder ist es jetzt keines? Was meint ihr denn?),  ging es auch für uns in die Küche. Es standen zwar keine Pfannkuchen dafür aber leckere Crêpes auf dem Speiseplan und dafür hatten wir jetzt den Teig zuzubereiten. Das Rezept, das ich dafür genommen habe, ist dieses hier: klick.

Da der Teig ein wenig Wartezeit braucht, haben wir in dieser Zeit die Geschichte in Kapitel geteilt und die Szenen gemalt. Die Bilder haben wir laminiert und dann werden sie fürs nächste Vorlesen mit Wolle verbunden und in eine Kiste gelegt. Beim Vorlesen kann dann stückchenweise die Geschichte aus der Kiste genommen werden und wir haben die Szenen dann schön gemalt für uns.

pfannkuchen pfannkuchen pfannkuchen pfannkuchen pfannkuchen pfannkuchen pfannkuchen pfannkuchen pfannkuchen pfannkuchen

Und dann gab es die leckeren Crêpes. Wir haben sie auf einem Crêpe-Maker gemacht, auf dem man gleichzeitig sechs kleine Crêpes backen kann. Denn zehn Leseratten mussten gleichzeitig mit Crêpes versorgt werden. Nutella, Puderzucker oder etwas Zimtzucker drauf. Fertig.

Am Ende dieser Stunde stand für uns alle fest, dass dies wirklich eine Märchenzeit mit backen, vorlesen und  glücklich sein war.

Liebe Grüße

Christine

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